Wie war das Wochenende? - Bibel-Blog
Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

Wie war das Wochenende?


Montag, 21. Januar 2008

Wie war das Wochenende?

So hörte ich gerade einen Kollegen einen anderen fragen. Die Standardfrage nach einem Wochenwechsel. Die Antwort darauf orientiert sich dann meist daran, was man erlebt hat, ob man viel „Spaß“ hatte, schön gegessen, viel erlebt, und einfach nur das Leben genossen hat.

Und wir Christen? Ich muss gestehen, dass ich auf diese Frage auch schon oft entsprechend gedacht und geantwortet habe. Aber eigentlich müsste sich die Antwort eher daran messen, was wir beim Wochenwechsel an Erlebnissen mit dem Herrn, im Kreis der Gläubigen, zu berichten haben. Daran, wie der Herr Jesus uns durch Seine Person und sein Wort berühren konnte. Daran, ob wir Ihm näher gekommen sind…

Auch auf die Gefahr hin, dass unsere Kollegen mit einer solchen Antwort nichts anfangen können, ist sie vielleicht ein Schritt dahin, dass sie Interesse daran bekommen, was uns so reich und glücklich macht. Wenn wir ihnen glücklich erzählen, dass wir des reichsten Vaters (nämlich Gottes) Kinder sind, werden sie sich sicher nach unserem „Vater“ erkundigen. Wäre das nicht schon mal etwas?

Henning Brockhaus

5 Kommentare to “Wie war das Wochenende?”

  1. trollio3 schreibt:

    ist nicht die bibel ein altorientalisches märchenbuch?
    weitererzählt von unsteten schafhirten unter der flirrenden sonne der wüste?
    nach und nach aus dem hörensagen aufgeschrieben und über die jahrhunderte hinweg redigiert?
    was deutet denn darauf hin, daß dieses konvolut irgendeine “offenbarung” enthält?
    dasselbe gilt ja für alle anderen “heiligen” schriften auch.
    für mich gibts nur eine “heilige” schrift:
    die axiome der mathematik.
    denn:
    sie erklären die welt, sie beschreiben sie, sie lassen prognosen zu, sie schaffen ordnung.
    lieben gruß
    werner
    http://mathematikos.uboot.com

  2. Peter Vogel schreibt:

    2. Timotheus 3, 16-17 “Denn alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Aufdeckung der Schuld, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, dass ein Mensch sei vollkommen, zu allem guten Werk geschickt.”

    Dankenswerterweise hat Gott sich stets als berechenbar erwiesen… auf SEIN Wort kann man bauen… im wahrsten Sinne des Wortes “ohne auf Sand zu bauen”. So finden auch Wissenschaftler und Mathematiker den Weg zu IHM…finden Geborgenheit und gesegnete Lösungen für Leben und Ewigkeit.

    2 Petrus 20-21 “Und das sollt ihr vor allem wissen, dass keine Weissagung in der Schrift eine Sache eigener Auslegung ist. Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht; sondern von dem Heiligen Geist getrieben haben Menschen im Namen Gottes geredet.”

    Ja gewiss, auch Hirten waren Gottes Werkzeuge… aus heutiger (nicht nur heutiger) Sicht waren Sünder wie die Hure Rahab zu Segen gesetzt… hervorragende Figuren des AT wie Noah und David sündigten… ach es ist wahrlich eine beeindruckende Dynamik im Wort Gottes sichtbar. dem Glauben eröffnet sie sich.

    Sie schenkt die Sicht auf Leben und Ewigkeit… ihre Beachtung schenkt Bewahrung vor Sünde und Ferne von Gott… aber was will ich hier dokumentieren…

    in allem schenkt die Bibel mehr als ich zu schreiben vermag… das Wort Gottes bedarf meine Worte oder gar Verteidigung nicht…

    „Dem Wort Gottes wird gelingen, wozu es gesandt ist.“ (Jesaja 55,11)

    Und, das will ich nicht verhehlen, manch einem begnadigten Sünder (ob Mathematiker oder nicht) wird das Geschenk der Rechtfertigung aus Gnade regelrecht “märchenhaft” vorkommen.

    SEINEN Segen und Frieden.

  3. Maranatha schreibt:

    REPLY:
    Zur Bibel als “Märchenbuch” möchte ich gar nichts mehr ergänzen, darauf wurde ja schon geantwortet. Aber auf die Aussage, die Mathematik sei Ihre “Heilige Schrift” muss ich doch etwas sagen. Ich studiere Pharmazie und brauche die Mathematik als Naturwissenschaftler ebenso. Sie ist für dieses Studium ein alltägliches Werkzeug.

    Mit der Mathematik lassen sich wunderbare Berechnungen anstellen, man braucht sie überall, Beim Bauen, beim berechnen von Wirkstoffkonzentrationen, beim tätigen von Buchungen, auch für den PC an dem ich und Sie gerade sitzen braucht man sie. Ohne Mathematik gäbe es diese Welt so nicht wie sie jetzt ist.

    Jetzt frage ich sie aber, was ihre “Heilige Schrift” sagt wenn es ums sterben geht? Was sagt sie zu unserer Herkunft? Was sagt sie zu Entstehung der Erde? Die Mathematik braucht man zur Zeitmessung, aber weiß man durch sie wieso die Zeit läuft. Mit der Mathematik lassen sich Axiome beschreifen, allgemein gültige Naturgesetze, aber kann sie auch sagen wieso es sie gibt?

    Nein, das kann sie alles nicht. Sie beschreibt die Welt, aber sie ist es nicht im geringsten Wert, an sie “zu glauben”. Sonst wird sie zu einem Götzen! Sie ist eine Sprache, eine besondere Sprache, mit der die Axiome dieser Welt beschrieben werden können, genauso wie die Sprache die wir sprechen und schreiben dazu dient uns zu unterhalten und unsere Gedanken auszutauschen.

    Gott selbst hat alles geschaffen, die ganze Welt und alles was darin ist.

    “Der Gott, der die Welt gemacht hat und alles, was darinnen ist, dieser, indem er der Herr des Himmels und der Erde ist, wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht sind, noch wird er von Menschenhänden bedient, als wenn er noch etwas bedürfe, da er selbst allen Leben und Odem und alles gibt.Und er hat aus einem Blute jede Nation der Menschen gemacht, um auf dem ganzen Erdboden zu wohnen, indem er verordnete Zeiten und die Grenzen ihrer Wohnung bestimmt hat.” (Apg 17, 24-26)

    Er hat die Naturgesetze geschaffen und hat auch die Macht sie wieder zu brechen.
    Die Mathematik kann nicht mehr als nur das beschreiben was Gott selbst geschaffen hat.

    Herzliche Grüße und Gottes Segen

    Alexander

  4. demi schreibt:

    REPLY:
    …die Bibel ist ein Buch.

    es gibt Menschen, die (aus welchen Gründen auch immer) Teile des Inhaltes dieses Buches in Zweifel ziehen.
    es gibt andere Menschen, die das nicht tun, die alles im Leben letztgültig mit diesem Buch beantwortet finden, diesem Buch die Rolle eines (fast schon mathematischen) Axiomproduzenten zugestehen, und keine Argumentation abseits von Zitaten aus diesem Buch gelten lassen.

    Es ist nahezu unmöglich, eine funktionierende Kommunikation zwischen den einen und den anderen Menschen zu beobachten.
    Ich vermute, dass die babylonische Sprachverwirrung (Genesis 11,9: Daher heißt ihr Name Babel, weil der HERR daselbst verwirrt hat aller Länder Sprache und sie von dort zerstreut hat in alle Länder.) gegen dieses Sprachproblem vergleichsweise harmlos war.

  5. Smileysim schreibt:

    REPLY:
    Die Mathematik ist auch nur ein formales System, dass sich aus sich selbst heraus erklärt.

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