Die Schulden des deutsche Staates sind in der Politik oft Thema Nr. 1. Schulden sind unangenehm, vor allen Dingen, wenn man sie nicht begleichen kann. Doch nicht nur der Staat hat Schulden, sondenr auch viele seiner Bürger.

Was ist mit deinem Schuldenberg?

Jeder Mensch hat einen Schuldenberg. Nein, ich meine jetzt nicht den finanziellen Schuldenberg, sondern einen Schuldenberg, den jeder Mensch hat, einen Berg voller Sündenschuld. Aber diese Schuld kann der Mensch nicht zurückzahlen. Auch nicht mit guten Werken! Bei diesem Schuldenberg gibt es keine Verrechnung von Soll und Haben, keinen Länderfinanzausgleich, keine andere Möglichkeit.

Der Mensch kann vor Gott absolut nichts auf der Habenseite vorweisen, auch nicht „gute Werke“. Da fragst du dich, wo denn dann bitte die guten Werke verbucht werden, wenn nicht auf der Habenseite. Bleibt nur noch die Sollseite. Nein, dort auch nicht. „Gute Werke“ werden gar nicht verbucht, denn die vermeintlich guten Werke der Menschen, auch wenn sie manchen Nutzen stiften können, sind noch lange nicht gute Werke für Gott. Ohne eine lebendige Beziehung zu Gott kann der Mensch keine guten Werke tun, die vor Gott Bestand haben. Mit menschlich „guten Werken“, mit guten sozialem Tun kann der Mensch seine Sündenschuld also nicht begleichen und hat nichts auf der Habenseite. Und nun? Kein Ausweg? Doch:

Jesus Christus als dein Stellvertreter!

Jesus Christus, der Sohn Gottes, möchte Dein Stellvertreter sein und Deine Sündenschuld übernehmen. Denn Du stehst vor Gott als Sünder und hast einen Stellvertreter nötig! Nicht einen Bürgen, nein, einen Stellvertreter, der Schuldner wurde an deiner Stelle, am Kreuz von Golgatha! Gott hat seinen Sohn gegeben, damit Du frei gemacht werden kannst von deiner Schuld. „Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass Er Seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an Ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe“ (Johannes, Kapitel 3, Vers 16). Das ist der „Vertrag“, den Gott mit Dir machen will. Er gab Jesus Christus in den Tod, richtete Ihn für deine Schuld, damit Du nicht verloren gehst.

Und Deine Seite des „Vertrages“?: „Glaube an den Herrn Jesus, und Du wirst errettet werden“ (Apostelgeschichte, Kapitel 16, Vers 31). Das ist es, was Gott von Dir verlangt.

Ist das nicht ein unglaubliches Gnadenangebot? Willst Du das ausschlagen?