Meine Liebe zu Ihm - Bibel-Blog
Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

Meine Liebe zu Ihm


Mittwoch, 21. Oktober 2009

Meine Liebe zu Ihm

Wie zeige ich Ihm meine Liebe?

“Wenn ihr mich liebt, so haltet meine Gebote.” (Joh 14,15)

“Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt.” (Joh 14,21)

“Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort halten.” (Joh 14,23)

Ein englisches, christliches Lied hat den folgenden Refrain:

How can I show Him love?
I obey Him!
How can I show the One from above my love?
Obey Him!

Das ist die einfache Antwort! Jeden Tag kann ich in allem was ich tue, Ihm meine Liebe zeigen. Im Beruf, wenn ich meine Arbeit für Ihn tue. In den Gemeindestunden, wenn ich Ihm dort, wo Er der Mittelpunkt sein will, die Leitung überlasse. Zu Hause, wenn ich für meine Frau und meine Kinder so sorge, wie Er es möchte. Im Übrigen zeige ich auch ihnen auf diese Weise, dass ich sie liebe.

Bernhard Brockhaus

1 Kommentar to “Meine Liebe zu Ihm”

  1. Peter Vogel schreibt:

    Gottes Willen erkennen

    Eine junge Frau kam in großer Verwirrung zu einem schottischen Pfarrer und
    fragte, wie sie mit ihren eigenen Wünschen umgehen sollte, wenn sie in einem
    starken Widerspruch zum Willen Gottes zu stehen schienen.

    Er nahm ein Blatt Papier und schrieb zwei Worte darauf. Dann reichte er es ihr
    mit der Bitte, zehn Minuten still zu sitzen, die Worte zu bedenken, eins davon
    durchzustreichen und ihm den Zettel zurückzugeben. Sie setzte sich und las:
    „Nein, Herr.“ Welches sollte sie streichen? Sie brauchte nicht lange, um zu
    erkennen: Wenn sie „Nein“ sagte, konnte sie nicht mehr „Herr“ sagen. Und
    wenn sie ihn „Herr“ nennen wollte, konnte sie nicht „nein“ sagen.

    Paulus schreibt in Römer 12,1-2 „Gebt eure Leiber hin als ein Opfer, das
    lebendig, heilig und Gott wohlgefällig ist. Das sei euer vernünftiger
    Gottesdienst. Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern erneuert euch
    durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist,
    nämlich das Gute, Wohlgefällige und Vollkommene.“

    (Elisabeth Elliot: 100 Ermutigungen)

    Ach Herr, nimm mir mehr und mehr, ja völlig, mein “nein”… laß mich Dich ehren mit “ja”…

    Herr, weil mich festhält deine starke Hand

    1. Herr, weil mich festhält deine starke Hand, vertrau ich still. Weil du voll Liebe, dich zu mir gewandt, vertrau ich still. Du machst mich stark, du gibst mir frohen Mut, ich preise dich, dein Wille, Herr, ist gut.

    2. Herr, weil ich weiß, dass du mein Retter bist, / vertrau ich still. / Weil du für mich das Lamm geworden bist, / vertrau ich still. / Weil ich durch dich dem Tod entrissen ward, / präg tief in mich, Herr, deine Lammesart.

    3. Herr, weil du jetzt für mich beim Vater flehst, / vertrau ich still. / Weil du zu meiner Rechten helfend stehst, / vertrau ich still. / Droht mir der Feind, so schau ich hin auf dich, / ein Bergungsort bist du, o Herr, für mich.

    4. Ist auch die Zukunft meinem Blick verhüllt, / vertrau ich still. / Seitdem ich weiß, dass sich dein Plan erfüllt, / vertrau ich still. / Seh’ ich nicht mehr als nur den nächsten Schritt, / mir ist’s genug! Mein Herr geht selber mit.

    Text: Helga Winkel, 1957, Diakonissenmutterhaus Aidlingen
    Melodie: Charles Henry Purday, 1860, 1799-1885

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