Brücken bauen - Bibel-Blog
Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

Brücken bauen


Freitag, 29. Juni 2007

Brücken bauen

Deutschland und Dänemark haben sich über den Bau einer 19 km langen Brücke über den Fehmarnbelt geeinigt. Kostenpunkt: 5,5 Milliarden. 7 Jahre soll daran gebaut werden, heißt es.

Brücken bauen – wir verstehen es auch gerne im übertragenden Sinn. Dass man “Brücken baut”, um ein Hindernis in der Beziehung zu einer anderen Person zu überwinden oder zu überbrücken, um nochmals den Begriff “Brücke” zu verwenden.

Aber die längste Brücke, die je gebaut worden ist, wird nicht die über den Fehmarnbelt sein. Und die erstaunlichste Brücke ist nicht die über das Milleau-Tal in Südfrankreich oder die Golden Gate Brücke bei San Francisco.

Nein, die längste, größte, erstaunlichste, teuerste Brücke ist die, die Gott zu uns Menschen gebaut hat, indem er seinen eigenen Sohn gegeben hat! Damit wir, die sonst nie zu Gott hätten kommen können, seine Kinder werden können. Nie hätten wir sogar unseren verlorenen Zustand erkannt, wenn nicht ER gekommen wäre…

Das ist die erstaunlichste Brücke, die die Menschheit je gesehen hat.

Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.

Evangelium nach Johannes, Kapitel 3 Vers 16

Henning Brockhaus

2 Kommentare to “Brücken bauen”

  1. P. Vogel (anonym) schreibt:

    “Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft und mit deinem ganzen Verstande, und deinen Nächsten wie dich selbst”

    Diese Brücke möchte ich mehr und mehr bauen können… zu meinem Gott und Vater, zu meinem Heiland.
    Distanzen zum Nächsten verkleinern… ach das ich mir doch mehr Kraft dazu geben lassen möchte… den ich bin schwach.

  2. Bernhard Brockhaus schreibt:

    Ein Kommentar von FR (anonym) wurde vom Betreiber gelöscht, weil er dem Wort Gottes widersprach und daher in diesem Blog nicht hilfreich, sondern eher schädlich war. Wir bitten um Verständnis für die Entfernung des Kommentars.

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