Ein kleiner Auszug nach Schrift von Bruder John Gifford Bellett (1795-1864) „Die Herrlichkeit Jesu Christ, unseres Herrn als Mensch“

 „Ich habe erlebt, wie jemand, der die lichtvollen Wege unseres Herrn in den vier Evangelien betrachtet hatte, mit einem Herzen voll Liebe und unter Tränen ausrief: „Ach, dass ich bei Ihm wäre!“. Dieser Wunsch ist das, was uns mangelt. Aber diesen Wunsch zu haben, ist auch unser Begehren. Der Herr Jesus sieht unseren Mangel, aber er kennt auch unser Begehren.“

Es wird berichtet, dass John Gifford Bellett kurz vor seinem Tod gesagt hat: „Mein teurer Herr Jesus, du weißt, wie vollkommen ich mit Paulus sagen kann: abzuscheiden und bei Christus zu sein … ist weit besser. … Ach, bei dem Mann von Sichar zu sein, bei dem, der stillstand, um Zachäus zu rufen, bei dem Mann, der am Kreuz hing, bei dem Mann, der starb! Oh, bei IHM zu sein, ehe die Herrlichkeiten, die Kronen und das Reich in Erscheinung treten! Es ist wunderbar, wunderbar! Allein mit dem Mann von Sichar, dem Mann am Tore von Nain; und ich werde allezeit bei IHM sein! Nehmt diesen traurigen, traurigen Schauplatz, wo Er verworfen wurde, und gebt mir Seine Gegenwart!“

Trifft uns so ein Wort nicht in unserer Zeit, wo wir es uns hier so bequem gemacht haben?