Schiris nach Hause geschickt - Bibel-Blog
Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

Schiris nach Hause geschickt


Mittwoch, 30. Juni 2010

Schiris nach Hause geschickt

Die Schiris, die in den letzten Spielen bei der Fußball-WM Fehlentscheidungen getroffen haben, werden laut der FIFA in der laufenden WM nicht mehr eingesetzt. Zugegeben: der Job der Schiris ist auch nicht einfach und Fehler sind menschlich.

Aber Fehler sind eben nicht göttlich – Gott sei Dank! Der Herr macht keine Fehler, aber Er sieht jeden Fehler. Er pfeift immer richtig, gibt immer die richtige Karte, Er führt das “Spiel unseres Lebens” fehlerfrei. Wenn wir wissen, wer Er ist und dass Er nie falsch “pfeift” oder falsch “die Fahne hebt”, so lasst uns Seine Entscheidungen und Seine Wege im Glauben und Vertrauen annehmen.

Psalm 139,23.24: “Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz. Prüfe mich und erkenne meine Gedanken! Und sieh, ob ein Weg der Mühsal bei mir ist, und leite mich auf dem ewigen Weg!”

Und bedenken wir, dass Er alles sieht, auch unsere “Schwalben”, wenn wir Ihn zum Handeln animieren wollen.

Psalm 33,13-15: “Der HERR blickt vom Himmel herab, er sieht alle Menschenkinder. Von der Stätte seines Thrones schaut er auf alle Bewohner der Erde; er, der ihnen allesamt das Herz gebildet hat, achtet auf alle ihre Werke.”

Lasst uns Seinem Wink (oder “Pfiff”) folgen, bis Sein “Schlusspfiff” ertönt und wir bei Ihm sind. Es ist zu unserem Besten.

Bernhard Brockhaus

3 Kommentare to “Schiris nach Hause geschickt”

  1. willi schreibt:

    IHN zum Handeln animieren ist doch eigentlich BETEN und keine “Schwalbe”.

    Und nur wenn ich “Bitte/Bete” glaube ich auch, und ehre IHN.

    Vertrauensvolles BITTEN ist doch die höchste Stufe des GLAUBENS.
    Wie BITTE ich, wenn ich nicht (an IHN als reale Tatsache) glaube ?

  2. Bernhard Brockhaus schreibt:

    Hallo willi,

    Du hast recht! Hab mich nicht deutlich genug ausgdrückt. Was ich damit meinte, ist, dass wir meinen könnten, wir hätten ein Recht auf ein Eingreifen Gottes und in dieser Haltung Sein Handeln fordern, z.B. wenn es uns dreckig geht, wenn wir meinen, uns geschähe ein Unrecht durch Andere und uns dann “theatralisch fallen lassen”, wobei die Ursache eigentlich bei uns selbst liegt.

    Ohne Frage: Gebet im Vetrauen “bewegt” den Arm Gottes!

    “Mit Sorgen und mit Grämen,
    und mit selbsteigner Pein,
    lässt Gott sich gar nichts nehmen:
    es muss erbeten sein.”

    (aus dem Lied “Befiehl’ du deine Wege”)

  3. willi schreibt:

    Hallo Bernhard,

    jetzt werde ich pinkelig 🙂

    Wir haben ein Recht auf sein Eingreifen !!!!

    Nur nicht nach unserem, sondern nach seinem Willen 🙂

    Aber die Ursache liegt natürlich immer unserem mangelnden “EINS sein”

    PS: Das lehrt er mich gerade 🙂

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