Gut – besser - Bibel-Blog
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Gut – besser


Dienstag, 8. Dezember 2009

Gut – besser

“Wir bleiben nicht gut, wenn wir nicht immer besser zu werden trachten”, schrieb einmal Gottfried Keller, Schweizer Dichter. Ist das wahr?

Nein, was die Frage der Bekehrung betrifft, der Annahme eines Menschen vor Gott. Gott kann von uns nichts annehmen, denn wir sind ungerecht, und ein Ungerechter kann nicht gerecht werden durch Anstrengung. Er braucht das Geschenk göttlicher Gerechtigkeit, das Gott uns in dem Herrn Jesus macht.

Ja, weil ein Gerechter – und ein bekehrter, erlöster Mensch ist gerecht – damit nicht automatisch gerecht lebt. Er braucht einen Maßstab für sein Leben – das ist Christus. Er braucht ein Ziel für sein Leben – das ist Christus. Er braucht eine Motivation für sein Leben – das ist Christus. Er braucht eine Kraft für sein Leben – das ist Christus. Können wir hier nicht noch mehr Hingabe verwirklichen?

Manuel Seibel

1 Kommentar to “Gut – besser”

  1. Peter Vogel schreibt:

    Phil. 3 V 14 eines aber tue ich: Vergessend was dahinten, und mich ausstreckend nach dem, was vorn ist, jage ich, das Ziel anschauend, hin zu dem Kampfpreis der Berufung Gottes nach oben in Christo Jesu.

    Wie oft denke ich an das “dahinten”? Wie wenig “strecke” ich mich aus? “Jage” ich… alles gebend nach vorn… nach oben? Habe ich das Ziel stets vor Augen?

    Ach, Herr Jesus, sieh mich erbarmend an… verleihe mir zu diesen Disziplinen Kraft, Mut und Weisheit… zu DEINER Ehre.

    V 20 Denn unser Bürgertum ist in den Himmeln, von woher wir auch den Herrn Jesus Christus als Heiland erwarten, 21 der unseren Leib der Niedrigkeit umgestalten wird zur Gleichförmigkeit mit seinem Leibe der Herrlichkeit, nach der wirksamen Kraft, mit der er vermag, auch alle Dinge sich zu unterwerfen.

    Du hast mich gerufen… ich darf DIR folgen… doch wo ist meine Kraft dazu?

    Herr, weil mich festhält deine starke Hand, vertrau ich still.
    Weil du voll Liebe dich zu mir gewandt, vertrau ich still.
    Du machst mich stark, du gibst mir frohen Mut,
    ich preise dich; dein Wille, Herr, ist gut.

    Herr, weil ich weiß, dass du mein Retter bist, vertrau ich still.
    Weil du für mich das Lamm geworden bist, vertrau ich still.
    Weil ich durch dich dem Tod entrissen ward,
    präg tief in mich, Herr, deine Lammesart.

    Herr, weil du jetzt für mich beim Vater flehst, vertrau ich still.
    Weil du zu meiner Rechten helfend stehst, vertrau ich still.
    Droht mir der Feind, so schau ich hin auf dich,
    ein Bergungsort bist du, o Herr, für mich.

    Ist auch die Zukunft meinem Blick verhüllt, vertrau ich still.
    Seitdem ich weiß, dass sich dein Plan erfüllt, vertrau ich still.
    Seh´ ich nicht mehr als nur den nächsten Schritt,
    mir ist´s genug: Mein Herr geht selber mit.
    Helga Winkel

    Gelobt sei der Name des Herrn

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