Als Christ bin ich vorbereitet - Bibel-Blog
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Als Christ bin ich vorbereitet


Mittwoch, 18. August 2010

Als Christ bin ich vorbereitet

Auf die Frage, ob er Angst vor dem Tod habe, antwortete der ehemalige Bundesaußenminister Genscher jetzt: “Wer hat das nicht? Aber als Christ bin ich vorbereitet - und ich weiß, wovon ich dabei rede.” Auch wenn das Sterben für Christen ebenfalls nicht leicht ist, so haben wir eine lebendige Hoffnung: bei Christus zu sein. Das ist gewaltig und gibt Mut.

Manuel Seibel

2 Kommentare to “Als Christ bin ich vorbereitet”

  1. Peter Vogel schreibt:

    Wie gut ist es doch IHN bei sich zu wissen… IHN als den zu kennen der die SEINEN unwandelbar liebt und ihnen die Wohnung bereitet…

    Herr, weil mich festhält deine starke Hand

    1. Herr, weil mich festhält deine starke Hand, vertrau ich still. Weil du voll Liebe, dich zu mir gewandt, vertrau ich still. Du machst mich stark, du gibst mir frohen Mut, ich preise dich, dein Wille, Herr, ist gut.

    2. Herr, weil ich weiß, dass du mein Retter bist, / vertrau ich still. / Weil du für mich das Lamm geworden bist, / vertrau ich still. / Weil ich durch dich dem Tod entrissen ward, / präg tief in mich, Herr, deine Lammesart.

    3. Herr, weil du jetzt für mich beim Vater flehst, / vertrau ich still. / Weil du zu meiner Rechten helfend stehst, / vertrau ich still. / Droht mir der Feind, so schau ich hin auf dich, / ein Bergungsort bist du, o Herr, für mich.

    4. Ist auch die Zukunft meinem Blick verhüllt, / vertrau ich still. / Seitdem ich weiß, dass sich dein Plan erfüllt, / vertrau ich still. / Seh’ ich nicht mehr als nur den nächsten Schritt, / mir ist’s genug! Mein Herr geht selber mit.

    Text: Helga Winkel, 1957, Diakonissenmutterhaus Aidlingen
    Melodie: Charles Henry Purday, 1860, 1799-1885

  2. jona schreibt:

    Zwei Vorbilder die uns im WORT GOTTES vorgestellt werden und wie diese sich „vorbereiteten“!
    1.Hiob
    drückt das wie folgt aus :
    „Und ich, ich weiß, daß mein Erlöser lebt, und als der Letzte wird er auf der Erde stehen; und ist nach meiner Haut dieses da zerstört, so werde ich aus meinem Fleische Gott anschauen, welchen ich selbst mir anschauen, und den meine Augen sehen werden,..“
    Hiob 19,25-25

    2.Paulus
    bringt diesbezüglich u.a. folgendes zum Ausdruck:
    „ich(habe) Lust, abzuscheiden und bei Christo zu sein, [denn] es ist weit besser;“ Phil. 1,23
    u.weiter aus Philipper 3,7 u. weitere Verse
    „Aber was irgend mir Gewinn war, das habe ich um Christi willen für Verlust geachtet; ja, wahrlich, ich achte auch alles für Verlust wegen der Vortrefflichkeit der Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, um dessentwillen ich alles eingebüßt habe und es für Dreck achte, auf daß ich Christum gewinne“
    -weiter Vers 10 –
    „um ihn zu erkennen und die Kraft seiner Auferstehung und die Gemeinschaft seiner Leiden, indem ich seinem Tode gleichgestaltet werde, ob ich auf irgend eine Weise hingelangen möge zur Auferstehung aus den Toten.
    -weiter Vers 13-
    „ Vergessend was dahinten, und mich ausstreckend nach dem, was vorn ist, jage ich, das Ziel anschauend, hin zu dem Kampfpreis der Berufung Gottes nach oben in Christo Jesu.“

    Sicher dürfen wir von diesen Vorbildern lernen
    Laßt uns Nachahmer sein 1.Kor. 11,1 , Phil.3,17

    Was Hiob angeht dürfen wir sicher noch einiges aus Hebr. 11, 13-16
    auf uns alle anwenden:
    „Diese alle sind im Glauben gestorben und haben die Verheißungen nicht empfangen, sondern sahen sie von ferne und begrüßten sie und bekannten, daß sie
    Fremdlinge und ohne Bürgerschaft auf der Erde seien. (!!!)
    Denn die solches sagen, zeigen deutlich, daß sie ein Vaterland suchen.(!)
    Und wenn sie an jenes gedacht hätten, von welchem sie ausgegangen waren, so hätten sie Zeit gehabt zurückzukehren. Jetzt aber trachten sie nach einem besseren, das ist himmlischen.(!!!)
    Darum schämt sich Gott ihrer nicht, ihr Gott genannt zu werden, denn
    ER
    hat ihnen eine Stadt* bereitet“.
    (*“erwartetend die Stadt, welche Grundlagen hat, deren Baumeister und Schöpfer Gott ist.“Heb.11,10)

    Aus 2. Kor, 5,2 (Bitte im Kontext lesen)
    „Denn in diesem (Leib/ Haus) freilich seufzen wir,
    uns sehnend, (!)
    mit unserer Behausung, die aus dem Himmel ist, überkleidet zu werden;..“

    Zum Schluss noch eine Ermunterung zum Ausharren aus 2. Kor. 4,16-18
    „Deshalb ermatten wir nicht, sondern wenn auch unser äußerer Mensch verfällt, so wird doch der innere Tag für Tag erneuert. Denn das schnell vorübergehende Leichte unserer Drangsal bewirkt uns ein über die Maßen überschwengliches, ewiges Gewicht von Herrlichkeit, indem wir nicht das anschauen, was man sieht, sondern das, was man nicht sieht; denn das, was man sieht, ist zeitlich, das aber, was man nicht sieht, ewig! ”
    Auch unser HERR selbst wünscht das wir bei IHM sind - Joh. 17,24

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