„In der Wissenschaft gleichen wir alle nur den Kindern, die am Rande des Wissens hie und da einen Kiesel aufheben, während sich der weite Ozean des Unbekannten vor unseren Augen erstreckt“, sagte einmal Sir Isaac Newton (1643-1727), englischer Mathematiker, Physiker und Astronom. Die wenigsten von uns sind solche Wissenschaftler, die einen direkten Einblick in die Gesetzmäßigkeiten und Zusammenhänge des Universums haben. Aber wir dürfen Gott, unseren Schöpfer bewundern für das Herrliche, das Er geschaffen hat. Wenn schon Wissenschaftler, die mehr als wir von diesen Dingen verstehen, vor Gott niederfallen, wieviel mehr wir, die wir im Wesentlichen nur das Ergebnis anzuschauen in der Lage sind.
„Preise den HERRN, meine Seele! HERR; mein Gott, du bist sehr groß, mit Majestät udn Pracht bist du bekleidet, du, der in Licht sich hüllt wie in ein Gewand, der die Himmel ausspannt wie eine Zeltdecke“ (Psalm 104,1.2).