Die wichtigste (sportliche) Nachricht - Bibel-Blog
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Die wichtigste (sportliche) Nachricht


Samstag, 26. Dezember 2009

Die wichtigste (sportliche) Nachricht

“Ich denke, es gab beispielsweise am 23. Dezember keine Haupt-Nachrichtensendung im deutschen Fernsehen, die nicht als Auftaktmeldung minutenlang über Schumacher, Comeback, Mercedes und Silberpfeil berichtete. Insgesamt waren das an anderthalb Tagen über 90 Millionen TV-Kontakte! Das ist einmalig in der Geschichte des Sports und wird – vielleicht – erst dann überboten werden, wenn die Deutsche Fußball-Nationalmannschaft nächstes Jahr in Südafrika Weltmeister werden sollte – was ich natürlich hoffe.” Mercedes-Motorsportchef Haug

Beachtlich, wie wichtig solche Meldungen sind und wieviel Menschen in so kurzer Zeit über dieses Ereignis informiert wurden.

In der Zukunft gibt es einmal ein Ereignis über das JEDER  “informiert” wird: “Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch die ihn durchstochen haben.” Offenbarung 1 Vers 7

Was wird das sein, wenn der Herr Jesus noch einmal auf diese Erde kommen wird und jeder ihn sehen wird. Wie das geschieht und welche Rolle Nachrichtentechnik dann spielt, wissen wir nicht. Aber es wird so sein, dass jeder IHN sieht.

Wie schön, dass die, die in dieser Zeit an IHN geglaubt haben, IHN schon vorher im Vaterhaus von Angesicht zu Angesicht gesehen haben.

Gehörst Du dazu? 

 

 

 

 

 

Klaus Brinkmann

2 Kommentare to “Die wichtigste (sportliche) Nachricht”

  1. Reinhard Paul schreibt:

    Grüß Gott an dich,
    ich glaube, dass Jesus durch uns, seine geliebten Freunde, tausendfach, ja millionenfach wieder auf Erden erschienen ist. Gott hat keine Hände, um zu geben, er hat keine Füße, um zu gehen, außer unsere Hände und Füße, und es sind wir, die wir sein Reich vollenden können, die wir Gottes Liebe und Barmherzigkeit in unsere Welt tragen sollen, damit es getan wird.
    Für mich ist es zu billig, einfach zu warten, bis sich der Herr wieder zeigen wird. Was soll er dann machen. Die Guten belohnen und die Schlechten bestrafen? Er wäre eine Karikatur seiner selbst und genau so wie wir uns verhalten würden!! An einen Gott, der absolut liebend, freudig, fördernd und basrmherzig ist, können (wollen) wir nicht glauben.

    Christus hat uns aber gezeigt, dass die Liebe Gottes bedingungslos, das Leben ewig und unser Wille sein Wille ist. Oder glaubt jemand im Ernst, Gott sitzt irgendwo und ärgert sich darüber, dass wir nicht tun, was Er will. Zwischen unserem Willen und seinem Willen ist kein Unterschied. Er gibt uns die Freiheit, zu handeln, wie wir wollen, ohne Bestrafung, ohne Eifersucht und Rache. Er ist vollkommene Liebe, es liegt an uns, das, was uns von Gott auf vielfältigste Weise seit JAHRTAUSENDEN GESAGT WIRD, endlich in die Tat umzusetzen.
    Wir sind die Christusse auf Erden, die seine Botschaft umsetzen sollen.
    Wir tun es aber nicht – sonst würde die Welt nicht nach wie vor so aussehen, wie sie aussieht.
    Aber jeder Versuch ist ein Erfolg und jede Bemühung ein Sieg!

  2. klaus brinkmann schreibt:

    Guten Tag!
    Natürlich sollen wir den Menschen durch unser Verhalten zeigen, wer und wie Jesus Christus ist. Wenn wir es doch nur mehr täten.
    Aber dennoch wird es so sein, dass der Herr Jesus einmal wieder auf die Erde kommt. Und dann werden IHN alle sehen. Dann ist es jedoch für diejenigen, die jetzt schon leben, zu spät, ihm als Retter zu glauben. Sie werden IHN dann später als Richter kennenlernen.

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