keine Mühen scheuen - Bibel-Blog
Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

keine Mühen scheuen


Samstag, 29. August 2009

keine Mühen scheuen

Als der Herr Jesus geboren wurde, nahmen die Magier aus dem Morgenland eine weite Reise auf sich, um dem Herrn Jesus zu huldigen. Sie scheuten keine Kosten (sie brachten wertvolle Geschenke mit) und keine Mühe (vom Morgenland bis Jerusalem/Bethlehem war es eine Reise von mind. 1000 km).
Und das Volk als dessen König der Herr Jesus eigentlich gekommen ist? Ihnen war die Reise von ca. 10 km (Jerusalem-Bethlehem) zu weit (siehe Matthäus 2 Vers 8).
Morgen ist wieder Sonntag und wir sind eingeladen, dem Herrn Jesus unseren Dank und Anbetung zu bringen. Sind wir bereit dafür auch mal etwas Mühe aufzuwenden?
Der Herr Jesus freut sich darüber, ja er erwartet es sagar – zurecht.

Klaus Brinkmann

8 Kommentare to “keine Mühen scheuen”

  1. Peter Vogel schreibt:

    Ich bin dem Herrn Jesus dankbar für einen Gedankengang vor etlichen Jahren.

    Suche die “nächstgelegene” Gemeinde… und ordne dich dort ein.
    Laß dich dort gebrauchen.
    Und wenn nichts erkennbar wird… harre aus.

    Aber weder Regen noch Entfernung… noch Zeit… noch sonstige Umstände halten davon ab die Gemeinschaft wahr zu nehmen. So sind doch 2-5 Km einfacher bei widrigen Verhältnissen zu überwinden als eine Distanz von 20 Km… vielleicht sogar quer durch eine Stadt, oder?

    Die Magier… ich denke sie “wollten” einfach mehr wissen über den “König”! Was haben sie auf sich genommen…

    Herr… morgen bin ich… so DU es willst… in DEINEM Haus…DU bist dort… ich danke DIR dafür.

  2. errorking schreibt:

    REPLY:
    angenommen….ich glaube wörtlich der bibel….dann ist die annahme von den heiligen 3 königen immer noch falsch. magoi auf griechisch sind sterndeuter und keine könige. man hat hier wiederum eine andere bibelstelle genommen (aus den psalmen) u diese hier zu interpretieren. würde man das auch mit den 10 geboten tun, dann dürfte man zum beispiel sehr wohl aus zorn heraus töten…

    auch die gebeine(die im kölner dom bewahrt werden) und angeblich von einer kaiserin gefunden wurden, sind nie auf zeitl. echtheit untersucht worden. war es scheue vor den heiligen?(eine solcher untersuchung kostet fast nix, beim leichnamstuch christi war man mit tests nicht so scheu)

    daher würde es sinnvoll sein, für ernsthafte christen nicht abstruse märchen als grundlage täglichen ethischen handelns zu nehmen, sondern einer seriosität eines “bibelblogs” entsprechend sagt:
    der GLAUBE AN DIE ALLES ÜBERSTRÖMENDE LIEBE JESU ENTWICKELT SICH GANZ NATÜRLICH IM HERZEN ZUM FREUDIGEN WISSEN AN DIE LIEBE JESU , AN DAS WISSEN UM DAS GELIEBTWERDEN VON ANDEREN UND DIE LEUCHTENDE LUST AM LEBEN …dies führt zu einer für alle inspirierendem Persönlichkeit.
    so einen satz würden sogar agnostiker unterschreiben, auch ich.

    das eigentlich ist der innerste inhalt der bibel und nicht der esoterische schmus(der nicht einmal von der echten griechischen quelle ausgeht), der NT-kern ist die REALE frohbotschaft des glaubens, die königsmärchen sind vorher bei der garderobefrau abzugeben)
    der agnostiker errorking

  3. klaus brinkmann (Gast) schreibt:

    REPLY:
    Nicht nur angenommen, sondern ich glaube wörtlich an die Bibel. Deshalb habe ich auch nichts von den “heiligen drei Königen” geschrieben. Es waren Sternkundige aus dem Morgenland, die den in Bethlehem geborenen Köning, den Herrn Jesus, sehen wollten.

  4. errorking schreibt:

    REPLY:
    ich respektiere, wenn du persönlich an die bibel glaubst.
    ich habe nur kritisiert, dass dauernd irgendwelche andren bibelstellen kreuz und quer als interpretationen für weitere genommen werden.e s is ja in vielen exegesen durch die psalmtexte der königsglaube entstanden. …der natürlich durch das gold gefüttert wird…doch ich kann dir sogar recht geben…ein wandernder stenrdeuter könnte goldstücke als zahlungsmittel mitttragen. persien ist übrigens nicht nur wüsten und berge, sondern damals sowiet wie der mond weggewesen. diese wanderung würden viele gläubige heut nicht mehr auf sich nehmen…
    is schon der jakobsweg mit seinen herbergen fast eine luxusreise dagegen.
    der glaube is halt sehr weich , müde und bequem geworden(man betet ein bisserl , das hilft dann ja schon).
    was hältst du von den heutigen gläubigen? die atheisten grinsen…..

  5. klaus brinkmann schreibt:

    REPLY:
    Wenn ich allein mein Leben als Gläubiger ansehe, dann können mir diese Menschen, die diese lange Reise auf sich nahmen, schon ein Vorbild sein. Für den Glauben mal wirklich etwas “investieren” z.B. Zeit, dass fehlt vielen heute.
    Aber mit investieren meine ich nicht den Jakobeweg oder ähnliches, sondern Gott zu fragen, was er von mir möchte und das dann auch tun, auch wenn es Mühe bedeutet.

  6. errorking schreibt:

    REPLY:
    die art und weise und sanftmut, in der du deinen Glauben lebst, muss auch einen ungläubigen imponieren. ich möchte daher als nicht völlig sanftmütiger agnostiker auch nicht diesen glaubensblog in geringster weise irritieren und schlage vor, entweder hier unter einem speziellen ANDEREN kapitel oder meinetwegen in meinem errorland-blog fragen zu erörtern. aber nur wenn bedürfnis danach besteht. sonst halte ich mich hier raus aus dieser besinnlichen tempelatmosphäre.

    mein vorschlag zur diskussion:
    keinerlei textstellenfragen, sondern grundsätzliche: was denkt der textgläubige christ über den ursprung der texte? über deren verfasser? über die auswahl der texte?über die überzeugung, dass keinerlei fälschungen reingerutscht sein könnten?

    im prinzip ist mein weltbild ein sehr offenes: ich denke sogar, dass man durch festen glauben physik, zeit, geschichte und wirklichkeit verändern kann. vielleicht durch die bildung einer art paralleluniversums oder so….. jedenfalls weiss ich, dass die grenzen der erkenntnis über die wirklichkeit(so es überhaupt eine gibt) mehr als fragmentarisch sind. auf dieser ebene können sich auch sehr fundamentalistische glaubensrichtungen mit agnostikern verständigen.

  7. Peter Vogel schreibt:

    Die Betreiber der Seite behalten sich das Recht vor, Kommentare zu löschen, die Gottes Wort sowie dem Wesen und Zweck der Seite nicht entsprechen.

    Gilt das noch?

    Oder soll das durch angebotene Verweise geändert werden, wie auf errorland-blog zum Beispiel?
    Warum sollte man auf Bibelstellen verzichten? Zieht Humanismus ein? Diskussionsfreude um die Wahrheit von Gottes Wort?

    Wehret den Anfängen… oder?

    Kolosser 2, 8 Seht zu, dass euch niemand einfange durch Philosophie und leeren Trug, gegründet auf die Lehre von Menschen und auf die Mächte der Welt und nicht auf Christus.

  8. klaus brinkmann schreibt:

    REPLY:
    Die Diskussion erübrigt sich, da für mich die ganz Bibel Gottes Wort ist – ohne wenn und aber.

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