Nur ein Schritt zwischen Leben und Tod - Bibel-Blog
Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

Nur ein Schritt zwischen Leben und Tod


Donnerstag, 29. Mai 2008

Nur ein Schritt zwischen Leben und Tod

Er kommt oft völlig unerwartet, durch einen Unfall, eine Krankheit, eine Katastrophe. Es ist nicht Deine Entscheidung, wann der Tod bei Dir eintritt. Deine Zeiten sind in Gottes Hand. Er hat Dein Leben in seiner Hand, ob Du es willst und glaubst, oder nicht. Doch Gott stellt Dich vor eine andere Entscheidung, für die nur Du verantwortlich bist:

Errettet oder verloren? Himmel oder Hölle? Jesus Christus oder Satan?

Diese Fragen kannst nur Du für Dich selbst beantworten. Gott stellt Dir diese Fragen und Du musst Dich entscheiden. Es gibt bei diesen Fragen keine Enthaltung, auch keinen goldenen Mittelweg. Nur ein Entweder — Oder!

Eigentlich steht Gottes Urteil über mich und Dich ja schon fest: Schuldig! Kein Mensch kann diesen Urteilsspruch anfechten, denn er ist gerecht und wahr! Kein Anwalt dieser Welt kann für Dich diesen Prozess gewinnen. „Denn der Lohn der Sünde ist der Tod…“ (Römer 6,23).

Und nun stell Dir vor, der Richter verkündet das Urteil über Dich und sagt: „Er ist gerechtfertigt und unschuldig“! Wie ist das möglich? Der Vers aus Römer 6 geht noch weiter: „…die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben in Christo Jesu, unserem Herrn.“. Gottes Gnadengabe ist sein Sohn Jesus Christus, an dem Dein Urteil vollzogen wurde, auf dem Kreuz auf Golgatha! Dort hat Gott ihn an Deiner Stelle gerichtet und die Sünde, die Du getan hast, auf ihn gelegt. „Fürwahr, er hat unsere Leiden getragen, und unsere Schmerzen hat er auf sich geladen. Und wir, wir hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt; doch um unserer Übertretungen willen war er verwundet, um unserer Missetaten willen zerschlagen. Die Strafe zu unserem Frieden lag auf ihm, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden.“ (Jesaja 53, 4.5).

Es ist Deine Entscheidung!

Bernhard Brockhaus

1 Kommentar to “Nur ein Schritt zwischen Leben und Tod”

  1. Peter Vogel schreibt:

    Ich blicke voll Beugung und Staunen hinein in das Meer seiner Gnad
    und lausche der Botschaft des Friedens, die Er mir verkündiget hat.

    . . . Sein Kreuz bedeckt meine Schuld, sein Blut macht hell mich und rein.
    . . . Mein Wille gehört meinem Gott; ich traue auf Jesum allein.

    Wie lang hab ich mühvoll gerungen, geseufzt unter Sünden und Schmerz!
    Doch als ich mich Ihm überlassen, da strömte sein Fried in mein Herz.

    . . . Sein Kreuz bedeckt meine Schuld, sein Blut macht hell mich und rein.
    . . . Mein Wille gehört meinem Gott; ich traue auf Jesum allein.

    Der Fürst meines Friedens ist nah; sein Antlitz ruht strahlend auf mir.
    O horch seiner Stimme; sie rufet: “Den Frieden verleihe Ich dir!

    . . . Sein Kreuz bedeckt meine Schuld, sein Blut macht hell mich und rein.
    . . . Mein Wille gehört meinem Gott; ich traue auf Jesum allein.

    Dora Rappard 1842 – 1923

    Lange Jahre der Nachfolge lassen mich doch mal fragen “das ist mir geschehen?”… wirklich und unwiderruflich? Keine Berufungsinstanz? Kein Ankläger der sagen kann/der sagen darf…
    “NEIN” ich widerspreche… das dulde ich nicht!

    Ein Martin Luther sagte: Die Sünden können Christus nicht von den Sündern wegreißen, die an ihn glauben. Martin Luther

    Paulus ebenso deutlich: Römer 5, 8. Gott aber erweist seine Liebe gegen uns darin, daß Christus, da wir noch Sünder waren, für uns gestorben ist.

    So will ich mich in dieser Sicherheit bewegen… im Leben hin zur Ewigkeit… weil ER mich rief… lang ist´s her… aber in vielen Details so frisch wie heute.

    Danke mein Himmlischer Vater… danke mein Heiland…

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