Der maßgeschneiderte Anzug zählt vor Gott nicht - Bibel-Blog
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Der maßgeschneiderte Anzug zählt vor Gott nicht


Donnerstag, 22. Februar 2007

Der maßgeschneiderte Anzug zählt vor Gott nicht

Heute war ich mit einigen Kollegen in der Vorstandsetage meines Arbeitgebers und hörte mir die Rede eines Vorstandsmitglieds an. Anschließend sagte mein Kollege zu mir: “Einmal dort oben bringt denen ihr maßgeschneiderte Anzug nichts mehr. Den müssen sie hier lassen. Dort stehen sie vor Gott wie jeder andere Mitarbeiter auch.”

Wie recht er damit hatte. Denken wir auch immer daran, dass alle die Reichtümer und Ehren, die wir hier auf der Erde zu sammeln suchen, für die Ewigkeit völlig wertlos sind? Paulus konnte sagen: “Ja, wahrlich, ich achte auch alles für Verlust wegen der Vortrefflichkeit der Erkenntnis Jesu Christi, meines Herrn, um dessentwillen ich alles eingebüßt habe und für Dreck achte, damit ich Christus gewinne.”

Ach, wie weit bleiben wir hinter diesem Beispiel zurück!

Bernhard Brockhaus

8 Kommentare to “Der maßgeschneiderte Anzug zählt vor Gott nicht”

  1. armageddon (anonym) schreibt:

    Zitat aus “Trachtet zuerst…” von W. MacDonald (CLV, 4. Aufl. 2003, S. 40):

    >>Wenn unsere Kinder eine gute Arbeitsstelle gefunden haben und eine steile Karriere angehen, dann verspüren wir ein echtes Gefühl der Erfüllung. Wir können uns zurücklehnen und aufatmen. Auf hundert verschiedene Weisen verraten wir unsere Überzeugung, dass uns die Stellung alles ist. Hier ein Beispiel:

    “Wie geht es Deinem Sohn Peter, kommt er voran?”
    “Ja Danke, er macht wirklich gute Fortschritte.”
    “Was macht er so?”
    “Na, er ist Vizepräsident für Büroklammern bei der Firma Nutzlos & Co.”
    “Und was macht sein geistlicher Wandel?”
    “Ach darüber kann ich nicht so viel sagen. Er hat für die Sache des HERRN nicht so viel Zeit, wie er es gerne hätte.”

    Genau das ist es nämlich: Er tut ganz schön was für dieses Leben, aber eben nicht so viel für das künftige, für das Leben, das wirklich zählt!>>

    Und wie sieht es mit unserer eigenen Arbeitsstelle aus? Ist es nicht ein Joch mit Ungläubigen, das uns nur vom HERRN weg führt? Und was lernen unsere Kinder daraus, wenn wir dauerhaft unter diesem Joch gehen?

    1. Kor 7, 21: Bist du als Knecht berufen, so sorge dich nicht; doch kannst du frei werden, so nutze es umso lieber. (LUT)

  2. P.Vogel (anonym) schreibt:

    REPLY:
    1. Petrus 5 V 7 : indem ihr alle eure Sorge auf ihn werfet; denn er ist besorgt für euch.

    Sollte das unseren Verstand in der Zukunftsplanung ausschalten? Für uns und unsere Kinder? Dürfen wir nicht dankbar sein wenn unser Leben gelingt, und uns etwas entspannt und dankbar sagen “eine Sorge weniger”… können wir Erfolg von Planung denn nicht dem Segen unseres Gottes verdanken? Gehen wir an seiner Hand durch den Tag werden wir sicher auch den rechten Impuls in Sachen Versicherungen für Krankheit, Haus etc. bekommen.

    Ganz bestimmt müssen wir an das Werk des Herrn denken… müssen wir Glaubenswerke einbringen, müssen wir IHM Zeit geben… nicht das Überbleibsel unseres Tages… nein wenn wir meinen “zu müde” zu sein sollten wir eben Zeit und Kraft >opfern< damit geben wir IHM usnerem Herrn die Ehre… sei es auch mit geringer Kraft… ER sieht in das Herz. Herr vergib das wir Zeit so anders sehen als Du der sie uns geschenkt.

  3. Spundflasche schreibt:

    REPLY:
    @Armageddon: Vertritt MacDonald die These, daß weltliche Arbeit für Christen der schlechtere Weg gegenüber einem vollzeitlichen Dienst im Reich Gottes ist? Oder überinterpretiere ich das Zitat?

  4. armageddon (anonym) schreibt:

    REPLY:
    @P.Vogel: Unser HERR Jesus Christus selbst gebot Seinen Jüngern, nicht mehr auf die Wanderschaft mitzunehmen als in Mk 6, 8-9 beschrieben. Näheres zu Parallelstellen in den anderen Evangelien siehe auch hier http://www.bibelkommentare.de/index.php?page=qa&answer_id=130

    So ist mit der “Wanderschaft” für einen Christen nicht mehr und nicht weniger gemeint als sein eigenes Leben, das er im Dienst für Christus lebt, in voller Abhängigkeit von Ihm. Die biblische Planung umfasst dabei immer nur die Sorge um den nächsten Tag, was nicht bedeutet, dass wir nur in denselben hinein leben sollen. Gott zu vertrauen bedeutet aber in der Praxis mehr als Ihm zu danken für ein gutes Gehalt, von dem bis zur “Altersvorsorge” (welches Alter??) in mehreren Jahrzehnten im Voraus geplant wird. Christ zu sein bedeutet, seine Arbeit als reinen Lebensunterhalt zu betrachten. Die Hauptaufgabe in der Nachfolge besteht für uns ganz klar darin, Unerlösten die gute Botschaft zu bringen in ALLEM was wir sagen und tun. Egal, wo wir uns befinden. Das Evangelium steht immer im Vordergrund, denn das allein ist unser Auftrag für den HERRN und gereicht Ihm zur Ehre. Unsere “Altersvorsorge” ist schon geregelt mit einem Platz im Himmel – keine weltliche Rentenversicherung käme dem gleich. Also soll uns jene auch nicht weiter bekümmern. Versicherungen abzuschließen, die über die nach dem staatlichen Gesetz vorgeschriebenen hinaus gehen, ist sein Geld nicht für den HERRN sondern für sich selbst oder für die Vorsorge an vergänglichem Hab und Gut verwendet. Möge jeder selbst beurteilen, wie dies in Gottes Augen und nach der Schrift einzuschätzen ist.

    @Spundflasche: Arbeit im Joch mit Ungläubigen ist immer nur der zweitbeste Weg und ergibt sich aus meiner Sicht lediglich dann, wenn ein ehemals Ungläubiger an einer weltlichen Arbeitsstelle zum Glauben kommt. Das ist sonst so unmöglich, dass ein Christ in einem Unternehmen mit gottloser “Nadelstreifen-Führung” arbeitet wie wenn Gläubige und Ungläubige heiraten. Deshalb steht das auch so geschrieben, dass das biblisch überhaupt nicht vorstellbar ist. Ich selbst habe sogar noch Jahre vor meiner Wiedergeburt eine gut dotierte Festanstellung gekündigt, weil ich es selbst als “Mensch von der Welt” unter Gottlosen nicht mehr aushielt. Ich kann schon deshalb und jetzt erst recht nicht nachvollziehen, wie man sich als wahrer Christ in einem weltlichen Unternehmen überhaupt wohl und am rechten Platz fühlen kann, selbst wenn man täglich versucht, dort ein Licht Jesu zu sein. Die Abhängigkeit von gottlosen Vorgesetzten ist doch einfach viel zu groß und die Wirkungskraft begrenzt.

    Ein wiedergeborener Christ wird aus meiner Sicht immer danach streben, diese Umgebung zu verlassen, um mehr und mehr für den HERRN zu dienen d. h. das Evangelium zu verkündigen helfen. Das heißt wieder nicht, dass er selbst predigen muss. Aber er wird notwendigerweise den Sinn seiner Arbeit an einer weltlichen Stelle verlieren und wird seine Energie auch in der Arbeit lieber auf den HERRN konzentrieren (wollen) und in einer entsprechenden Umgebung arbeiten wollen – oder nicht? Nichts Anderes besagt doch 1. Kor /, 21.

    Was MacDonald betrifft, so ist sein Büchlein bei CLV für wenig Geld erhältlich und absolut lesenswert. Es hat bei uns als Eltern eines Kindes im Übergang zur weiterführenden Schule immerhin die Entscheidung herbeigeführt, dass bei aller Begabung dafür das Abitur für ein Christenkind pure Zeitverschwendung ist. Trainieren wir unsere Begabungen und die unserer Kinder lieber für den HERRN als für die Welt, dann sind die Gaben Gottes richtig eingesetzt! Allein dieser Schritt hat uns mit einem Schlag von vielen Sorgen befreit, die Weltmenschen sich um die beruflichen Aussichten ihrer Kinder machen: Denn ein Jünger Jesu ist NIEMALS arbeitslos. 😉 Und wenn Gott ihn dann auch noch ernährt, worum sollte er sich überhaupt noch sorgen? Doch nicht etwa um seine Zukunft??

  5. Spundflasche schreibt:

    @Armageddon: Lieber Bruder!
    Ich freue mich sehr, Dich als Kommentator in diesem Block gefunden zu haben. Denn grundsätzlich finde ich Deine radikalen Thesen durchaus schlüssig, wenn man sicherlich auch anders argumentieren könnte und der breite Strom bibeltreuer Christen stärker in die Gesellschaft integriert ist als Du.
    Diejenigen, die ich bisher traf, die ähnlich wie Du argumentierten, waren kaum gemeinschaftsfähig und nicht in der Lage mit ihrer Radikalität die Realität einer Gemeinde zu ertragen und zogen sich deshalb dann mit oder ohne ihre Familie in kleinste Hauskreise ohne Gemeindeanbindung zurück.
    Ich meine das gar nicht als Angriff, sondern freue mich darüber, Dich hier getroffen zu haben, und darauf, Dich im geistlichen Austausch weiter kennenzulernen.
    Unser Herr segne Dich!

    @Bernhard Brockhaus: Lieber Bruder!
    Ich finde Deinen Blog sehr interessant und glaubensstärkend.
    Auch deshalb eine Frage: Ist es Dir recht, wenn ich hier so argumentiere und auf Kommentare reagiere, oder ist Dir lieber, wenn in den Kommentaren lediglich auf Deine geistlichen Impulse geantwortet wird? Ich wäre gerne bereit, das zu akzeptieren.
    Herzliche Grüße und Gottes Segen!

  6. Bernhard Brockhaus schreibt:

    REPLY:
    @Armageddon: “Ein wiedergeborener Christ wird aus meiner Sicht immer danach streben, diese Umgebung zu verlassen, um mehr und mehr für den HERRN zu dienen d. h. das Evangelium zu verkündigen helfen.” Stimme voll zu! Zumindest sollte das das Bestreben eines jeden Christen sein.

    Der Gläubige ist nicht VON der Welt, aber doch noch immer IN der Welt. Und Gott hat uns sicher in erster Linie den menschlichen Verstand gegeben, um Ihm zu dienen, aber ganz sicher auch, um unsere Aufgaben, die wir hier auf der Erde haben, bewältigen zu können. Ein mathematisches Talent, ist das nicht von Gott? Darf ich dieses Talent nicht gottgemäß anwenden? Beschränkt sich die Anwendung auf die Arbeit im Werk des Herrn? Oder ist mit den Ausführungen eher gemeint, dass dieses Talent nicht zum Nutzen von Weltmenschen und weltlichen Unternehmen angewendet werden darf? Also nur im Werk des Herrn oder in der Selbstständigkeit (wobei ich bezweifle, dass die Selbstständigkeit tatsächlich losgelöst ist von der Welt?)?

    Warum spricht der Apostel Paulus ausgerechnet in dem Brief an die Epheser, der wie kein anderer Brief die herrliche himmlische Zukunft und die Verheißungen und das Erbe in Christus behandelt, die Arbeitnehmer in ihren Dienst in dieser Welt an? Gerade den Menschen, denen der Heilige Geist die kostbarsten und höchsten Wahrheiten kundtun kann, werden praktische Belehrungen bezüglich weltlicher Arbeitsverhältnisse gegeben:

    “Ihr Knechte, gehorchet euren Herren nach dem Fleische mit Furcht und Zittern, in Einfalt eures Herzens, als dem Christus; nicht mit Augendienerei, als Menschengefällige, sondern als Knechte Christi, indem ihr den Willen Gottes von Herzen tut, und mit Gutwilligkeit dienet, als dem Herrn und nicht den Menschen, da ihr wisset, daß, was irgend ein jeder Gutes tun wird, er dies vom Herrn empfangen wird, er sei Sklave oder Freier.” (Eph. 6,5)

  7. Bernhard Brockhaus schreibt:

    REPLY:
    @Spundflasche: Mir ist es sehr recht, dass in diesem Blog argumentiert und kommentiert wird. Wie können alle noch viel voneinander lernen, und dieser Blog soll – wenn auch nicht als Forum – als Austausch und Weitergabe von Gedanken dienen. Ich freue mich über jeden Beitrag, aus dem die Ernsthaftigkeit im Dienst und Hingabe an den Herrn zu spüren ist.

    Ich muss allerdings zugeben, dass kontroverse Diskussionen, die den Boden biblischer Werte und Umgangsformen verlassen, oder Beiträge, die der Bibel und dem Wesen und Zweck dieser Seite nicht entsprechen, nicht gerne gesehen sind. Ich behalte mir daher das Recht vor, Beiträge dieser Art mit Angabe des Grundes zu löschen.

    Ich bin sehr froh und dankbar, dass sich doch immer wieder liebe Mitgeschwister finden, die wertvolle Beiträge schreiben und dieses Weblog bereichern. Denn m.E. lebt ein Blog von den Kommentaren der Leser!

  8. armageddon (anonym) schreibt:

    REPLY:
    Lieber Bernhard Brockhaus,

    zunächst danke ich dem HERRN dafür, dass Er mich auf diesem Wege mit Geschwistern im Glauben an der Diskussion teilhaben lässt und mich nicht wegen “radikalen Gedankengutes” ausschließt wie es schon Jesus Christus seinerzeit widerfuhr. Ich bekenne mich übrigens öffentlich als Schwester, auch wenn ich mir einen Namen gebe, der dies nicht unbedingt kenntlich macht. Dies soll keine ‘Verkleidung’ sein, aber ich möchte aus verschiedenen Gründen meine Anonymität wahren, denn es geht mir um einen ernsthaften Dialog, nicht um das Gezerre um Glaubensgrundsätze (die allesamt in der Bibel nachlesbar sind und eigentlich unser ALLER Lebensbasis sein sollten, um die EINHEIT in Christus zu wahren). Und da ich hier nicht öffentlich lehre, darf ich auch als Frau etwas dazu sagen, oder? Falls dies aber ein geschlossener “Brüder”-Kreis ist, der sich auch so versteht und unter sich bleiben will, bitte ich um Hinweis, da ich mich dann umgehend wieder zurückziehe.

    Zu deiner Frage will ich konkret antworten: Nach meiner Auffassung der Geschichte um die Sklaven und Freien (d. h. auf heute übertragen: Angestellte und Selbstständige) geht es darum, dass die Sklaven zunächst mal das größere Kreuz tragen für Christus, denn sie sind nach ihrer Wiedergeburt in einer völlig gottlosen Umgebung tätig und das fällt natürlich sehr viel schwerer als wenn man sich das aussuchen kann, mit wem man zusammen arbeitet oder für wen. Aber Paulus sagt ja, dass man die Gelegenheit nutzen soll, um FREI zu KOMMEN. Also sollte man auch als angestellter Mathematiker von heute darüber nachdenken, welche beruflichen Möglichkeiten man denn sonst noch hätte, um dem HERRN auch IN dieser Welt besser zu dienen als unter einer gottlosen “Sklavenhaltung”, oder nicht? 😉

    Ich habe mich seinerzeit selbstständig gemacht, um bei meiner Familie zu sein – allerdings in einem Beruf, der dem HERRN nicht gefallen kann, denn er verstößt in großen Teilen gegen die Grundsätze von Matth 6, 1-4 (Öffentlichkeitsarbeit für “Pharisäer”). Seit meiner Errettung gehe ich auch dies ganz konkret an, um mein Angebot zu verändern. Denn ich WILL gehorsam sein, und ich sehe ja, wie es belohnt wird. Pleite bin ich jedenfalls immer noch nicht, und meine Familie lebt auch noch. ;-)) Dass ich mit Aufträgen dennoch nicht überhäuft werde, hat mich nur vor meiner Wiedergeburt gestört, seither aber auch nicht mehr, denn ich habe doch die Zusage des HERRN, der uns versorgen wird, egal was passiert. Und Er beschenkt uns trotz allem reichlich jeden Tag.

    Man kann seine Begabungen auf mehr Arten nutzen als man denkt, ich glaube wenn du den HERRN dazu befragst, wird er dir SEINEN Willen schon mitteilen – es könnte aber sein, dass dieser nicht mit DEINEM Willen übereinstimmt oder du zunächst gar finanzielle Verluste dazu auf dich nehmen würdest. Aber auch hier darfst du doch immer Gott vertrauen, der Gehorsam IMMER belohnt und nicht bestraft. Was soll dir und deiner Familie denn schon passieren? Ich rede doch hier zu einem Christen, oder? Also du hast / ihr habt nun das ewige Leben, worum sorgst du dich??

    Dass wir mit dieser Haltung nicht “kompatibel” zu weltlich geprägten Christen sind, mag sein, deshalb suche ich ja den Austausch mit bibeltreuen Geschwistern auf diese Weise (bis ich vielleicht anderes feststelle, worum es hier im Blog geht). Wie Spundflasche schon ganz richtig bemerkt hat, gehören auch wir zu denjenigen “freien Radikalen” ohne Gemeindeanbindung. Da für uns aber sowohl Hebräer 13, 13 als auch Offb 18, 4 gerade in diesen Zeiten zunehmender Irrlehre und Verwässerung des Evangeliums volle Gültigkeit haben, denken wir dass der HERR die Seinen auch bewahrt, wenn sie ALLEIN Ihm nachfolgen und keinem Hirten, der das Wort des HERRN verwässert oder verfälscht (siehe Galater 1, 6-10 was mit denen passieren wird). Gott hat sich auch um “Einzel-Gläubige” gekümmert in der ganzen Menschheitsgeschichte, und viele Beispiele dazu gibt es in der Bibel, bei Noah und seiner Familie angefangen.

    Da ich mich vorerst nicht registrieren möchte, werde ich zunächst die “Antwort”-Funktion nutzen, um mich hier zu äußern. Wenn dies aber wie gesagt wegen “Radikalität” nicht erwünscht ist, ziehe ich mich gern wieder zurück.

    Einen schönen Sonntag im HERRN und gelobt sei Jesus Christus!

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