Das Leben Gottes in uns - Bibel-Blog
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Das Leben Gottes in uns


Freitag, 10. September 2010

Das Leben Gottes in uns

Indem der Apostel Paulus (wie es seine Gewohnheit war) das zum Ausdruck bringt, was er hinsichtlich der Briefempfänger fühlte, in welchem Licht sie seinem Herzen und Gemüt erschienen, spricht er im ersten Brief an die Thessalonicher

 –          weder von Gaben, wie bei den Korinthern,

–          noch von der großen Tatsache der Erhebung des Herrn und aller Heiligen in die himmlischen Örter, wie bei den Ephesern und selbst bei den Kolossern,

–          noch von der brüderlichen Zuneigung und Gemeinschaft der Liebe, welche die Philipper in ihrer Verbindung mit ihm an den Tag gelegt hatten,

–          noch von einem Glauben, wie er bei den Römern, die er noch nicht gesehen hatte, ohne seine Wirksamkeit vorhanden war, und in dessen Gemeinschaft er sich zu erquicken hoffte

sondern von dem Leben des Christen selbst in seinen ersten, frischen Eindrücken, in seinen inneren Eigenschaften, wie es sich durch die Kraft des Heiligen Geistes auf der Erde offenbarte – das Leben Gottes in den Thessalonichern.

 Nach John Nelson Darby
Betrachtung über den 1. Brief an die Thessalonicher (Synopsis)

Ist dieses Leben, das Leben Gottes in uns, auch noch so frisch und lebendig sichtbar?

Henning Brockhaus

1 Kommentar to “Das Leben Gottes in uns”

  1. Peter Vogel schreibt:

    Heb 13,8 Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und in Ewigkeit (in die Zeitalter).

    Herr, ich will DICH preisen und DIR danken… DU Ewiger der sich meiner erbarmte, als ich es überhaupt nicht würdig war. Röm 5,8 Gott aber erweist seine Liebe gegen uns darin, dass Christus, da wir noch Sünder waren, für uns gestorben ist.

    Herr, in welchen Stand hast DU mich versetzt… Gerechtigkeit wurde mein Teil vor Gott dem Vater. Unendliche Liebe hat mich ersehen und trägt mich noch immer.

    Unendliche Liebe, wie reich machst Du doch!
    Du liebst uns, o Heiland, was fehlet uns noch?
    Wie danken wir,
    O Liebe, Dir!
    Bald werden wir droben
    Dich ewiglich loben
    Und Ehr’ und Anbetung Dir bringen.
    (Frédéric Guillaume Clottu 1798-1830, deutsch Julius Anton von Poseck 1816-1896 • Melodie von Carl Brockhaus 1822-1899)

    Und Herr, was ist mir davon geblieben zu DEINER Ehre? Wo ist sie geblieben… sie, die erste Liebe zu DIR? Joh. 10 V 11 …Ich bin gekommen, auf daß sie Leben haben und es in Überfluß (und Überfluß) haben. Herr, DU kamst und gabest… was habe ich davon genommen zu DEINER Ehre? Herr ich brauche DICH um DEINE Gesinnung zu lernen… ich benötige ein offenes Herz und offene Ohren um das leben zu können, was DIR dient und DICH ehrt.

    Heb 4,13 und kein Geschöpf ist vor ihm unsichtbar, sondern alles bloß und aufgedeckt vor den Augen dessen, mit dem wir es zu tun haben.

    Herr, ich danke DIR für den Segen welcher DEINEM Wort und dem Vorbild der Glaubensväter entspringt. Lass mich nach DEINEM Willen daran teilhaben… um als DEIN Werkzeug tauglich zu sein.

    Gelobt sei der Name des Herrn.

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