„Nichts ist mächtiger als die Gewohnheit“, sagte wohl Ovid (eigentlich Publius Ovidius Naso) (43 v.Chr.- 18 n.Chr.), ein römischer Dichter. Nun wissen wir, dass es gute Gewohnheiten gibt – zum Beispiel jeden Tag zu beten, die Bibel zu lesen, für den Ehepartner da zu sein, für die Kinder, für die Eltern, für die Geschwister … Aber es gibt auch schlechte Gewohnheiten, Gebundenheiten, Reaktionen usw. Wir wollen uns nicht duch Gewohnheiten prägen lassen, sondern durch ein lebendiges Glaubensleben. Und schlechte Gewohnheiten wollen wir überprüfen und bekennen und davon Abstand nehmen.