praktische Liebe zu unseren Glaubensgeschwistern – nicht in Worten sondern in Taten - Bibel-Blog
Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

praktische Liebe zu unseren Glaubensgeschwistern – nicht in Worten sondern in Taten


Samstag, 19. April 2008

praktische Liebe zu unseren Glaubensgeschwistern – nicht in Worten sondern in Taten

“Hieran haben wir die Liebe erkannt, daß er für uns sein Leben dargelegt hat; auch wir sind schuldig, für die Brüder das Leben darzulegen.
Wer aber der Welt Güter hat und sieht seinen Bruder Mangel leiden und verschließt sein Herz ihm, wie bleibt die Liebe Gottes in ihm?
Kinder, laßt uns nicht lieben mit Worten, noch mit der Zunge, sondern in Tat und Wahrheit. ” 1. Johannes 3,16-18

Der Maßstab in dem o.g. Vers erscheint uns vielleicht sehr hoch, weil es in unserem Leben oft ganz anders aussieht. Wir reden zwar viel, aber wenn es darauf ankommt, dann “kneifen” wir.

Der Herr Jesus hat für uns ALLES getan, obwohl wir seine Feinde waren.

Wieviel mehr sollten wir für unsere Brüder da sein, wenn sie uns brauchen.

Klaus Brinkmann

1 Kommentar to “praktische Liebe zu unseren Glaubensgeschwistern – nicht in Worten sondern in Taten”

  1. Peter Vogel schreibt:

    Jakobus 1,22 “Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein, wodurch ihr euch selbst betrüget.”

    Von Liebe reden… wie toll… wie romantisch sogar… aber wenn es denn zur Tat geht… wenn Hand, Fuß und Kopf gefragt sind für den Einsatz… der Verzicht auf die eigene Zeit und das eigene Ziel… dann brauchen wir, jedenfalls ich, Hilfe und Kraft.

    Johannes 13, V 14. Wenn nun ich, der Herr und der Lehrer, eure Füße gewaschen habe, so seid auch ihr schuldig, einander die Füße zu waschen.

    Mehr noch… tragen soll ich… “mein” Kreuz… so sagt ER es… jeden Tag und das ist ein Teil meiner Nachfolge… also ich kann und darf dem nicht ausweichen! Oder?

    Kann ein Diamantschleifer einfach aufhören? Hat er nicht ein Bild vor Augen? Sieht er nicht den Brillianten vor sich… sieht er nicht das was aus dem einfachen Diamanten werden soll? Kostbar und wertvoll… bereits im Ist-Zustand… ja gewiß… hat der Herr Jesus doch uns für so viel wert erachtet… als wir (unbegnadigte) Sünder waren… da gab ER sich dahin… um uns dann in der Nachfolge zum wirklich (weitaus) wertvollen Stein zu machen… der IHN ehrt…

    Nun bin ich begnadigter und gerechtfertigter Sünder… ich brauche nichts mehr zu erbringen… alles ist getan… jeder Preis ist bezahlt… hier kann nichts mehr “überboten” werden…

    Nun jedoch soll ich nicht regungslos bleiben… austeilen von dieser Gnade… verschenken was mir geschenkt…

    2. Korinther 5, V 20.. So sind wir nun Gesandte für Christum, (an Christi Statt) als ob Gott durch uns ermahnte; wir bitten an Christi Statt: Lasst euch versöhnen mit Gott!

    Jakobus 1,22 “Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein, wodurch ihr euch selbst betrüget.”

    Ach Herr… sieh mich an… stärke mich für diese Aufgabe…

    Gal. 6 V 10 Darum, solange wir noch Zeit haben, laßt uns Gutes tun an jedermann, allermeist aber an des Glaubens Genossen.

    Ich lese gern… dieses Bekenntnis und diesen Aufruf…
    Herr, wenn du es nicht tust, so bleibt es ungetan. Die Sache ist nicht mein, darum will ich keine Ehre darin haben. Ich will gerne dein Werkzeug sein, allein du sollst den Kampf führen. Martin Luther

Schreibe einen Kommentar!

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar zu schreiben.