Im ersten Korintherbrief, Kapitel 11 Vers 23 lesen wir davon, dass es in der Nacht war, in der der Herr Jesus überliefert wurde, dass er Brot nahm und dann sein Gedächtnismahl den Jüngern als Vermächtnis gab. Mich beeindruckt immer wieder dieser Hinweis auf diese denkwürdige Nacht, die gezeichnet war von furchtbaren Leiden, Verhören, Schlägen, Schmähungen, Spott, Hohn… und der Heiland erduldete dies stumm.

Erwecken diese Erinnerungen an diese Nacht nicht bei uns Gefühle des Dankes, der Liebe, der Anbetung zu unserem Herrn Jesus? Wenn ja, dann haben wir sicher auch eine Antwort auf seinen Wunsch: „Dies tut zu meinem Gedächtnis“ und kommen diesem Wunsch nach.