Gutestun - Bibel-Blog
Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

Gutestun


Donnerstag, 23. Juni 2011

Gutestun

Gutestun – das ist ein sehr weiter Begriff. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, Gutes zu tun. Gutes, was Gott zuvor bereitet hat (Eph. 2,10). Und das ist das Ausschlaggebende. Ein gutes Werk ist nur dann wirklich “gut”, wenn es von Gott zuvor bereitet, durch den Heiligen Geist bewirkt und in der Kraft des neuen Lebens ausgeführt wird.

Das neue göttliche Leben in uns, dass uns von Gott geschenkt ist, kann nichts anderes tun als “Gutestun”. Ein Ermatten im Gutestun geht also immer einher mit fehlender Kraft des neuen Lebens. Wer das neue Leben hungern lässt, wird auch ermatten im Gutestun.

Wir müssen also Nahrung sammeln für den neuen Menschen (Gebet und Gottes Wort). Das wird unserem neuen göttlichen Leben Kraft geben. Dann kann Gott uns die guten Werke zeigen, die er zuvor für uns bereitet hat. Und dann können wir in der Kraft des neuen Lebens diese Werke tun, die Gott gewirkt hat und die der Heilige Geist uns gezeigt hat, und zwar ohne zu ermatten! Machen wir es anders und versuchen es in eigener Kraft, sind unsere vermeintlich “guten Werke” tot, unbrauchbar für Gott.

Wir alle brauchen diese Ermahung:

“Ihr aber, Brüder, ermattet nicht im Gutestun.” (2.Thess 3,13)

Bernhard Brockhaus

2 Kommentare to “Gutestun”

  1. Fridon schreibt:

    Leider in Christentum gibt es viele Probleme mit Begriff gutestun. Es gibt viele Verwirrung
    einige hoffen an Gnade ohneGnade treu zu halten
    einige stellen Gesetz höhe als Gnade
    einige leitem sie nicht Heilige geist in Ihren Leben sondern eigene Geist und Gedanken
    und das schwierigste noch einige wandeln mit Bibel ohne Heilige geist wirken zu lassen und einige wandeln in heilige geist ohne mit Wort Gottes zu prüfen Geistern

    Gott helfe uns um zu nicht verwirren…

  2. Anonym schreibt:

    Ein lebendiger Glaube unterder Gnade Gottes führt zu guten Werken.Glaube an Jesus und Gott haben jedoch wie Jakobus schreibt auch die Dämonen die Gott jedoch nicht dienen wollenund ihn hassen.Jakobus schreibt daß selbst der teufel selig werden würde wenn ein solcher fruchtloser Glaube den Menschen erretten könnte.Dennoch stellt die Gnade Gottes die  Vorrausetzung dar um ein vor Gott gerechtes Leben im einklang seiner Gestze zu führen.Gottes Gnade bzw. der heilige gEIST bewirkt gute Taten d.h. gute Werke werden inder Tat von Gott zuvor bereitet  Gott bietet dem Menschen aus Gnade seine Hilfe an so daß wir im Glauben an Jesus christus  mit dem Vorsatz Gottes gebote zu halten den heiligen  Geist empfangen der uns in den Geboten Gottes unterweist .Das bedeutet  ohne das Erlösungswerk Christi hätte die ganze Menschheit nach dem Gesetz Gottes den Tod verdient. Das Gesetz verurteilt den fleischlichen Menschen bzw. den Menschen der nicht in das Erlöunsgwerk Christi eingebunden ist und somit wird aufgrund von "Gesetzeswerken "( Werke eines fleischlichen bzw. ungläubigen sündigen Menschens auf der Grundlage des Gesetzes ) kein Mensch vor Gott  gerechtfertigt.Das Gesetz verdammt uns zum Tod solange wir den Heilsweg ablehnen.Das Gesetz Gottes klagt den Menschen nicht mehr an wenn der Mensch das Sühneopfer Christi beansprucht. Ein Gläubiger steht im juristischen Sinne nicht unter dem Gesetz weil Gottes Gnade das Urteil des Sünders außer kraft setzt indem Moment der Bekehrung zu  Jesus.Die geschieht als Geschenk aus Gnade durch den Glauben an Jesus also nicht aufgrund von Gesetzeswerken Wir bitten Gott um Vergebung unserer Schuld durch die Bekehrung und bekennen dabei unsere eigene Schuld als Sünder und unserenWillen zur Umkehr Gott reinigt uns von der Schuld weil Jesus unsere Schuld am Kreuz getragen und bezahlt hat.Das Sündengeständnis bzw die Beichte vor Gott stellt eine Vorraussetzung  für eine Beziehung zu Jesus dar denn ohne eine aufrichtige Beziehung zu Jesus können wir die Gnade Gottes nicht für uns beanspruchen Wir können Jesus jedoch nur in unserem Herzen aufnehmen wenn wir bereit sind nicht mehr die Gebote Gotteszu brechen.So steht z.Bsp in Johannes" wer mich liebt der hält meine Gebote" Die Gebote richten sich also nicht nur an die Ungläubigen und an Totenschläger Ehebrecher Sünder usw. sondern an alle Menschen.Der Christ steht  jedoch nicht im juristischen Sinne unter dem  Gesetz denn  ein Christ beruft sich auf Gottes Gnade und rechtfertigt sich nicht mehr selbst auf der Grundlage des Gestzes das alle Menschen anklagt bis die Gnade den Menschen von der Sünde erlöst.
    Ein sünder lehnt die Gnade gottes ab und stellt sich "unter das Gesetz" sowohl im juristischen Sinne als auch in seinem fleischlichen Wesen das sich vom Gesetz durch die Sünde knechten läßt.Ein Christ lebt im Gesetz Gottes indem der Christ sich den Gesetzen  unterordnet weil ein Christ die Gesetze beherzigt aufgrund der neuen geistlichen  Natur die sich nicht vom Gesetz in toten Buchstaben versklaven läßt. Das Fleisch das für die sünde verantwortlich ist wird ja bei der bekehrung getötet So sagt Paulus " wie könnte ich der sünde dienen der ich doch gestorben bin"  Totenschläger usw. unterwerfen  sich dagegen  in ihrem Wesen das von einer sündhaften Natur geprägt ist dem Buchstaben des Gesetzes.d.heißt  der geist christi der sie aus dem gestzeskonflikt befreien könnte herrscht nicht über sie und das Gesetz wird als Rechtsgrundlage zum sündigen mißbraucht ( aufgrund der Sünde die im Fleisch wohnt)
     Deshalb sagt paulus das gesetz  ist für totenschläger usw.bestimmt und erklärt daß die gesetze uns jedoch ins bewußtein rufen daß ein fleischlicher Mensch vor Gottschuldig ist.  Das Gestz entlarvt einen  Mencshen der nicht unter derGnade steht als Sünder .Der Mensch Kann von sich aus nicht den Ansprüchen des Gestzes  genügen denn er lebt im Fleisch und läßt sich zur Sünde verführen.Das Gesetz an sich kann daher den Gesetzskonflikt nicht lösen denn es stelltnur einen theoretischen Lösungsvorschlag dar und die Sünde als Urheber allen Übels wird sogar durch das Gesetz verführtDie Sünde als Gesetzesgegner widersetzt sich ja bewußt dem Willen Gottes.Wir sollen uns jedoch unabdingbar Gottes Willen unterwerfen und sein Wille wird im Gesetz ausgedrückt.So sagt Jesus " Nur diejenigen die den Willen meines Vaters tun werden leben und NICHT diejenigen die heuchlerisch Herr herr rufen "Der Wille Gottes der in den Gesetzen  der Bergpredigt ausformuliert ist kann nicht durch  Gnade aufgehoben bzw. relativiert werden weil die Gesetze DEN  Willen Gottes wiederspiegeln und damit die göttliche Gerechtigkeit. Paulus weist auch ausdrücklich daraufhin daß die Gebote Gottes gut sind wenn sie nach dem Willen Gottes umgesetztwerden.So sagt er " Ihr wißt aber daß das Gesetz gut ist wenn man es gesetzmäßig gebraucht".  Gesetze werden nur von geistlichen Menschen die unter Gnade stehen nach dem Willen Gottes ausgeführt. Deswegen sagt Paulus " das Gestz ist geistlich und heilig ist Ich aber wurde fleischlich unter der Sünde verkauft"  Die Problematik  des Gestzeskonfliktes wird nicht durch das Aufzwängen von vORrschriften" verursacht  sondern durch die sündige Natur des Menschen .Das Gesetz in Buchstaben dient also bestenfalls dazu die sündhaftigkeit eines fleischlichen menschen aufzuzeigen  und kann dadurch im menschen die Erkenntnis wachrufen daß nicht das gesetz allein sondern nur die Gnade gottes von der Sünde erlösen kann.Daher darf das gesetz also nicht als Mittel der Rechtfertigung vor gott betrachtet werden  denn der Mensch benötigt eine geistliche Erneuerung um nicht mehr in gesetzeskonflikte zu geraten. Die gnade gottes die bei einer wirklichen Bekehrung bewirkt daß wir nicht mehr fleischlich sondern geistlich gesinnnt sind wird jedem menschen als ein freies gesschenk angeboten Das Gnadenangebot Gottes erfordert jedoch die Zustimmmung des Menschen und ein ehrliches Interesse an einem Gnadenbund der auf Gegenseitgkeit beruht Wenn uns der Geist Christi leitet sündigen wir nicht mehr und wir brechen keine Gesetze SO heißt es" wer imgeist wandelt der ist den geboten gottes untergeodnet usw…"  Die Gnade Gottes dürfenwir als ein Geschenk Gottes annehmen das wir aus Gnade erhalten und uns nicht aus Gesetzeswerken verdienen können.Im Ggensatz DAZU BERUFEN SICH fleischlich gesinnte Menschen auf  bestimmte "gesetzliche"Vorschriften bspw. auf Speisevorschriften und auf "gute Werke " Solche Menschen verkennen den wirklichen willen Gottes und so sagt Paulus " ich rede zu denjenigen die unter dem Gesetz sein wollen. Hört ihr das Gesetz nicht …?" Das Gesetz Gottes soll uns ja sündenerkenntnis schenken und uns zum Evangelium bewegen.Solange wir im Fleisch leben  und das Gnadenangebot Gottes ignorieren offenbart das Gesetz unsere ErlösungsbedürftigkeitVon Natur aus sind alle Menschen fleischlich und deshalb können selbst  Heilige sich nicht direkt  aus dem gesetz rechtfertigen denn gute Taten verdanken Heilge dem Mittlerdienst von Jesus Jesus starb um uns vonder gestzlosigkeit freizukaufen sieheTitus 2,14.Mittels des Glaubens an  Jesus können wir geistlich leben und daher ohne Gestzeskonflikt d.h. das Gesetz klagt uns nicht mehr an und steht nicht über uns im Sinne eines Vormundes das menschlich gesehn unerfüllbare Forderungen aufstellt.Jesus befreit uns aus der Knechtschaftdes Gesetzes damit wir als Kinder gottes in Freiheit (ffreiheit bedeuetet nicht mehr als Gefangener der Sünde zu leben) die Gebote Gottes befolgen. paulus sagt daher Nun aber sind wir vom Gesetz los und ihm abgestorben, das uns gefangenhielt,  daß wir dem gesetz dienen sollen im neuen Wesen des Geistes und nicht im alten Wesen des Buchstabens.
    der gläubige dient dem gesetz also im wesen des geistes und die frucht des geistes ist die liebe u Gott und den mitmencshen die wiederum alle gebote gottes ( AUCH DIE BERGpredigt ) miteinschließt Wir  schulden Jesus und Gott das Halten der Gesetze gerade weil GOTTES gNADE dem MENCSHEN ERLÖST
    Wir dürfen daher auch die Wertmaßstäbe Gottes nicht verleugnenden denn durch die gnade wird laut paulus das gestz wieder aufgerichtet.Ein Christ benutzt Jesus als Weg zum Ziel bzw als Mittel zur Erfüllung des Gestzes und maßt sich nicht an ohne die Gnade Gottes gute Werke zu volbringen. Die Menschen die ihre Sünden nicht einsehen und die ausgestreckten Hand Gottes nicht ergreifen sterben als gesetzlose Sünder.Das Gesetz verlangt vondem Menschen die  Gnade Gottes zu erwidern und sich nicht nur teilweisean Gebote Gottes zu halten sondern 100 % Deshalb sagt Paulus daß er die Gnade gottes benötigt denn wenn die gnade aus werken käme würde gott sie als unsere menschliche leistug zurechnen und dann wäre Gnade keine Gnade mehr.Er ruft dazu auf die Gnade Gottes nicht geringzuschätzen und das sühneopfer Christi in Anspruch zu nehmen indem er sagt wäre gerechtigkeit durch das Gesetz gekommen wäre jesus umsonst gestorben "
    kEIN Mensch kann jedoch laut paulus das gesetz aus eigener Kraft  halten und somit kann uns nur das Evangelium vor unserem moralischen Verfall und vor der Gesetzlosigkeit bewahren.Der Opfertod Jesu beweist daß Gott keine Gestzlosigkeit tolerieren kann und daß er aus Liebe zum Menschen seinen Sohn opferte umdas Gesetz aufzurichten

     

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