„Die Gerechtigkeit ist nicht untätig. Sie unterwirft sich nicht der Ungerechtigkeit“, sagte einmal ein französischer Präsident, Raymond Poincaré (1860-1934). Es mag eine Zeitlang so erscheinen, dass es genau anders herum ist, aber am Ende wird die Ungerechtigkeit samt der Sünde in der Hölle landen. Wenn wir auch manchmal Ungerechtigkeit zu erleiden haben mögen, wir wollen darauf vertrauen, dass am Ende Gott und seine Gerechtigkeit herrschen und in der Ewigkeit sogar wohnen werden.

„Wir erwarten aber nach seiner Verheißung neue Himmel und eine neue Erde, in denen Gerechtigkeit wohnt“ (2. Petrus 3,13).