Und keiner fragt nach dem Sohn Gottes! - Bibel-Blog
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Und keiner fragt nach dem Sohn Gottes!


Samstag, 22. März 2008

Und keiner fragt nach dem Sohn Gottes!

Und wieder einmal wurde das Turiner Grabtuch einer Analyse unterzogen. Dieses Mal wurde es mit einer hochauflösenden Kamera gescannt. Die Wissenschaft versucht seit Jahrzehnten, die Echtheit dieses Tuches zu prüfen. Viele meinen, das Tuch habe den Leichnam Jesu bedeckt, als dieser nach seinem Tod vom Kreuz genommen wurde,

Doch bei all dem Trubel um dieses “geweihte Leinen” fragt keiner nach dem Sohn Gottes selbst. Nein, die Menschen halten sich lieber mit der Untersuchung eines gewöhnlichen Tuches auf. An dem Retter der Welt, der am Kreuz auf Golgatha die Sünde der Welt auf sich nahm, haben sie kein Interesse.

Wie sieht’s mit deinem Interesse für Ihn aus? Spürt man was davon?

Bernhard Brockhaus

1 Kommentar to “Und keiner fragt nach dem Sohn Gottes!”

  1. Peter Vogel schreibt:

    Lukas 9, 23 … Er sprach aber zu allen: Wenn jemand mir nachkommen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf täglich und folge mir nach.

    Holzsplitter, Tücher, Ossuarien und sonstige Reliquien… wie vermögen sie doch abzulenken von dem Heilsplan des Allmächtigen… wie vermögen sie doch abzulenken von dem was geschah… wie vermögen sie abzulenken von dem Sohn des lebendigen Gottes: Jesus.

    Ohne äußere Herrlichkeit… ohne Glanz und Gloria… vielleicht hart und unbequem… unbeachtet… das auferlegte Kreuz… damit SEIN Reich verkündet wird und als Werkzeug SEINER Liebe wirkend… aber im Stillen und ganz leise… damit ER… der Auferstandene im Mittelpunkt sei.

    Gewiß sind aktuelle Ausgrabungen und Funde… wissenschaftlich untermauert… wie der Palast des Herodes… Münzen… von Interesse. Denn die Wissenschaft bringt (auch ungewollt?) zunehmend Beweise für die Richtigkeit der Heiligen Schrift.

    Wo war Golgatha? Wo war das Felsengrab? Und die Stationen der Via Dolorosa… sind sie detailliert wahr?

    Wie gut das Gottes Wort einer solchen haltlosen Untermauerung nicht bedarf… Glaubensfundamente sind anders. Sie bauen auf dem “Fels” und nicht auf Steinen… oder gar Sand.

    Heute will dich Jesus fragen:
    Bist du ganz für mich bereit?
    Du verlierst dich sonst im Jagen
    nach den Gütern dieser Zeit.
    Wag es mit Jesus, was deine Not auch sei.
    Wag es mit Jesus, er macht dich frei!
    Wag es mit Jesus, er macht dich frei!

    (Hans-Christian Tischer)

    Ich möchte ein Lutherwort beifügen…

    Mir ist es bisher wegen angeborener Bosheit und Schwachheit unmöglich gewesen, den Forderungen Gottes zu genügen. Wenn ich nicht glauben darf, dass Gott mir um Christi willen dies täglich beweinte Zurückbleiben vergebe, so ist’s aus mit mir.

    Ich muss verzweifeln. Aber das lass ich bleiben.

    Wie Judas an den Baum mich hängen, das tu ich nicht. Ich hänge mich lieber an den Hals oder Fuß Christi wie die Sünderin.

    Ob ich auch noch schlechter bin als diese, ich halte meinen Herrn fest. Dann spricht er zum Vater:“ Dieses Anhängsel muss auch durch. Es hat zwar nichts gehalten und alle deine Gebote übertreten, Vater, aber er hängt sich an mich. Was will’s! Ich starb auch für ihn. Lass ihn durchschlupfen.“ Das soll mein Glaube sein. Martin Luther

    Wie will ein Tuch… ein Splitter… mir das schenken… nein des bedarf es nicht. Aber es bedarf des vergossenen Blutes von Golgatha… das macht rein.

    1. Ich blicke voll Beugung und Staunen hinein in das Meer seiner Gnad
    und lausche der Botschaft des Friedens, die Er mir verkündiget hat.

    Refrain:
    Sein Kreuz bedeckt meine Schuld, sein Blut macht hell mich und rein.
    Mein Wille gehört meinem Gott; ich traue auf Jesum allein.

    2. Wie lang hab ich mühvoll gerungen, geseufzt unter Sünden und Schmerz!
    Doch als ich mich Ihm überlassen, da strömte sein Fried in mein Herz.

    3. Sanft hat seine Hand mich berühret; Er sprach: “O mein Kind, du bist heil!”
    Ich faßte den Saum seines Kleides: Da ward seine Kraft mir zuteil.

    4. Der Fürst meines Friedens ist nah; sein Antlitz ruht strahlend auf mir.
    O horch seiner Stimme; sie rufet: “Den Frieden verleihe Ich dir!”
    (Lied, Autor: Dora Rappard (1842 – 1923))

    Mein Herr und Heiland vergib wo ich das nur nach “innen” trage…
    Johannes 3, V 30. Er muß wachsen, ich aber abnehmen.

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