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auf Gottes Wege einlassen


Samstag, 19. Juni 2010

auf Gottes Wege einlassen

“Gott führte sie nicht den Weg durchs Land der Philister, obwohl er nahe war;…Und Gott ließ das Volk auf den Weg der Wüste des Schilfmeeres abbiegen.” 2.Mose 13 Verse 17 und 18

“Die sich auf Schiffen aufs Meer hinabbewegen, auf großen Wassern Handel treiben, diese sehen die Taten des HERRN und seine Wunderwerke in der Tiefe.” Psalm 107 Verse 23 und 24

Gott führt uns in Seiner Weisheit Wege, die wir nicht immer verstehen. Aber wir tun gut daran, uns auf diese Wege “einzulassen”. Wenn wir nämlich den Weg gehen, den Gott für uns vorgesehen hat, dann können wir Taten Gottes, manchmal sogar Wunder, sehen.

Klaus Brinkmann

2 Kommentare to “auf Gottes Wege einlassen”

  1. Marco schreibt:

    Ja, manchmal kann mann Wunder sehen!

    Ich kenne einen Menschen der eines erlebt hat .
    Dieser Mensch war ganz und gar in der Welt mit allem was dazu gehört und das obwohl er das Evangelium eimal in einer Unverfälschten weise gehört hatte (auf einer evangelisteischen DVD) wolte er das Werk des Herrn Jesus nicht anehmen um errettet zu werden. Er war verheiratet und hatte bereits einen gesunden Sohn eine eigene Wohnung ein schönes Auto eine Arbeitsstelle die er aber nicht zu schätzen wusste und viele Dinge die mann nicht braucht und einige die man nicht besitzen sollte.Trotzdem spürte er aber das ihm etwas fehlt und immer wenn er kurz davor war sich bewusst zu werden was es war hat er alles darann gesetzt auf andere Gedanken zu kommen.Das ging so eine sehr lange Zeit. Seine Ehe wäre fast darann gescheitert und die Schulden wuchsen.Doch dann ist etwas passiert seine Ehefrau ist schwanger geworden obwohl das “gar nicht geplant war”. In dieser Zeit hatte er an seinem Arbeitsplatz mit einem verrückten Spinner zu tun der doch tatsächlich glaubte das die Bibel Warheit ist und zwar alles. Aber das konnte ihn nicht beunruhigen. Doch dann ist etwas passiert vermutlich hat jemand für ihn gebetet so das sein Herz sich wieder erweichte. Er hatte wieder ein gespühr dafür bekommen was richtig und was Sünde ist. Trotzdem konnte er sich nicht dazu bewegen dem HERRN seine Schuld zu bringen und neu anzufangen.Er dachte auch das es sich für ihn nicht mehr lohnt oder das seine Schuld ganz einfach zu hoch sei. Dann kam aber ein besonderer Tag an dem die Arzte eine schlimme diaknose bei dem ungeborenen Baby feststellen mussten. Ein schlimmer Nirenfehler der dazu führte das die Nire sich immer weiter aufstaute mit jedem Tag mehr und mehr auch die andere Nire hatte schon einen schlimmen Fehler. Die weiteren Untersuchungen im verlauf der Schwangerschaft wurden nicht besser. Dann kam die Geburt in einer Speziellen Klinik per Kaiserschnitt und der Vater bekam das Baby nur kurz in den Arm weil es sofort auf intensivüberwachung musste. Obwohl Er das baby zu beginn der Schwangerschaft nicht wollte liebte er es jetzt völlig und wachte an seinem Bettchen auch als er weggeschickt wurde. und da passierte etwas wunderbares das Baby(ei Mädchen) machte normal pipi und alle Werte die Aufgezeichnet wurden waren so stabil das das Kind zur Mutter durfte. Obwohl die Nieren nicht besser waren durften aber alle nach einer Woche nach hause. Zu hause begann bald der alte trott wieder. Doch dann wurde zusätzlich zur Nirenkrankheit noch ein Schlimmer Bluthochdruck gemessen der nur von einem Herzfehler her stammen könnte.Dieser Bluthochdruck war so schlimm das das Baby zusammen mit der Mutter wieder in die Klinik mussten. Dort wurde er nochmal und nochmal gemessen und vorher beim Kinderarzt und im Krankenhaus und das Baby sollte auf ein starkes Herzmittel eingestellt werden. Dazu wurde ein 24Stunden EKG angeschlossen. Die Mutter telefonierte mit ihrem Mann vom Krankenhaus nach Hause und gab die Werte durch die das Messgerät alle 5Minuten anzeigte. Sie waren alle zu hoch sogar für einen Erwachsenen.Was sollte jetzt dieser Vater tun? An wen konnte er sich wenden? Er dachte Gott kann helfen aber wie kannst du vor ihn treten in dem Zustand in dem du bist geht es ja nicht. Da hat er es entlich geschaft und hat sein Leben den Herrn Jesus übergeben er hat ihm alle seine Sünden gebracht die ihm einfielen und er hat dem HERRN versprochen das wenn er seine Tochter vom Bluthochdruck befreit er sich reglmäsig mit anderen Christen trifft die es Ernst meinen (er dachte an seinen Arbeitskollegen).
    Nachher hat er gelehrnt das so etwas bekehrung heißt. Am nächsten Tag hat seine Frau vom Krankenhaus angerufen und erzählt was der Arzt gesagt hat der das Messinstrument ausgewertet hat. Das baby hat keinen Bluthochdruck und hat auch nie welchen gehabt das Gerät hat nur normale Werte gemessen.Dieser Mann trifft sich seit dem zusammen mit anderen Christen auf der grundlage von Gottes Wort. Er hat auch sofort das rauchen aufgeben können von heue auf morgen und viele andere schlechte Angewohnheiten.
    Die Niren sind noch nicht gesund aber sie werden ganz langsam immer besser und das Baby entwickelt sich normal.

  2. Marco schreibt:

    Siehe, das alles tut Gott zwei-, dreimal mit dem Manne, um seine Seele abzuwenden von der Grube, daß sie erleuchtet werde von dem Lichte der Lebendigen.

    Dem, der uns liebt und uns von unseren Sünden gewaschen hat in seinem Blute, und uns gemacht hat zu einem Königtum, zu Priestern seinem Gott und Vater: ihm sei die Herrlichkeit und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit Amen.

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