Der Vater sucht Anbeter… - Bibel-Blog
Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

Der Vater sucht Anbeter…


Sonntag, 29. April 2007

Der Vater sucht Anbeter…

“Der Vater sucht solche als seine Anbeter” (Joh 4,23). Solche? Welche? Der erste (nicht zitierte) Teil des Verses macht klar: Solche, die in Geist und Wahrheit anbeten. Es gibt keine verschiedenen Wege, die wir Menschen uns ausdenken, um diesen Dienst zu tun, nach unserem Gutdünken vielleicht. Nein, wer Gott anbetet, muss in Geist, d.h. im Geist Gottes, anbeten.

Uns Christen muss klar sein, dass die Anbetung Gottes, des Vaters, und Seines Sohnes Jesus Christus der höchste, vornehmste, hervorragendste Dienst ist, den Er uns hier gegeben hat.

Fragt sich nur, inwieweit wir ständig “im Geist” sind, d.h. inwieweit wir vom Geist Gottes geleitet sind. Denn nur dann sind wir dazu fähig. Dann aber ist es zur Ehre und Verherrlichung Gottes – und zu unserer Freude und Segen!

Henning Brockhaus

8 Kommentare to “Der Vater sucht Anbeter…”

  1. p (anonym) schreibt:

    Hebräer 12 V 2.
    … hinschauend auf Jesum, den Anfänger und Vollender des Glaubens… nur so werden wir in die rechte Haltung versetzt. Wir sollen IHM ähnlicher werden… folglich ist dort in dem Christus die Quelle für uns. ER hat uns den Sachwalter hinterlassen…

    1. Kor. 6, 19.
    Oder wisset ihr nicht, daß euer Leib der Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt, den ihr von Gott habt, und daß ihr nicht euer selbst seid?

    So denke ich können wir den Weg beschreiten… wie ein Ungeborenes durch die Nabelschnur mit allem versorgt wird… so ist der Heilige Geist unsere vollkommene Verbindung zu Gott.

  2. Lars Jane Dahn (anonym) schreibt:

    Was tat Jesus (kurz vor seiner Ermordung) im Tempel von Jerusalem?

    Mit einem Knüttel schlug er auf die Krämer und Geldwechsler ein!

    Was machen wir Christen heute?

    Hinsetzen? Augen schließen? Gewähren lassen?

    Ich versuche mich zu wehren:

    http://schreibnetz.twoday.net/stories/3667515/

    Wo steht “bibelblog” in dieser Angelegenheit?

    Mit freundlichen Grüßen

    Lars Jane Dahn

  3. P.Vogel (anonym) schreibt:

    REPLY:
    Matthäus 11, 28 – 29
    28. Kommet her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben.
    29. Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen;

    Das war die Haltung des Herrn Jesus. Allerdings, wenn es um die Ehre des Vaters ging… wenn es um die Würde des Hauses Gottes (Tempel) ging… ja dann jagte er die Händler etc. aus dem Tempel hinaus…

    In Lukas 22, 50 steht: Und einer aus ihnen schlug den Knecht des Hohenpriesters und hieb ihm das rechte Ohr ab. 51 Jesus aber antwortete und sprach: Lasset es so weit; und er rührte sein Ohr an und heilte ihn.

    Der Herr Jesus heilte selbst in dieser Situation… das sollte uns animieren IHM ähnlicher werden zuwollen.

  4. schreibnetz schreibt:

    REPLY:
    Gott ist Liebe und nicht mehr! Wie kommen Sie dazu zu behaupten, dass der Ursprung aller Dinge (Gott) Anbeter und Opfer verlangt? Ich bete Gott nicht an, sondern ich vertraue auf ihn! – Es ist alles sehr seltsam was sie hier schreiben. Es ist weder in der Praxis noch in der Ergründung des Ursprunges verständlich. Woher nehmen Sie diese Weisheiten? – Gott ist Liebe! Gott will keine Opfer und er will auch keine “Anbetung”! – Falls der Schreiber des Artikels Kathole ist, dann bin ich sehr erstaunt. Falls der Schreiber des Artikels zu einer Splittergruppe gehört, nicht mit Rom zu tuen hat, dann sollte er doch ganz klar sagen – wo er steht. – Ich jedenfalls stehe in allen meinen Sätzen bei Jeschu ben Jussuf !

    Lars Jane Dahn

    Bemerkung zu diesem Blog: Es wird mir sehr umständlich gemacht – hier in diesem Blog – meine Meinung abzugeben! Ich muß gaaanz nach unten fahren und dort einen Knopf drücken. Ist dies Absicht?

  5. FR (anonym) schreibt:

    Sehr geehrter herr vogel.. noch steht die antwort auf *Lars Jane Dahn* `s frage(n) aus! ich persönlich wäre sehr enttäuscht, wenn sie denen auf welcher weise auch immer ausschweifend ausweichen würden. kurz und knapp, bitte antworten. Er oder Sie möchte eine klarstellung durch sie.
    Danke

  6. Bernhard Brockhaus schreibt:

    REPLY:
    Lars Jane Dahn,

    Sie haben recht: “Gott ist Liebe” (1. Joh. 4,8) Doch Er ist noch viel mehr, als wir kleine Geschöpfe erkennen können!

    Gott verlangt keine Opfer, das ist auch richtig, doch Gott sucht Anbeter, sucht solche, die sich selbst Ihm opfern, d.h. ihr Leben ihm ganz weihen. Das ist es, was der Schreiber meinte.

    Joh. 4,23:

    “Es kommt aber die Stunde und ist jetzt, da die wahrhaftigen Anbeter den Vater in Geist und Wahrheit anbeten werden; denn auch der Vater sucht solche als seine Anbeter.”

    Schade, wenn Er Sie noch nicht als Anbeter gefunden hat!

    Römer 12,1:

    “Ich ermahne euch nun, Brüder, durch die Erbarmungen Gottes, eure Leiber darzustellen als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Schlachtopfer, welches euer vernünftiger Dienst ist.”

    Wie Sie sehen, nimmt sich der Schreiber die Weisheit schlicht aus der Bibel, aus Gottes Wort. Es ist nicht seine Weisheit, sondern Gottes Weisheit!

  7. Bernhard Brockhaus schreibt:

    REPLY:
    Nirgends kann ich in Gottes Wort erkennen, dass wir uns gegen die Verhöhnungen der Welt wehren sollen. Auch der Herr Jesus hat sich gegen diese Verhöhnungen nicht gewehrt, sondern ließ alles mit sich geschehen.

    Der Hinweis auch Petrus, der bei der Gefangennahme des Herrn Jesus mit dem Schwert zuschlug, ist Antwort genug. Die Haltung des Herrn Jesus, der “wie ein Schaf, das stumm ist vor seinen Scherern”, und seinen Mund nicht auftat (Jesaja 53,7), sollte auch die unsere sein.

    Doch wann öffnete der Herr Jesus seinen Mund? Als es um die Ehre Seines Vaters ging, um die Ehre Gottes! Als Pilatus meinte, er selbst hätte Gewalt, tat der Herr Jesus seinen Mund auf und sprach: “Du hättest keinerlei Gewalt wider mich, wenn sie dir nicht von oben gegeben wäre; darum hat der, welcher mich dir überliefert hat, größere Sünde.” (Joh. 19,11) Doch gegen alle Beschuldigungen des Volkes und der Hohenpriester sagte er nicht ein Wort.

    Warum trieb Er die Verkäufer aus dem Tempel? Weil es das Haus Seines Vaters war: “Nehmet dies weg von hier, machet nicht das Haus meines Vaters zu einem Kaufhaus.” (Joh. 2,16)

    Welche Gesinnung sollten wir also haben? Die Antwort finden wir in Philipper 2. “Denn diese Gesinnung sei in euch, die auch in Christo Jesu war…” (Vers 5)

    Dort möchte Bibelblog in dieser Angelegenheit stehen.

  8. Bernhard Brockhaus schreibt:

    REPLY:
    Hallo FR,

    hier war wohl eher der Betreiber von Bibelblog angesprochen. Die Antwort ist schon veröffentlicht.

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