„Halte im Gedächtnis Jesum Christum, auferweckt aus Toten.“

2. Timotheus 2,8

So schrieb der Apostel Paulus an seinen jüngeren Mitarbeiter Timotheus. Man könnte meinen, wie sollten wir Jesus Christus aus dem Gedächtnis verlieren? Aber offenbar ist dies möglich, sonst hätten wir diese Aufforderung nicht in Seinem Wort.

Man kann sich nämlich auch im Dienst für den Herrn derart verausgaben, dass man dabei Ihn selbst aus den Augen verliert. Aber: Wenn nicht ER unser Motiv und Ziel in jedem Dienst ist, geht die Arbeit fehl.

Er ist „auferweckt aus (den) Toten“. Ein weiterer Grund, Ihn im Gedächtnis zu behalten! Christus ist nicht im Grab geblieben, sondern Er lebt und wird wiederkommen. Die Menschen dieser Welt sollten dies bedenken und Ihn „im Gedächtnis behalten“, denn Er wird Ihnen eines Tages nicht mehr als Heiland begegnen, sondern als Richter.

„Er hat einen Tag gesetzt, an welchem er den Erdkreis richten wird in Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat, und hat allen den Beweis davon gegeben, indem er ihn auferweckt hat aus den Toten.“

Apostelgeschichte 17,31

Tatsächlich – jeder Mensch sollte Ihn im Gedächtnis behalten – seien es Gläubige oder Ungläubige…