Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes! - Bibel-Blog
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Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes!


Freitag, 20. August 2010

Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes!

Der Liedermacher Reinhard Mey hat im Mai ein neues Album veröffentlicht. Darin befindet sich ein Lied, in dem er als Pilot von einem Flug mit dem Flugzeug durch die Nacht erzählt. Er singt davon, wie er weit oben unter den Sternen, die Wolken unter sich, das Firmament bestaunt:

Unendliche Schönheit, die der Blick umspannt.

Auch ein Zweifler fragt sich in so einer Nacht,

 gibt es einen Gott, der über all dem wacht,

der die Sterne führt und das Ruder in deiner Hand.

Diese Stelle hat mich berührt, weil man sonst in Reinhard Meys Liedern keinen Hinweis findet, dass er an Gott glaubt, geschweige denn an Christus. Ja, er bezeichnet sich als Zweifler. Doch hier erweist sich die Wahrheit des Wortes Gottes aus Römer 1, 20:  

„Das Unsichtbare von ihm, sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit, die von Erschaffung der Welt an in dem Gemachten wahrgenommen werden, wird geschaut.“

Die Wahrheit dieser Worte sehen wir darin, dass Reinhard Mey sich fragt, ob es nicht einen Gott geben muss! Die Schönheit der Schöpfung Gottes überwältigte ihn zu so einem Ausspruch. Wie weit dies bei ihm gegangen ist, können wir nicht sagen - Gott weiß es. 

Möge es noch viele Menschen geben, die - auch wenn sie vielleicht keine Bibel haben oder es ihnen gesagt wird - durch die Schöpfung dahin geführt werden, den alleinigen Gott anzubeten und Ihm Ehre zu erweisen. Gott wird sie dann sicher auch zu Christus führen.

“Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes und die Ausdehnung verkündet seiner Hände Werk.”   

Psalm 19 Vers 1

Henning Brockhaus

2 Kommentare to “Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes!”

  1. Peter Vogel schreibt:

    Prediger 3, 11 Alles hat er schön gemacht zu seiner Zeit; auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt, ohne daß der Mensch das Werk, welches Gott gewirkt hat, von Anfang bis zu Ende zu erfassen vermag.

    Welch ein Geschenk des Allmächtigen, eines liebenden und gnädigen Gottes. Und noch umfangreicher, weil befreiend von Sünde ist das Geschenk Gottes in dem Herrn Jesus.

    Reinhard Mey wird erfasst von dem Werk Gottes, weltgewandt und romantisch zugleich mag sein Empfinden nebst Ausdrucksweise sein.

    Nach Römer 1 V 18-20, ist diese Schöpfung ebenso für den Natureinwohner (Eingeborenen fern jeder Zivilisation), in welcher Öde auch immer, erkennbar. Diesem mag die Wortgewandtheit eines Reinhard Mey fehlen… aber in seinem Herzen erkennt er Gottes Wirken und Sein. Da wird er sich vom Reinhard Mey nicht unterscheiden, jenem wird der Verstand nebst Gefühl gesagt haben wie gut ein solcher Text für den Umsatz sein kann. Doch meine ich das der Verstand dem Herzen nachgeschaltet ist in diesen Dingen.

    Möge Reinhard Mey diese “Romantik” als Gottes Sprache zu seinem Herzen verstanden und ergriffen haben.

    Gelobt sei der Name des Herrn.

  2. Marco schreibt:

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