Um es zu tun - Bibel-Blog
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Um es zu tun


Freitag, 26. Februar 2010

Um es zu tun

„Dieses Buch des Gesetzes soll nicht von deinem Munde weichen, und du sollst darüber sinnen Tag und Nacht, damit du darauf achtest, zu tun nach allem was darin geschrieben ist.“

Josua 1 Vers 8

Der HERR fordert Josua in Josua 1 auf, stark und mutig zu sein und auf das Gesetz zu achten. Diese Aufforderung gilt auch uns heute in Bezug auf Gottes Wort. Bei diesem Vers fällt auf, dass Josua über das Gesetz nicht in erster Linie nachdenken sollte, um das Volk Israel belehren zu können oder Erkenntnis zu erlangen, sondern um es zu tun.

Ist das auch unser Wunsch, wenn wir Gottes Wort aufschlagen? Lesen wir es und denken wir darüber nach, weil wir gerne tun möchten, was uns Gott dort sagt? Oder lesen wir, um andere belehren zu können und uns mehr Bibelkenntnis zu verschaffen? So gut und richtig die Belehrung anderer und Bibelkenntnis ist - hier lernen wir, dass wir Sein Wort zuallererst lesen sollten, um (selbst!) danach zu handeln

Henning Brockhaus

2 Kommentare to “Um es zu tun”

  1. Quincy schreibt:

    Hmmm – schon wieder etwas, dass ich voll auf mich beziehen kann. Der Herr hat mir das schon öfters deutlich gemacht. Sich Christ nennen und das dann auf etwas Bibellesen zu beschränken ist zu wenig. Wenn er etwas zu mir sagt, dann meistens nur ein Wort: GEH!

  2. Peter Vogel schreibt:

    Hesekiel 3 V 1 Und er sprach zu mir: Menschensohn, iß was du findest; iß diese Rolle, und geh hin, rede zu dem Hause Israel. 2 Und ich öffnete meinen Mund, und er gab mir diese Rolle zu essen. 3 Und er sprach zu mir: Menschensohn, speise deinen Bauch und fülle deinen Leib mit dieser Rolle, welche ich dir gebe. Und ich aß sie, und sie war in meinem Munde süß wie Honig.

    Wie intensiv ist doch Nahrungsaufnahme! Sie dient dem Erhalt unseres Körpers… sie macht die Funktionen und Reaktionen möglich. Der Organismus entnimmt der Nahrung alles Wesentliche für den Lebensprozess… wie wichtig ist es daher sich gesund zu ernähren.

    So intensiv sollen wir Gottes aufnehmen… es essen… es verinnerlichen! Es ist wie die wertvollste Speise… süß und wohlschmeckend, heilend und aufbauend wie Honig. Dazu müssen wir es nehmen… aufnehmen was Gott sagt in SEINEM Wort… damit wir tun können was ER uns aufträgt.

    Dann vermögen wir dem zu entsprechen…
    Matthäus 5, 14. Ihr seid das Licht der Welt; eine Stadt, die oben auf einem Berge liegt, kann nicht verborgen sein.

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