Brückenbauer - Bibel-Blog
Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

Brückenbauer


Montag, 16. Juni 2008

Brückenbauer

“Politiker sind überall gleich. Sie versprechen eine Brücke zu bauen – selbst dort, wo es gar keinen Fluß gibt”, sagte einmal Nikita S. Chruschtschow (1894-1971), sowjetischer Ministerpräsident und Parteichef. Es ist gut, Brücken zu bauen. Solche Brückenbauer wollen auch wir sein! Brücken zwischen Gläubigen, die nicht mehr miteinander reden (wollen). Brücken zu Geschwistern, die alleine und vielleicht vereinsamt sind. Brücken, wenn Streit aufgekommen ist. “In der Bruderliebe seid herzlich zueinander; in Ehrerbietung geht einer dem anderen voran; im Fleiß seid nicht säumig” (Römer 12,10.11).

Aber: Leere und unsinnige Verprechungen, nur um etwas gesagt zu haben oder unser Image aufzubessern, können wir unterlassen. Sie sind nicht glaubwürdig und letztlich Heuchelei. “Legt nun ab alle Bosheit und allen Trug udn Heuchelei und Neid und alles üble Nachreden” (1. Pet 2,1).

Manuel Seibel

10 Kommentare to “Brückenbauer”

  1. Atheist schreibt:

    ..eines Ungläubigen und Kommunisten? Dir ist nichts heilig, was? 😉

    Leere und unsinnige Zitate, nur um etwas gesagt zu haben oder “unser” Image aufzubessern, können wir unterlassen. Sie sind nicht glaubwürdig und letztlich Heuchelei. Zudem sind sie immer aus einem Zusammenhang gerissen.

  2. Manuel Seibel schreibt:

    REPLY:
    Ich finde es faszinierend, dass Du als “Atheist” auf einer christlichen Seite derart intensiv diskutierst, obwohl das dort Gebotene derart gegen Deine eigenen Überzeugungen verstößt. Wie kann man das eigentlich auf Dauer, ohne mit dem eigenen Herzen und dem Gewissen betroffen zu sein?

  3. Peter Vogel schreibt:

    Philipper 2, 3 nichts aus Parteisucht (Streitsucht) oder eitlem Ruhm tuend, sondern in der Demut einer den anderen höher achtend als sich selbst;

    Ja… bin ich Brückenbauer?
    Baue ich dem Evangelium eine Brücke zu meinen Nachbarn… baue ich eine Brücke aus Fürbitte und Demut zu meinen Glaubensgeschwistern?

    Baue ich zu Bedürftigen und Alten eine Brücke… der Hilfe… des Verständnisses und der Geduld? Jak. 4 V 17. Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut es nicht, dem ist es Sünde.

    Galater 6 V 10 Also nun, wie wir Gelegenheit haben, laßt uns das Gute wirken gegen alle, am meisten aber gegen die Hausgenossen des Glaubens

    Wie schön wäre es doch zu handeln… ja zu sein… nach dem folgenden Wort:
    Apostelgeschichte 17, V 28. Denn in ihm leben und weben und sind wir, wie auch etliche eurer Dichter gesagt haben: “Denn wir sind auch sein Geschlecht”.

    In IHM leben, weben und sein… welche eine Erfüllung! Seinen Namen tragen wir… Christen … mit dem Familiennamen des Christus!

    wenn wir das bedenken… dann werden wir auch Brücken bauen wollen… die rechte Kraft und Weisheit bekommen wir geschenkt.

    Herr bewahre uns vor leeren Worten und Taten…

  4. Atheist schreibt:

    das zeigt , wie motiviert ich bin, gegen Scharlatanerie, Halbwahrheiten und Pseudowissenschaften mit meinen doch sehr bescheidenen Mitteln anzugehen, wenn gleich es der sprichwörtliche Kampf gegen Windmühlen ist.
    Aber dessen bin ich mir bewusst, dass z.B. Herr Vogel und Sie nicht vom Glauben abfallen, nur weil ich daher komm und euch weis machen will, dass unsere Erde doch älter als 6000Jahre ist und Marie Curie quasi als Mutter der Radioaktivitätsforschungen hier großspurig zitiert wird und im Gegenzug die Zeitmessung durch rad. Zerfall angezweifelt wird, welcher nuneinmal beweist, dass an 6000 noch ein paar Nullen fehlen, und zwar am Ende.

    Aber ich bin mir dessen bewusst, dass auch jetzt Herr Vogel, sicher auch Sie, kein Argument pro 6000 parat haben werden, zumindest werden Sie darauf nicht eingehen.

    So ist meine Art, jedem die seine.. es ist nie zu spät zu erkennen, dass danach nur Würmer sein werden.. komischer Gedanke, aber so ists..

    Es ist interresant zu wissen was Sie so fasziniert, ich hoffe für Sie, dass das nicht alles ist 😉
    Naja, die Geschmäcker sind verschieden, das macht die evolutionäre Vielfalt aus.

    ISSSS So… Glauben halt… das ist zu wenig;-)

    vg

  5. Peter Vogel schreibt:

    REPLY:
    Hebräer 11, 3. Durch Glauben verstehen wir, daß die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, so daß das, was man sieht, nicht aus Erscheinendem (dh. aus Dingen), die mit den Sinnen wahrgenommen werden können geworden ist.

    Nun, werter Atheist, Glauben kann schwach sein… unvollkommen… er kann sich an den Umständen und Erziehungswegen Gottes als unzulänglich erweisen. Doch zu wenig? Oh nein… wir haben aktuell einen schweren Krankheitsfall… eine liebe Glaubensschwester hat einen Schlaganfall erlitten… die Familie, Nachbarn und die ganze Gemeinde zeigt große Betroffenheit. Da war eine Gebetsgemeinschaft… da sind täglich und häufige Gebete… da sind Hilfsangebote… und da sind traurige Momente… da sind diese Fragen… doch darf ich es bekennen das bei der Gemeinde nicht die Ansicht erwächst ” Glauben halt… das ist zu wenig! Nein… das ist es was nun trägt… was aus dem “warum” zum “wozu” gelangen lässt mit Gottes Hilfe.

    Glauben… ein kostbares Gut… ein Geschenk Gottes…

    Hebräer 12 V 1-2 Deshalb nun, da wir eine so große Wolke von Zeugen um uns haben, laßt auch uns, indem wir jede Bürde und die leicht umstrickende Sünde ablegen, mit Ausharren laufen den vor uns liegenden Wettlauf, 2 hinschauend auf Jesum, den Anfänger und Vollender des Glaubens, welcher, der Schande nicht achtend, für die vor ihm liegende Freude das Kreuz erduldete und sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones Gottes.

    Die 6000 Jahre… aber das wissen Sie gewisslich… man kennt ja James Usher/Wikipedia/Google… entspringen kirchlichen Berechnungen aus vielen Jahren. Sie mögen exact sein… sie mögen ca. sein… sie mögen lediglich wahrscheinlich sein… die sind ja nicht Heilsentscheidend für mich. Gottes Wort ist wahr! Und da empfiehlt es sich tatsächlich mit der Schöpfungsgeschichte zu beginnen…

    Und die Würmlein führten Sie bereits einmal an… ja auch Würmer sind Lebewesen aus der Schöpfung. Und Würmer werden wohl existieren so lange diese Erde durch Gottes Willen besteht. Ob sie an der Auflösung meines Körpers nach dem irdischen Tod beteiligt sind oder nicht… mein Glauben an Gottes Wort ist da bereits weiter… ich bekomme(nicht nur ich) einen neuen Körper. Ja… einen Auferstehungsleib… einen Herrlichkeitsleib… zubereitet für die Ewigkeit.

    1. Petrus 1 V 3 Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der nach seiner großen Barmherzigkeit uns wiedergezeugt hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi aus den Toten, 4 zu einem unverweslichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbteil, welches in den Himmeln aufbewahrt ist für euch,

    1. Korinther 15, V 42. Also ist auch die Auferstehung der Toten. Es wird gesät in Verwesung, es wird auferweckt in Unverweslichkeit.

    2. Kor. 3 V 18 Wir alle aber, mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn anschauend, werden verwandelt nach demselben Bilde von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, als durch den Herrn, den Geist.

    Ja… die Lektüre lohnt… man weiß also wofür man hier sein Leben ausrichtet… auf die Herrlichkeit… bei IHM der mir (und nicht nur mir) das aus Liebe bereitet hat.

    Nun… die evolutionäre Vielfalt und Geschmack resp. Geschmäcker… ein Zusammenhang entzieht sich mir. Doch die Evolutionstheorie (nomen est omen!) sie ist eben eine Theorie… was ist bewiesen? Was hilft diese Theorie dem Menschen vor dem Richterstuhl Christi?

    Ach ja Pardon… sind Sie der Meinung dieses Vorkommnis gäbe es einst nicht? Jeder nach seiner Facon… alles ist ja freiwillig bei Gott!

    Römer 14, 11. Denn es steht geschrieben: “So wahr ich lebe, spricht der Herr, mir soll sich jedes Knie beugen, und jede Zunge soll Gott bekennen”.

    Das wird geschehen… ob der einzelne Mensch an IHN glaubte oder nicht… dann wird geschehen wozu der Mensch sich zu Lebzeiten… freiwillig… entschied. Die Gerechtigkeit wirkt… den endgültigen Aufenthaltsort in der Ewigkeit wird dem Menschen zugewiesen… logisch und berechenbar nach Gottes Wort… sogar nach menschlichen Maßstäben.. das wurde mir als Kind recht schnell klar.

    Offbg. 20 V 10 Und der Teufel, der sie verführte, wurde in den Feuer- und Schwefelsee geworfen, wo sowohl das Tier ist als auch der falsche Prophet; und sie werden Tag und Nacht gepeinigt werden von Ewigkeit zu Ewigkeit. 11 Und ich sah einen großen weißen Thron und den, der darauf saß, vor dessen Angesicht die Erde entfloh und der Himmel, und keine Stätte wurde für sie gefunden. 12 Und ich sah die Toten, die Großen und die Kleinen, vor dem Throne stehen, und Bücher wurden aufgetan; und ein anderes Buch ward aufgetan, welches das des Lebens ist. Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben war, nach ihren Werken. 13 Und das Meer gab die Toten, die in ihm waren, und der Tod und der Hades gaben die Toten, die in ihnen waren, und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken. 14 Und der Tod und der Hades wurden in den Feuersee geworfen. Dies ist der zweite Tod, der Feuersee. 15 Und wenn jemand nicht geschrieben gefunden wurde in dem Buche des Lebens, so wurde er in den Feuersee geworfen.

    Nun habe ich weitaus mehr als gewollt geschrieben… und so rasch auf Ihren Eintrag… den ich gerade wahrnahm.

    Sie sollten in Gottes Wort lesen… was kann es Ihnen tun? Bei der Freiwilligkeit! Nichts… außer das Sie auf der sicheren Seite stehen… denn… wenn doch???????????????

    Ich wünsche Ihnen gute Erkenntnisse… wo gewünscht und möglich Gottes Segen… im Namen Jesus Christi des Auferstandenen Sohnes Gottes.

    Ach ja… ich vergaß doch etwas… Glauben ist zu wenig? Nein… ich darf es bekennen der Meine ist oftmals zu gering, doch das Ergebnis ist größer als meine Schuld und Sünde.

    1.
    Wunder der Gnade Jesu, größer als all meine Sünd;
    Wie soll mein Mund sie beschreiben, preisen was In ihm ich find?
    Sie nimmt hinweg meine Bürde, Freiheit mein Geist gewinnt.
    Drum die wunderbare Gnade In Jesus ich verkünd.

    Refrain

    Unvergleichlich wunderbare Gnade,
    tiefer als das Meer, das wogt mit Macht.
    Wunder der Gnade, die mich bedacht.
    Die all meine Übertretung überdeckte
    Größer ist als all meine Schuld. O verherrlicht
    Diesen teuren Namen Jesus! Preiset ihn!

    2.
    Wunder der Gnade Jesu, die mich Verlornen entrückt;
    Sie schenkt mir volle Vergebung, löst mich worin ich verstrickt.
    Sie hat die Ketten zerbrochen, Freiheit mich nun entzückt;
    seit die wunderbare Gnade in Jesu mich beglückt

    Refrain

    3.
    Wunder der Gnade Jesu, alle Befleckung zerrinnt.
    Sie weckt erneuernde Kräfte, macht mich zu Gottes Kind;
    schenkt ewig Frieden und Freude, ob alles sonst verschwindt.
    O der wunderbaren Gnade in Jesus trau ich blind.

    Text und Melodie: Haldor Lillenas (1885-1955) Deutsch: Verfasser unbekannt

  6. Atheist schreibt:

    .. für die umfassende Antwort, wenn gleich, Sie kennen meine Marotten, ich umgehend die Vielzahl der Zitate subtrahieren muss, um SIE zu lesen. Das sind nicht Sie, Sie können deren Meinung sein, mag sein. Mir “reichen” Sie 😉
    Ich schätze Sie sehr wohl als Mensch, auch unbekannterweise.. um das einmal Klarzustellen. Aber glauben tue ich Ihnen nicht, dafür vertraue ich der von Ihnen zitierten Marie Curie.

    Leider kein Wort zu Marie Curie, Radioaktivität, Zeitmessung und dem Vergleich/Wahrheitsgehalt der kirchlichen Berechnung. DAS ist der springende Punkt, die Lösung, die Einsicht, dass (ohohho) sich kirchliche Berechnung irren kann und wohl wird. Schade schade.. Das wäre ein kleiner Baustein in der Erkenntnis.

    Es wurde uns durch die mittlerweile zum Glück überholten Vorstellungen der Gesellschaft von kleinauf indoktriniert, dass Religion uns in der Stunde unseres Todes und Schmerzes über alles hinweghilft… usw.. ich kenn die Sprüche und Gebete etwas.. ist das nicht verwerflich, wenn es doch nicht stimmt was geglaubt aber verbreitet wird? Das nennt man Betrug, vortäuschen falscher Tatsachen. Ähnlich wie manche Waschmittelwerbung.

    Leider Leider… was wenn alles doch anders ist, als Sie vermuten?

  7. Peter Vogel schreibt:

    REPLY:
    das Sie mir nicht glauben mögen… wie schade.

    Doch viel wichtiger ist das Sie Gottes Wort glauben… gerne wäre ich selber glaubwürdig für Sie… aus einem Grund:

    2. Kor. V 2 Ihr seid unser Brief, eingeschrieben in unsere Herzen, gekannt und gelesen von allen Menschen; 3 die ihr offenbar geworden, daß ihr ein Brief Christi seid, angefertigt durch uns im Dienst, geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit dem Geiste des lebendigen Gottes, nicht auf steinerne Tafeln, sondern auf fleischerne Tafeln des Herzens.

    Aber nicht ich mit meinen schwachen Bemühungen zähle…
    1. Korinther 3, 7 Also ist weder der da pflanzt etwas, noch der da begießt, sondern Gott, der das Wachstum gibt.
    So will ich zufrieden sein mit dem bisherigen Austausch.

    Ihnen wünsche ich Gottes Segen und Frieden… wo gewünscht und möglich.

    Ach ja… die letzte Frage verstehe ich nicht so recht. Mit dem was Gottes Wort mir gibt… und dem Befolgen der göttlichen Gebote… dem Bekennen zu dem Herrn Jesus Christus…

    nun was soll ich das falsch machen können?
    Phil. 3 V 12 Nicht daß ich es schon ergriffen habe oder schon vollendet sei; ich jage ihm aber nach, ob ich es auch ergreifen möge, indem ich auch von Christo [Jesu] ergriffen bin. 13 Brüder, ich halte mich selbst nicht dafür, es ergriffen zu haben; 14 eines aber tue ich: Vergessend was dahinten, und mich ausstreckend nach dem, was vorn ist, jage ich, das Ziel anschauend, hin zu dem Kampfpreis der Berufung Gottes nach oben in Christo Jesu.

    Matthäus 7, 24. Jeder nun, der irgend diese meine Worte hört und sie tut, den werde ich einem klugen Manne vergleichen, der sein Haus auf den Felsen baute;

    davon zehren ja auch Mitmenschen und Gesellschaft allgemein.

    Nun bin ich erneut so ausführlich geworden… bitte Nachsicht…

  8. Atheist schreibt:

    REPLY:
    ..und subtrahiere Zitate. Ich lese die Zitate nicht, ich lese nur Sie dazwischen und nun ein Kompliment, ich hab damit voll zu tun;-)

    Danke für die Ausführungen! SIE waren nicht ausführlich, die Zitate schon eher. Was solls, SIE weigern sich den Fauxpass in Ihrer Denkweiseeinzugestehen, z.B. Marie Curie zu zitieren, aber kein Wissen aus ihrem Schaffen anzuerkennen. Würden SIE sie ernstnehmen, dann wären Ihre 6000Jahre ein ebensolches blumiges lila Wölkchen, wie die Masse der Zitate. Da sind SIE stur, ist jeder mal, ich weiss, dass ist übrigends eine Errungenschaft der Evolution, eine Überlebensstrategie.

    Was nützen die vielen Worte, wenn der Kern nicht getroffen wird, bzw. durch nebeneffekte wie Zitate nur vernebelt wird? MAn könnte meinen SIE wollen nicht klar reden. Gut jedem das sein, ich lasse ihnen ja auch ihren Glauben, DEN lasse ICH aber auch Andersgläubigen!! SIE nicht;-) Es kann nur einen geben gell?

    Was wäre wenn jesus am galgen gestorben wäre? galgen an allen wänden?

  9. Peter Vogel schreibt:

    sind sie doch wesentlich gehaltvoller als meine Zeilen.

    Fauxpas… wo beging ich ihn? Madame Curie… habe ich sie diffamiert… Leistungen geschmälert? Lediglich zitiert… wobei die Blicke auf solche Zitate doch zulässig unterschiedlich sein dürfen… ohne Leistung, Wissen und Genie zu schmälern. Oder?

    Und nicht zuletzt… die von Ihnen erwähnten Nebeneffekte sind aus meiner Sicht der Kern… jedenfalls Teile davon.

    Die Menschen glauben alles! Es darf nur nicht in der Bibel stehen. Napoleon Bonaparte

    Durchaus bedenkenswert… wie von Madam Curie ebenso… doch geht darüber ein Austausch doch nicht an der Sache vorbei! An den Leistungen dieser Personen.

    A little bit slang… “es kann nur EINEN geben”… völliges Einverständnis damit. Es gibt nur den EINEN und WAHREN GOTT!

    Ja… die letzte Frage sollten Sie, so denke ich, den Römern stellen. Die haben wohl ungewollt… wenn die das wüssten… das Kreuz kreiert… doch das es in Gottes Wirken weder Zufälle noch Willkür gibt… nimmt ein Christ das aus SEINER Hand.

    Gottes Wegen und Frieden… wo gewünscht und möglich.

  10. Atheist schreibt:

    ja, SIE schmälern die Leistung von Marie Curie! Einfach indem SIE sagen, die Bibelzeitrechnung oder kirchliche Berechnung kommt auf 6000Jahre Erdalter. Trotzdem, und Frauen hatten es nie leicht im Christentum, Madame Curie weit mehr entdeckt hat, als jedem Bibelchristen lieb ist. DAS zeigen SIE deutlich, in blumigen zitaten-wölkchen geschickt klare Aussagen umschiffen. Hut ab, das klappt sehr gut. Und bei aller Ignoranz ihrer wissenschaftlichen Erkenntnisse wird sie von IHNEN zitiert.

    Zum Galgen/Kreuz.. SIE verehren ein Kreuz und somit frage ich SIE, was mit einem Galgen wäre und nicht die Römer.

    Mag sein, das Zitate gehaltvoller sind als Ihre Worte…

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