„Man muss mit sauberen Händen und ohne große Worte vor den Tod treten“, sagte einmal Marlene Dietrich (1901-1992), die deutsch-amerikanische Schauspielerin und Sängerin. So ganz verkehrt ist dieser Satz ja nicht. Die Frage ist nur, wie man „saubere Hände“ bekommt? Die Bibel gibt eine klare Antwort: Es gibt nur einen Weg, sich „waschen“ zu lassen. Dafür reicht es natürlich nicht aus, die Hände zu waschen. Man muss sich durch das Werk des Herrn Jesus „komplett“ von den Sünden reinigen lassen. Wer Gott seine Sünden bekannt und den Herrn Jesus als Retter angenommen hat, kann sagen: „Dem, der uns liebt und uns von unseren Sünden gewaschen hat in seinem Blut … Ihm sei die Herrlichkeit und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen“ (Offenbarung 1,5.6).

Darüber hinaus treten wir natürlich nicht „vor den Tod“, sondern vor Gott. Da wird von denen, die Jesus nicht als Retter und Herrn angenommen haben, jede Stimme verstummen. Es wird eine unheimliche Stille sein, wenn die Toten vor dem großen weißen Thron vor dem Richter der Lebendigen und Toten stehen werden. Aber bis heute ist noch Gnadenzeit, um vom Tod ins Leben überzugehen!

Dann wird man mit dankbaren Herzen und voller Anbetung vor dem großen Gott stehen, den wir in dem Herrn Jesus, seinem Sohn, in Ewigkeit sehen werden. Viele unserer Glaubensväter und -mütter sind schon über die Schwelle des physischen Todes hinweggegangen. Für sie war es ein Heimgang.