Zunahme von Katastrophen - Bibel-Blog
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Zunahme von Katastrophen


Freitag, 13. August 2010

Zunahme von Katastrophen

Man hat den Eindruck, dass große Katastrophen mit vielen Opfern in den letzten Jahren zugenommen haben. Insbesondere bei Naturkatastrophen drängt sich dieser Eindruck auf. Tsunami, Erdbeben in fast allen Erdteilen, Erdrutsche, Flutkatastrophen, verheerende Feuer. Tatsächlich, 100.000de sind gestorben - einfach so. Sicher hat es immer schlimme Unglücke gegeben, früher andere als heute, aber spricht Gott nicht besonders in diesen Tagen eine deutliche Sprache? Noch ist die Zeit der Gnade, noch ruft Gott den Sünder, aber muss Er vielleicht „lauter“ rufen in unserer Zeit? Lauter, indem Er durch Unglücke auf sich aufmerksam machen muss?

Wir wollen nicht aufhören, die Menschen zu überreden, zu Christus Zuflucht zu nehmen, „…dass er seine Seele zurückhalte von der Grube, und sein Leben vom Rennen ins Geschoß.“ Hiob 33 Vers 18.

Henning Brockhaus

2 Kommentare to “Zunahme von Katastrophen”

  1. Peter Vogel schreibt:

    So kann nur ein wirklich unendlich Liebender handeln. Geduld, Mahnung, Warnung, Hinweise, Hilfen und Geleit… für Geschöpfe die zu guten Zeiten von IHM nicht wissen wollen. Später, nicht jetzt, so heißt es oft.

    Dann wird ein Ereignis empfunden als sei es Gottes direkte Strafe, oder die fehlende Verhinderung wird Gott vorgeworfen? Gott wo warst Du? Warum jetzt, warum hier, warum ich… so schallt es von denen die vielleicht noch gestern “später” riefen.

    Gott ruft zur Umkehr… in Geduld und in einer Dynamisierung der Intensität. Die moderne Technik macht es in Form einer angepassten Lautstärkeregelung vor. Steht der Lautstärkeregler auf der Autobahn auf 10 so wird bei Abbiegen an der Ausfahrt auf erträgliche 3-4 abgeregelt.

    Gott ruft… und muss die Lautstärke gestalten damit Hören in dieser Welt noch möglich ist. Ja, es mag unbequem sein und sogar schmerzen.

    2. Korinther 5, V 20.. So sind wir nun Gesandte für Christum, (an Christi Statt) als ob Gott durch uns ermahnte; wir bitten an Christi Statt: Lasst euch versöhnen mit Gott!

    Gott sei gelobt für SEINE Güte.

  2. Marco schreibt:

    32 Von dem Feigenbaum aber lernet das Gleichnis: Wenn sein Zweig schon weich geworden ist und die Blätter hervortreibt, so erkennet ihr, daß der Sommer nahe ist. 33 Also auch ihr, wenn ihr alles dieses sehet, so erkennet, daß es nahe an der Tür ist.

    6 Ihr werdet aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören. Sehet zu, erschrecket nicht; denn dies alles muß geschehen, aber es ist noch nicht das Ende. 7 Denn es wird sich Nation wider Nation erheben und Königreich wider Königreich, und es werden Hungersnöte und Seuchen sein und Erdbeben an verschiedenen Orten. 8 Alles dieses aber ist der Anfang der Wehen

    37 Aber gleichwie die Tage Noahs waren, also wird auch die Ankunft des Sohnes des Menschen sein. 38 Denn gleichwie sie in den Tagen vor der Flut waren: sie aßen und tranken, sie heirateten und verheirateten, bis zu dem Tage, da Noah in die Arche ging, 39 und sie es nicht erkannten, bis die Flut kam und alle wegraffte, also wird auch die Ankunft des Sohnes des Menschen sein

    3 indem ihr zuerst dieses wisset, daß in den letzten Tagen Spötter mit Spötterei kommen werden, die nach ihren eigenen Lüsten wandeln 4 und sagen: Wo ist die Verheißung seiner Ankunft? denn seitdem die Väter entschlafen sind, bleibt alles so von Anfang der Schöpfung an. 5 Denn nach ihrem eigenen Willen ist ihnen dies verborgen,

    1 Dieses aber wisse, daß in den letzten Tagen schwere1O. gefahrvolle Zeiten da sein werden; 2 denn die Menschen werden eigenliebig sein, geldliebend, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, heillos2O. unheilig, 3 ohne natürliche Liebe, unversöhnlich3O. wortbrüchig, treulos, Verleumder, unenthaltsam, grausam, das Gute nicht liebend, 4 Verräter, verwegen, aufgeblasen, mehr das Vergnügen liebend als Gott, 5 die eine Form der Gottseligkeit haben, deren Kraft aber verleugnen4Eig. verleugnet haben; und von diesen wende dich weg. 6 Denn aus diesen sind, die sich in die Häuser schleichen und Weiblein gefangen nehmen, welche5bezieht sich auf „Weiblein“, mit Sünden beladen, von mancherlei Lüsten getrieben werden,

    16 Denn der Herr selbst wird mit gebietendem Zuruf, mit der Stimme eines Erzengels und mit der Posaune Gottes herniederkommen vom Himmel, und die Toten in Christo werden zuerst auferstehen; 17 danach werden wir, die Lebenden, die übrigbleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft; und also werden wir allezeit bei dem Herrn sein.

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