Was soll ich glauben? - Bibel-Blog
Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

Was soll ich glauben?


Mittwoch, 7. Februar 2007

Was soll ich glauben?

In der Wochenzeitung “Zeit” wird in den nächsten Wochen eine Serie über die Weltreligionen erscheinen. Vom Christentum über den Buddhismus bis hin zum Islam. Sogar der Atheismus ist dabei.

Welch ein schreckliches Durcheinander! Der Mensch steht vor der Frage: Was soll ich glauben?

Sind wir dankbar dafür, dass wir als wiedergeborene Kinder Gottes nicht vor dieser Frage stehen? Gott hat uns den Glauben geschenkt, einen sicheren, unerschütterlichen Glauben, ohne Zweifel und ohne Furcht vor der Zukunft.

“Denn durch die Gnade seid ihr errettet, mittelst des Glaubens; und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es.” (Epheser 2,8)

Unser Glaube ist eine Gabe Gottes! Lasst uns nicht vergessen, für diese Gabe täglich zu danken und den Geber zu preisen! Und beten wir dafür, dass noch viele Menschen die richtige, göttliche Antwort finden auf diese Frage. Denn “es ist in keinem anderen das Heil, denn auch kein anderer Name ist unter dem Himmel, der unter den Menschen gegeben ist, in welchem wir errettet werden müssen.” (Apostelgeschichte 4,12)

Bernhard Brockhaus

4 Kommentare to “Was soll ich glauben?”

  1. P. Vogel (anonym) schreibt:

    Jeder nach seiner Fasson? Jedem das Seine? Nur das nicht… Allen das Unsere! Das was uns aus Gnade geschenkt wurde… das Ewige Heil in Jesus Christus, dem Sohn des lebendigen Gottes. Möge der Herr Gnade schenken das den Lesern dieser Serie die Augen geöffnet werden. Das diese Leser erkennen wo Gnade, Vergebung, Liebe und Ewiges Heil geschenkt wird. Falls diese Serie >online< gestellt wird sollten wir Christen sie nach Möglichkeit kommentierend begleiten.

  2. Bernhard Brockhaus schreibt:

    REPLY:
    Hallo FR,
    wenn ich als Christ überzeugt bin, dass es nur einen Weg zu Gott gibt, nämlich genau DEN Weg, den Gott selbst in der Bibel, Seinem Wort, aufzeigt, dann wäre Toleranz in dieser Frage unverantwortlich!!

    Stellen Sie sich vor, Sie stünden als Arzt vor einem todkranken Menschen und wüssten genau das Heilmittel für seine tödliche Krankheit, wüssten zudem, dass all die Mittel, die von anderen Ärzten verschrieben wurden, wirkungslos sind, wären Sie dann tolerant und würden auch die anderen Ärzte “ran” lassen? Das wäre nicht nur unverantwortlich, sondern hochgradig fahrlässig!

    Sie sehen: Überzeugter Christ und Toleranz – das passt nicht. Diese “Intoleranz” bringt den Christen aber nicht dazu, andere auszugrenzen, abzustempeln oder zu bekämpfen, sondern jeden Menschen für den Glauben aus Jesus Christus zu gewinnen – nicht aus Selbstsucht und Selbstgefälligkeit, sondern aus Liebe zu allen Menschen, indem wir bitten “an Christi statt: Lasst euch versöhnen mit Gott.” (2. Korinther 5,20)

  3. FR (anonym) schreibt:

    lieber herr brockhaus,
    natürlich gibt es in der welt die verschiedensten glaubensrichtungen.. ich (und man) sollte dies tollerieren. und unstrittig ist auch, so wie Sie glauben, glauben auch die anderen gläubigen der welt an das und den richtige(n). aber intoleranz zeigt sich hier doch dann, wenn Sie meinen die anderen würden irren. denken genau so die anderen auch, sind konflikte in der welt vorprogrammiert.
    liebe bibelleser.. toleriert einander, auch andere haben ihr buch der bücher, ihre traditionen, ihre wurzeln, ihre wunder und und und 😉

  4. US (anonym) schreibt:

    Abiturabschlussfeier: Ein Kaplan hält die Rede. „…und dann müssen Sie sich als selbstverantwortliche Menschen für eine der vielen Religionen entscheiden. Natürlich ist nur das Christentum die richtige!“
    Können Sie sich das Hohngelächter der zu selbständigem Denken erzogenen ehemaligen Schüler vorstellen?

    Jeder kann behaupten, seine Religion sei die einzig richtige, und wenn man sich damit beschäftige, merke man das schon.
    In der Wiedergabe eigener Überzeugung liegt allerdings für den kritischen Gegenüber kein Beweis.

    Aber echte Christen brauchen sich da keine Sorgen machen: Bei einem sicher etwas mühsamen Vergleich der Religionen wird man feststellen, dass alle Religionen letztlich Selbsterlösung offerieren. Auch viele „Christen“ tun das übrigens – und sind dann keinen Deut besser als die anderen. Das echte, biblisch begründete und für jeden existentiell angesprochenen Menschen (dem keine Mühe zu viel sein wird) erfahr- und erkennbare Christentum ist allerdings ganz anders und einzigartig: Nicht der Mensch erlöst sich selbst – er kann sogar überhaupt nichts dazu tun – sondern Gott bietet die Erlösung aus freier Liebe und Gnade an.

    Das gibt es nur ein Mal. Nur bei Christen (wenn sie es nicht über Bord geworfen und durch ein religiöses Scheinchristentum ersetzt haben). Und das Gute für alle echt Interessierten: Es ist objektiv überprüfbar.

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