“Ruhe in Frieden, Deine Seele lebe weiter…” - Bibel-Blog
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“Ruhe in Frieden, Deine Seele lebe weiter…”


Dienstag, 11. November 2014

“Ruhe in Frieden, Deine Seele lebe weiter…”

Mit Fassungslosigkeit haben viele Menschen vor 5 Jahren die Nachricht vom Tod des Nationaltorhüters Robert Enke aufgenommen. Der Titelsatz stand auf einer Karte, die ein um Robert Enke Trauernder an einen kleinen Blumenstrauß gehängt hat. Der Wunsch, dass die Seele weiter leben möge, wird in Erfüllung gehen, das ist sicher. Aber ob sie in Frieden ruht?

Die Seele des Menschen lebt weiter, aber entweder in noch größerem und ewigen Leid, in der Hölle, oder in unendlich großem und ewigen Glück, im Himmel. Gott sagt das in der Bibel völlig klar und unmissverständlich. Die Hölle existiert ebenso wie der Himmel, auch wenn die Gesellschaft dies heute als ein Märchen abtun will. Wo die Seele weiterlebt, entscheidet sich hier auf der Erde, indem der Mensch entweder Jesus Christus als seinen Retter annimmt, der zu seinem Frieden am Kreuz auf Golgatha starb im Gericht über seine Sünden, oder an diesem Gnadenangebot Gottes achtlos vorbei geht oder es sogar offen ablehnt.

Robert Enke kann sich nicht mehr entscheiden, und zu dem Gedenken an seinen Tod mischt sich die entscheidende Frage, wo er jetzt ist, wofür er sich in seinem Leben entschieden hat.

Du, der du diese Zeilen liest, kannst es heute noch! Entscheide dich für Christus, damit deine Seele in Frieden ruhen wird!

Bernhard Brockhaus

2 Kommentare to ““Ruhe in Frieden, Deine Seele lebe weiter…””

  1. P.Vogel schreibt:

    Gelobt sei der Name des Herrn… dafür das ER Sünder aus der Verlorenheit befreit.

  2. Hella Laibmann schreibt:

    “Der Wunsch, dass die Seele weiter leben möge, wird in Erfüllung gehen, das ist sicher. Aber ob sie in Frieden ruht?”

    Man kennt aus der Bibel die Geschichte von Kain und Abel. Daraus erfahren wir, Kain hätte Abel erschlagen. Somit ist Kain der Böse und Abel der Gute. Die Seele des Guten müßte also eigentlich in Frieden ruhen, da Abel noch während seines Lebens für seinen Gott das Beste – “den Erstgebornen seiner Schafe”, was ein Sinnbild für Christi Kreuzgang ist – hergab.

    1.Mose 4:10 Er aber sprach: Was hast du getan? Die Stimme des Blutes deines Bruders schreit zu mir von der Erde!

    Da der Abel nach seinem Tod anscheinend immer noch gelitten hat, sein Schreien bezeugt dies, läßt große Zweifel daran aufkommen, dass seine Seele den Frieden wirklich gefunden hat bzw. er in Frieden ruht.

    Nun mögen manche sicher einwenden, das mit Jesu Christi wäre damals noch nicht geschehen und dass ab der Kreuzigung von Jesus dann auch die Seele von Abel endlich Ruhe gefunden haben könnte.

    Damit hätte die Erlösung und somit der HERR dann auch einen Namen bekommen und der wäre Jesus Christus.

    Nun steht aber in der Bibel:

    1.Mose 4:26 Und auch dem Seth ward ein Sohn geboren, den hieß er Enosch. Damals fing man an, den Namen des HERRN anzurufen.

    Wie ist es möglich, dass die Menschen schon damals den Namen ihres HERRN kannten, obwohl die Welt erst vor rund 2000 Jahren erfuhr, dass sein Name Jesus Christus ist?

    Laut Bibel wurde damit begonnen den Namen des HERRN anzurufen, nachdem Seth seinen Sohn Enosch (bed. vergänglicher Mensch) geboren hatte.

    Wie ist das möglich, da Gott doch seinen Namen den Kindern Israel erst preisgab, nachdem sie aus Ägypten ausgezogen waren?

    2.Mose 3:13 Mose sprach zu Gott: Siehe, wenn ich zu den Kindern Israel komme und zu ihnen sage: Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt, und sie mich fragen werden: Wie heißt sein Name? Was soll ich ihnen sagen? 14Gott sprach zu Mose: «Ich bin, der ich bin!» Und er sprach: Also sollst du zu den Kindern Israel sagen: «Ich bin», der hat mich zu euch gesandt.

    Der Ersatz für Abel, der Seth, von ihm kam also der erste vergängliche Mensch (Enosch genannt).

    Kain hingegen, wurde zu einer wandernden Seele (siehe 1.Mose 4:12), einer ruhelosen Seele. Einer Seele also, die quasi unsterblich ist. Weswegen seine Nachkommenschaft eigentlich alle mit einer unsterblichen Seele ausgerüstet sein müßten. Damit wäre Kains Same, also sinnbildlich der Samen der Schlange, der erste unvergängliche Mensch, der Hanoch (dieser war der Erstgeborene des Kain).

    “Kain übersiedelte östlich von Eden in das Land Nod, wo er mit seiner - nicht näher beschriebenen - Frau einen Sohn, Henoch, zeugte.” Quelle: Wikipedia, Stichwort: Kain

    Demnach scheint der Name Hanoch identisch mit dem Namen Henoch zu sein, der Person, die laut Bibel ohne zu sterben in den Himmel kam (siehe 1.Mose 5:24).

    Weiterhin steht zu Kain in Wikipedia: “Da laut (Gen 6 EU) in der Sintflut alle Menschen außer Noach und seiner Familie umkamen, stellte sich die Frage, wie die Söhne Lamechs zu Begründern wichtiger Berufsgruppen werden konnten.”

    Noah war oder wurde zumindest wie Kain ein Ackersmann bzw. ein Sämann (ein Mann der Aussaat).

    Wieso rettete Gott gerade einen Ackersmann, anstelle des ganzen Samens aus der Reihe des Seth – Enosch bis Lamech, die alle bei der Sintflut umgekommen sind?

    Markus 4:14 Der Sämann sät das Wort.

    Gottes wunderbarer Weg

    Man lese dazu die Verse: Jesaja 55:6-11.

    ” … das Wort, das aus meinem Munde geht …”

    Somit steht fest, dass der Sämann der Überbringer des Wortes Gottes ist. Der erste nach Henoch, der während seines ganzen Lebens am WORT festhielt und es auch nach der Sintflut so weiterführte als Sämann (Ackersmann), war der Noah. Das Zeichen Gottes für den Bund mit Noah ist der Regenbogen. Das betrifft die unvergänglichen Menschen des Samens der Schlange über die Reihe Kain – Henoch.

    Und wer begann nach der Sintflut wieder damit, die vergänglichen Menschen, die den Namen ihres HERRN anrufen, zu zeugen (deren Zeichen des Bundes mit ihrem HERRN die Beschneidung ist)?

    Der Same aus der Reihe Seth – Enosch ruft den Namen ihres HERRN an.
    Der Same aus der Reihe der Schlange – Kain – Henoch verehren die KRAFT, die alles wachsen und gedeihen läßt:

    Jesaja 55:10 Denn gleichwie der Regen und der Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin zurückkehrt, er habe denn die Erde getränkt und befruchtet und zum Grünen gebracht, daß sie dem Sämann Samen und dem Hungrigen Brot gibt;

    Eine wichtige Frage: Was ist der Name der Schlange aus der Geschichte vom Garten Eden?

    Oder anders gesagt: Für die Christen, die ihren Glauben von den Israeliten (den Beschneidungskünstlern) übernommen haben, ist Gott das WORT, ihre Schrift, die Bibel. Ist doch so richtig oder? Und das Wort wird identifiziert entweder mit Jesus Christus oder seinem Vater, dem JHWH, der von sich sagt, sein Name ist: “«Ich bin, der ich bin!» Und er sprach: Also sollst du zu den Kindern Israel sagen: «Ich bin», der hat mich zu euch gesandt.”

    Wenn nun der Gott der Christen das WORT aus der Bibel ist, dann müsste eigentlich dessen Gegenstück, die KRAFT (die Schöpferkraft) als das NICHT(aufgeschriebene)WORT (NICHTWORT) bezeichnet werden. Könnte man doch so sagen, oder?

    Dazu steht wahrhaftig auch etwas geschrieben:

    SATOR AREPO TENET OPERA ROTAS (das sogenannte Sator-Quadrat)

    “Sator wird insbesondere in christlichen Interpretationen als Metapher für den Schöpfergott verstanden.

    – Nach einer Ansicht hat der Text keine Bedeutung. Arepo sei ein Nichtwort, das lediglich die vier lexikalischen Wörter zum Quadrat vervollständigen soll.” Quelle: Wikipedia, Stichwort: Sator-Quadrat”

    Sator = Sämann (Ackersmann)

    Übersetzt heißt der Sator Spruch etwa: Des Sämanns KRAFT hält die Schöpfung in Gang.

    Was erfahren wir aus der Bibel, wer der Vater von Kain ist: Es ist der HERR! – Also die Kraft, mit deren Hilfe Adam den Kain erst zeugen konnte. Denn der Mensch (Adam) selbst, ist ja nicht der Schöpfergott.

    1.Mose 4:1Und Adam erkannte sein Weib Eva; sie aber empfing und gebar den Kain. Und sie sprach: Ich habe einen Mann bekommen mit der Hilfe des HERRN!

    Gemeint ist von Eva die KRAFT als Sinnbild für den Schöpfergott. Diese KRAFT hat den Namen Arepo. Arepo ist der Name der Schlange im Gleichnis vom Garten Eden, die den Menschen die Wahrheit über den falschen Gott sagt, indem sie die Menschen zur Erkenntnis bringt: ” … Hat Gott wirklich gesagt, ihr dürft nicht essen von jedem Baum im Garten?” (1.Mose 3:1)

    Offenbarung 20:14 Und der Tod und das Totenreich wurden in den Feuersee geworfen. Das ist der zweite Tod, der Feuersee.

    Wenn das oben nämlich passiert ist, dann müssen die Menschen bereits vom Baum der Erkenntnis, der gleichzeitig auch der Baum des Lebens ist, gegessen haben. Ansonsten gäbe es ja für sie den Tod sonst noch. Ist doch richtig, oder?

    Wann aßen die Menschen vom besagten Baum? Das taten sie schon vor ihrem Auszug aus dem Paradies, weswegen aus dem Samen der Schlange Arepo die unvergänglichen Menschen stammen, ab dem Erstgeborenen Kain.

    Markus 14:13 Und er sendet zwei seiner Jünger und spricht zu ihnen: Gehet in die Stadt; da wird euch ein Mensch begegnen, der einen Wasserkrug trägt; dem folget, … 16Und seine Jünger gingen hin und kamen in die Stadt und fanden es, wie er ihnen gesagt hatte, und bereiteten das Passah.

    Passah bed. wörtlich „Vorüberschreiten“

    Thomas-Evangelium, Vers (42): Jesus sagte: “Werdet Vorübergehende!”

    Matthäus 27:39 Die aber vorübergingen, lästerten ihn, schüttelten die Köpfe …

    Ruhe in Frieden lieber Abel!

    „Ruhe in Frieden, Deine Seele lebt weiter …“

    … und wenn die Seele weiterlebt, dann lebt auch der Mensch weiter, denn er ist insgesamt eine lebendige Seele (siehe dazu 1.Mose 2:7). Das betrifft die Nachfolger des Kain und ihn selbst natürlich auch.

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