Tod und Leben - Bibel-Blog
Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

Tod und Leben


Dienstag, 4. Dezember 2007

Tod und Leben

“Es ist besser, den Tod für das Leben zu halten, als das Leben für den Tod”, sagte einmal der russische Maler Wassily Kandinsky (1866-1944). Das klingt ziemlich mystisch.

Was bedeutet der Tod eigentlich für mich? Für einen Christen ist der körperliche Tod die Tür zum ewigen Leben. Für einen Menschen – und mag er sich noch so sehr christlich fühlen – der Jesus Christus nicht als seinen Retter angenommen hat, ist der körperliche Tod die Tür zum ewigen Tod. Dieser ist nichts anderes als das ewige Getrenntsein von Gott. Das ist die Hölle, der Feuersee, ewige Einsamkeit und Qual, ohne Hoffnung, ohne Licht, ohne Freude.

Und was ist das Leben für mich? Ob wir wohl mit Paulus sagen können: “Das Leben ist für mich Christus” (Philipper 1,21)? Nur ein solches Leben ist ein erfülltes Leben!

Manuel Seibel

1 Kommentar to “Tod und Leben”

  1. Peter Vogel schreibt:

    Unser Heiland ist durch den Tod gegangen hier auf der Erde… Er wurde auferweckt und ist beim Vater in der Herrlichkeit. Als fürsorglicher Heiland bereitet ER alles vor… ist besorgt um und… gibt seiner Liebe unverändert Ausdruck… durch sein Wirken für uns im Heiligen Geist und als Gestalter unserer himmlischen Heimat.

    Johannes 14, 2 – Im Hause meines Vaters sind viele Wohnungen; wenn es nicht so wäre, würde ich es euch gesagt haben; denn ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten. 3. Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, auf daß, wo ich bin, auch ihr seiet.

    “Wenn der Erde Leid, Arbeit und Pein,
    ich in die goldenen Gassen zieh´ ein,
    wird nur das Schau´n meines Heilands allein
    Grund meiner Freunde und Anbetung sein.
    Das wird allein Herrlichkeit sein,
    wenn frei von Weh ich Sein Angesicht seh´!”

    Ich sehe den leidenden Stephanus… er sieht den Himmel offen… er sieht IHN den er bezeugt neben dem Vater stehen… nicht sitzend… stehend… wie seinen Blutzeugen voller Liebe und Erbarmen empfangend… entgegen gehend? Welch eine Liebe.

    Aber auch und gerade im Leben ist ER bei uns. Johannes 10, 27-29 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.

    Wir können IHN hören… ER kennt uns… ER leitet uns… nicht mangelt uns wirklich… wir sind geborgen bei IHM.

    So ist der Tod gleich einer Tür… einem Übergang… für uns die Seinen… vom irdischen Leben zum ewigen Leben in der Herrlichkeit.

    Wir dürfen hoffen und erbitten… das diese Tür sich weit öffnet… für einen „weiten Eingang“ in die Herrlichkeit. Und wenn das nach SEINEM Willen nicht möglich ist… weil SEIN Erziehungsweg mit uns und Zeugnis für IHN dem entgegenstehen mögen… so bleibt ER doch bei uns…
    Jeremia 31,13 „Ich will ihr Trauern in Freude verwandeln und sie trösten und sie erfreuen nach ihrer Betrübnis“.

    Wir werden IHN sehen wie ER ist…

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