Wenn Gott einmal schlägt… - Bibel-Blog
Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

Wenn Gott einmal schlägt…


Samstag, 22. August 2009

Wenn Gott einmal schlägt…

2. Samuel 24 Vers 14
Und David sprach: … Mögen wir doch in die Hand des Herrn fallen, denn seine Erbarmungen sind groß; aber in die Hand der Menschen lass mich nicht fallen!

So sprach David, als er gegen Gott gesündigt hatte und Gott ihm drei mögliche Züchtigungen vorstellt, von denen er eine aussuchen kann, die ihn treffen soll. Eine der Möglichkeiten war, dass David von seinen Feinden verfolgt werden sollte, einen andere, dass eine Pest drei Tage im Land wüten sollte.

David bittet darum, nicht in die Hand seiner Feinde zu fallen, denn von ihnen hatte er keine Gnade zu erwarten – aber von Gott! Dann wollte er lieber das Land durch die Pest von Gott schlagen lassen. Und tatsächlich. Gott rief dem Engel, der das Land dann mit der Pest schlug, schließlich zu: “Genug!” (Vers 16).

Als Folge dieses Gerichts betet David an. Und Gott lässt sich erbitten…

So ist unser Gott! Auch wenn er einmal züchtigend in unser Leben eingreifen muss, ist auch immer gleichzeitig seine Gnade tätig, mit der Er uns überschüttet und wie oft ist die ganze Sache letztlich zu seiner Herrlichkeit gewesen…

Henning Brockhaus

17 Kommentare to “Wenn Gott einmal schlägt…”

  1. Peter Vogel schreibt:

    dann entspricht es der Erziehung eines liebenden Vaters. ER handelt nicht um zu vernichten… zu zerstören… sondern um zu befreien von Sünde und Last. ER heilt… auch schmerzhaft nach der Menschen Bedürftigkeit.

    Hiob 5, 18. Denn er bereitet Schmerz und verbindet, er zerschlägt, und seine Hände heilen.

    Doch ist alles auf Heilung ausgerichtet… auf Leben mit IHM… bis in die Ewigkeit.

    Psalm 147 V 3 Der da heilt, die zerbrochenen Herzens sind, und ihre Wunden verbindet;

    Und wenn dann Reue und Buße das Herz erfüllen… Bekenntnis und Bitte um Vergebung folgen… dann kann Gott handeln und belohnen mit weiterem Segen.

    Hebr. 8 V 12 Denn ich werde ihren Ungerechtigkeiten gnädig sein, und ihrer Sünden und ihrer Gesetzlosigkeiten werde ich nie mehr gedenken.”

    Gelobt sei der Name des Herrn.

  2. errorking schreibt:

    REPLY:
    these:
    wie der herr ist so ist er. eine kritik steht dem gläubigen nicht zu.

    aber david darf ich kritisieren, nicht wahr?
    statt dass er selbst für seine mordtaten bei seinen feinden büssen soll, bittet er gott, das gesamte land mit einer damals absolut tödlichen krankheit zu überziehen. nicht besonders kooperativ und mitfühlend gedacht, herr david!

    antithese:
    die bibel ist nicht wörtlich zu nehmen.
    Es heisst ja auch: du sollst nicht töten, doch es wurden im Namen Gottes in der Bibel selbst und auch bis in die moderne Zeit Millionen getötet.

  3. Peter Vogel schreibt:

    Man sollte nicht übersehen… das David sehr klug handelte. Gott handelte als Erzieher… im Hinblick auf Vergebung und die Ewigkeit.

    Aber… weiter gehört dazu…

    das David zwar Vergebung erfuhr… weil er aufrichtig bereute und um Vergebung bat… aber ihm das Kind aus der sündigen Beziehung zu Bathseba genommen wurde.

    Erziehung Gottes!

  4. errorking schreibt:

    REPLY:
    bevor man sich weiter in immer weiter auseinanderdriftende argumente verzettelt und meint, die antwort des gesprächspartners sei ein irrtum, scheint mir ein satz metadiskussion sehr sinnvoll:
    hier leiden einer oder wir beide unter kognitiver dissonanz, denn unsere argumente passen logisch nicht aneinander-sind fast von einer andren welt.
    zur hilfe stelle ich nochmals die von mir nicht eben direkt gestellte frage: welche ethische oder sonstige bedeutung hat obige bibelstelle (pest statt bestrafung)für den leser? und was wäre die konsequenz seines handelns danach?(für christen besonders wesentlich)
    freue mich auf eine diskussion und bitte mir auch mitzuteilen welchen denkERROR ich unter Umständen erlegen bin.

  5. US (Gast) schreibt:

    REPLY:
    Tip: Einfach mal die Bibelstelle im Zusammenhang lesen. Da steht nämlich, dass der Zorn Gottes gegen Israel gerichtet war und nicht (nur) gegen David. Und die Wahlmöglichkeiten Davids bezogen sich alle drei auf das ganze Volk! Und davon wählte David die, die für das Volk die günstigste war, weil dort nämlich die Gnade Gottes sich am besten zeigen konnte. Und nur das ist die Moral von der Geschichte!

  6. Peter Vogel schreibt:

    REPLY:
    Den törichten und nutzlosen Auseinandersetzungen gehe aus dem Weg. Du weißt ja, dass sie nur zu unsinnigen Streit führen. (2.Tim 2,23)

    Mit dieser Prämisse erübrigt sich “in immer weiter auseinanderdriftende argumente verzettelt” sicherlich.

    Es soll doch positiv vom Ergebnis her sein… und letztendlich sind doch unterschiedliche Erkenntnisse bereichernd… so sie durch Gottes Wort bestätigt werden.

    “US Gast” hat bereits einen guten Rat und den Hintergrund aufgeführt.

    Gottes Segen und Frieden

  7. errorking schreibt:

    REPLY:
    Davids Volkszählung und deren Folgen ich zitiere:

    1Und der Zorn des HERRN ergrimmte abermals wider Israel und er reizte David wider sie, daß er sprach: Gehe hin, zähle Israel und Juda! {2 Samuel.21,1} 21,1

    ….
    10Und das Herz schlug David, nachdem das Volk gezählt war. Und David sprach zum HERRN: Ich habe schwer gesündigt, daß ich das getan habe; und nun, HERR, nimm weg die Missetat deines Knechtes; denn ich habe sehr töricht getan.

    …. So spricht der HERR: Dreierlei bringe ich zu dir; erwähle dir deren eins, daß ich es dir tue. 13Gad kam zu David und sagte es ihm an und sprach zu ihm: Willst du, daß sieben Jahre Teuerung in dein Land komme? oder daß DU drei Monate vor deinen Widersachern fliehen müssest und sie DICH verfolgen? oder drei Tage Pestilenz in deinem Lande sei?
    ….
    ja, also spricht der HERR Zebaoth: Siehe, ich will Schwert, Hunger und Pestilenz unter sie schicken und will mit ihnen umgehen wie mit den schlechten Feigen, davor einen ekelt zu essen,{Hesekiel.6,12} 6,12
    Wer fern ist, wird an der Pestilenz sterben, und wer nahe ist, wird durchs Schwert fallen; wer aber übrigbleibt und davor behütet ist, wird Hungers sterben. Also will ich meinen Grimm unter ihnen vollenden, 14David sprach zu Gad: Es ist mir sehr angst; aber laß uns in die Hand des HERRN fallen, denn seine Barmherzigkeit ist groß;
    ICH!!!!!!!
    will nicht in der Menschen Hand fallen. 15Also ließ der HERR Pestilenz in Israel kommen von Morgen an bis zur bestimmten Zeit, daß des Volks starb von Dan an bis gen Beer-Seba siebzigtausend Mann.
    ZITATENDE

    70.000 sterben anstatt nur david durch die pest, die zebaoth (gott)schickte, weil david eine volkszählung (im auftrag ebendes herrn)veranstaltet hat.
    ich versteh die bibelstelle leider nicht. kann mich jemand aufklären?

  8. Us (Gast) schreibt:

    REPLY:
    Hier die erbetene Aufklärung:
    1. Hunger (oder Teuerung) betrifft nicht nur David, sondern das ganze Volk.
    2. “Vor seinen Widersachern fliehen” bedeutet, dass David als Anführer Israels und damit das ganze Volk vor den den Feinden fliehen müsste. Dass dies genau so gemeint ist, geht aus der Parallelstelle in 1. Chronika 21 hervor : “…drei Monate dahingerafft vor deinen Feinden…”. Das kann ja wohl nicht nur auf 1 Person gemünzt sein!
    Also wieder: Im Zusammenhang lesen!!

  9. errorking schreibt:

    REPLY:
    us gast für den versuch einer guten emotionslosen diskussion!

    zu diner bemühung möchte ich folg. nachfragen:

    1. den hunger habe ich nie behauptete, er träfe nur david. diesen punkt kann man weglassen.

    2. es ist die rede von ICH, DU und dem Volk …sehr deutlich.
    und in deiner stelle chronika ist keine rede vom volk…..”DEINEN feinden”. mich würde ÜBERDIES interessieren, wie das verstaubte deutsche vokabel “dahingerafft” im urtext eigentlich richtig heisst.
    und wenn du von zusammenhängen sprichts, dann begibst du dich ja auf ein sehr gefährliches gebiet: führt man chronika und obig. text zusammen so heisst es in chron. satan verführte david zur volkszählung….hier heisst es: ER (Gott) reizte David …..erkläre mir bitte diese stelle, offenbar. habe ich einen (dritten) zusammenhang übersehen (dies ist ehrlich nicht ironisch gemeint)-

    3. meine frage: warum ist die 70.000leichenpest von david als “milderes Überl” angesehen, sehe noch immer nicht geklärt…stehe ich auf der leitung?
    4. die anfangsfrage: was wäre für den christen die konsequenz meines denkens und handelns nach dem lesen dieses textes…. ist ebenfalls noch nicht geklärt.
    5. im übrigen tue ich mir schwer diese ATtexte , in welchensehr sehr oft von mordtaten und greuel die rede ist in irgendeiner form in mein heutiges leben einzubinden (es ist schon eine überwindung, sie zu lesen, aber die neugier siegt)
    mit dank im voraus für die antwort.
    errorking

  10. US (Gast) schreibt:

    REPLY:
    1. Sind wir uns einig, dass der Text es einfach nicht hergibt, dass David allein Schuld hat, sondern auch das Volk – wenn auch die Art der Schuld bei diesem nicht erwähnt wird?
    2. David hat sehr wohl seine eigene herausragende Verantwortung gesehen. Lies dazu 2.Sam 24,17.
    3. Es gibt sehr viele Stellen im alten, aber auch im neuen Testament, die einem auf den ersten Blick Probleme bereiten – manchmal auch noch auf den zweiten. Die können wir hier wohl nicht klären, aber mit gutem Willen geht´s eigentlich immer.
    4. Der Sinn dieser Geschichte ist im ersten Beitrag von H. Br. im letzten Absatz doch deutlich angegeben worden. Dazu noch eine Stelle aus dem neuen Testament:
    „Es ist schrecklich, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen!“ (Hebr 10,31). Es gibt keine „lieben Gott“! Aber einen gnädigen – wenn man seine Schuld bekennt.

  11. errorking schreibt:

    REPLY:
    da ich eigentlich auf meine fragen keine schlüssige antwort bekommen habe und du wieder antworten für andere fragen gibst, fühle ich mich etwas enttäuscht.
    denn ich habe nicht gefragt , ob das volk auch schuld hat, sondern warum david das für das volk schlimmer wählt.

    auf meine anderen argumente hast du statt einer antwort geschrieben: mit gutem willen gehts immer sowie der sinn: gottes gnade…..
    dieser sinn verschliesst sich nun voll bei mir. den auch als gläubiger christ muss ich es als hohn empfinden, wenn jemand 70.000 menschen (und es sind immer die kleinen arbeitenden familien und sklaven) durch pest tötet und dann “gnade” erweist, wenn man ihm einen altar errichtet.gnade heisst auch: wiedergutmachung, aber die 70.000 bleiben tot und die sintflutopfer ohnehin.
    dies haben übrigens nicht nur agnostiker, sondern auch alle ernst zu nehmenden bibelexegeten so gesehen und diesen text keinerlei ethische sinnhaftigkeit zugestanden. tatsache ist ja -sogar für ratzinger- dass die bibel ein beliebig ausgewählter kanon von texten aus der damaligen (800 v. chr.geschrieben) sklavenhaltergesellschaft und naturgewaltenglaube waren, david aus verschiedenen heerführens zusammengebstelt ist und auch salomon so gar nicht existierte(archäologische funde von gläubigen juden).

    da die GESCHRIEBENE lediglich bibel ein sittenbild und ein instrument der unterdrückung war und noch immer ist ,”wennman seine schuld bekennt” ein satz aus der amrikan. rechtssprechung, die auch unschuldige besser behandelt, nur wenn sie ihre schuld zugeben. praktisch für den machthaber. auch in der kindererziehung wissen es die christen haeute besser: man ist nicht gnädig zu den kindern, wenn sie einem altar bauen….das ist pure eitelkeit, einen solchen gott nimmt ja auch ratzinger nicht zur kenntnis. jede exegese ist daher nur ein “spiel”.
    die hobbyexegeten versuchen spielerisch einfach alles zu begründen…und das wolltehier beweisen, dass dies nicht möglich ist…..denn was wäre logisch gesehen auch mit vielen tausenden verlorenen texten, die eine uns bekannte bibelstelle (anders) begründen? es sind doch alles nur fragmente von fragmenten, von verschiedensten autoren. das sagt auch die moderne bibelforschung., denn zuviel millionen von toten hat diese unentwegte ausdeutung der steinzeitl.bibeltexte in sämtlichen drei wüstenreligionen schon ergeben.also sollten wir nicht päpstlicher (strenger) als der papst sein.

    die wahre botschaft der bibel ist etwas anderes : “sehnsucht”.
    das mittel “bibel” ist für christen ein anker.
    für agnostiker ist das erforschen des selbst und der nächsten ein anker.
    ich bin der meinung, mit frieden könnte man sich doch treffen. lets take iit easy.

  12. Manuel Seibel schreibt:

    REPLY:
    Ich will versuchen, ein paar Antworten beizusteuern:
    a) Gott ist souverän, auch darin, was für Strafen Er auferlegt. David hat sich ja nicht von sich aus Strafen überlegt, sondern Gott legt ihm drei vor. Hätte David nicht sagen sollen, allein auf mir liegt die Strafe? Ja. Letztlich tut er das auch in 2. Sam 24,17.
    b) Die drei Strafen kann man im Umfang der “Todesfälle” kaum vergleichen. Bei 7 Jahren Hungersnot wären vermutlich viel mehr als 70.000 umgekommen. Die von David gewählte Strafe war also nicht per se geringer als die anderen.
    c) Der Hauptunterschied: Offenbart war Strafe 3 eine direkte Zucht von Gott, während Gott bei den Strafen 1 und 2 Menschen gebraucht hätte. Und hier zeigt sich ein schöner Zug Davids: Menschen sind oft unbarmherzig. Er kannte aber seinen Gott, der gnädig und barmherzig ist.
    d) Warum ließ Gott David nicht umbringen? Ich kann mir das nur so erklären (aber die Schrift gibt darauf keine konkrete Antwort), dass David der “Mann nach dem Herzen Gottes war”. Trotz seiner groben Sünden war er einer, der seine Sünden (im Gegensatz zu anderen) aufrichtig bekannte und sich immer unter das Urteil Gottes stellte. Das scheint schon damals eine Ausnahme gewesen zu sein – heute ist das leider immer noch so.
    e) Satan verführte, Gott reizte. Aus 2. Sam 24 entnehme ich, dass der Zustand Israels insgesamt schlecht war. Daher das Reizen Gottes. In 2. Chron 21 lernen wir, dass Satan (wie immer) alles unternahm, um David und dem Volk zu schaden. Gott wusste das. Deshalb benutzt Er als Zuchtruchte Satan (ohne dass Satan sich dessen bewusst war – aber Gott lenkte die Umstände, um zu seinem Ziel zu kommen – so wie Er im Alten Testament immer wieder Ungläubige (Assyrer, Babylonier) benutzte, um Israel zu züchtigen).
    f) Für mich ist die Konsequenz aus diesem Text: i) Gott nimmt Sünde sehr ernst. ii) Satan will unser Böses – seien wir auf der Hut. iii) Gott kann sich auch der Ungläubigen bedienen, um uns zu züchtigen. iv) Ein Bekenntnis ist immer notwendig zur Wiederherstellung. v) Ein Bekenntnis bewahrt nicht vor der züchtigenden Hand Gottes, auch bei uns heute nicht. vi) Die Gnade Gottes ist unbeschreiblich. vii) Gott steht zu seinen Treuen, selbst wenn Er sie aufgrund ihres Versagens züchtigen muss.
    g) Ja, ich verstehe gut, dass Dir AT-Texte fremd sind. Man muss aber bedenken, dass sie in einer Zeit geschrieben wurden, als das Gesetz und nicht die Gnade der kennzeichnende Charakter war und dass Gott ein Volk auf der Erde hatte, mit dem Er DIREKT handelte, nicht indirekt, wie wir heute. Gott war der König seines Volkes und war direkt auf ihrer Seite, wenn sie treu waren, und direkt gegen sie, wenn sie untreu waren. Gott handelt im Gericht NUR dann, wenn das Böse erwiesen ist.

  13. errorking schreibt:

    REPLY:
    es ist gefährlich, absurde und blutige bibelstellen von vornherein durch verschiedenste querverweise mit krampfhaften bemühen zum glanze gottes zu deuten.
    das entspricht
    1.
    nicht seriöser wissenschaftl. objektiver bibelforschung
    2. war schon immer gefährlich und führte zu religionskriegen
    3. es dichtet gott hohn und eitelkeit an “erst töten, dann gnade für die überlebenden”und beschädigt das eigne ethische empfinden

  14. Manuel Seibel schreibt:

    REPLY:
    Dann lass mich schlicht fragen:
    a) Hat Gott Gericht geübt?
    b) Hat Gott danach Gnade geübt?
    Die Antworten sind einfach: auf beides ein schlichtes ja. So einfach kann Wissenschaft sein, wenn man den Text liest … Hat dann auch nicht viel mit Ethik zu tun, sondern mit dem einfachen Lesen des biblischen Textes.

  15. Henning Brockhaus schreibt:

    REPLY:
    Und mit Glauben.

  16. Peter Vogel schreibt:

    Aus dem Beitrag von Errorking 25. Aug, 11:31 an US (Gast)
    +++
    dieser sinn verschliesst sich nun voll bei mir. den auch als gläubiger christ muss ich es als hohn empfinden…

    da die GESCHRIEBENE lediglich bibel ein sittenbild und ein instrument der unterdrückung war und noch immer ist
    +++

    Das schreibt ein gläubiger Christ? Allen Ernstes? Und dann hier? Oder ist das irrtümlich aus der Feder geflossen? Ich bin überzeugt… wer als gläubiger Christ dafür um Vergebung bittet… dem wird sie zuteil.

    Gottes Segen und Frieden

  17. errorking schreibt:

    REPLY:
    die ANGST ist ein steinzeitliches erziehungsmittel und führt zu psychischer krankheit und gewalt.

    für jede bibelstelle , in der fast alles angst macht (besonders zebaoths “gnade” , jesus “liebesbefehle” (oxymoron) und paulus` drohende “sanftheit”) lese ich zum ausgleich auch immer etwas von heinrich heine, denn keines seiner gedichte hat je zu einem Kriege, ja nicht einmal zu einer ohrfeige geführt.

    statt gottes gnade und segen wünscht der errorking also immer ein angstfreies hirn.

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