„Auf Katholiken- oder Kirchentagen brauchen die Besucher keinen Gott, sondern nur sich selbst und alle anderen, um in der Endlosschleife ihrer Selbstberauschung Befriedigung zu finden.“ (Richard Wagner in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 15. November 2009)

Das empfinde ich auch so; es ist eine traurige Bestandsaufnahme dessen, was heute auf solchen Veranstaltungen geschieht. Die Kirchen haben sich nach meiner Wahrnehmung größtenteils von Gott völlig losgesagt - die Frage ist nur: Was haben sie stattdessen? Ich denke, dass Richard Wagner es richtig ausdrückt: Nur sich selbst, alles dreht sich um den Menschen, niemand kümmert sich um Gott und schon gar nicht um seinen Sohn Jesus Christus, den Gott als Retter in diese  Welt gesandt hat und der am Kreuz von Golgatha für Menschen gestorben ist.

 Aber diese Welt hat es nötiger denn je, dass wir von Gott und seinem Sohn Jesus Christus sprechen:

 „Wir bitten an Christi statt: Lasst Euch versöhnen mit Gott!“

(2. Korintherbrief, Kapitel 5 Vers 20)