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staunen


Samstag, 26. Februar 2011

staunen

Als die Königin von Scheba den König von Israel, Salomo, besuchte, konnte sie nur staunen über das, was sie dort sah und hörte. Und genau das brachte sie dann auch Salomo gegenüber zum Ausdruck. 2 Chronika 9

Die Frage an uns: Können wir auch noch staunen über unseren Gott, der ja viel größer ist als Salomo?

Staunen über:

– die wunderbare Schöpfung
– den unglaublichen Heilsplan
– die Ausführung dieses Plans
– die Präzision der Bibel
– die unendliche Gnade, die wir täglich erfahren
– die UNENDLICHE GRÖSSE Gottes?
– …

Und wenn wir überwältigt sind, sagen wir es dann auch unserem Gott und Heiland?

Paulus ist uns darin ein Beispiel:

“O Tiefe des Reichtums, sowohl der Weisheit als auch der Erkenntnis Gottes! Wie unerforschlich sind seine Gerichte und unergründlich seine Wege! Denn wer hat den Sinn des Herrn erkannt, oder wer ist sein Mitberater gewesen? Oder wer hat ihm zuvor gegeben, und es wird ihm vergolten werden? Denn von ihm und durch ihn sind alle Dinge; ihm sei die Herrlichkeit in Ewigkeit! Amen.” Römer 11 Verse 33-36

Klaus Brinkmann

1 Kommentar to “staunen”

  1. Peter Vogel schreibt:

    Du großer Gott, wenn ich die Welt betrachte

    1. Du großer Gott, wenn ich die Welt betrachte,
    die du geschaffen durch dein Allmachtswort.
    Wenn ich auf alle jene Wesen achte,
    die du regierst und nährest fort und fort.
    Dann jauchzt…

    Refrain:
    Dann jauchzt mein Herz dir, großer Herrscher zu:
    Wie groß bist du! Wie groß bist du!
    Dann jauchzt mein Herz dir, großer Herrscher zu:
    Wie groß bist du! Wie groß bist du!

    2. Blick’ ich empor zu jenen lichten Welten
    und seh’ der Sterne unzählbare Schar,
    wie Sonn’ und Mond im lichten Äther zelten,
    gleich gold’nen Schiffen hehr und wunderbar.
    Dann jauchzt…

    3. Wenn mir der Herr in seinem Wort begegnet,
    wenn ich die großen Gnadentaten seh’,
    wie er das Volk des Eigentums gesegnet,
    wie er’s geliebt, begnadigt je und je.
    Dann jauchzt…

    4. Und seh’ ich Jesus auf der Erde wandeln
    in Knechtsgestalt, voll Lieb’ und voller Huld,
    wenn ich im Geiste seh’ sein göttlich Handeln,
    am Kreuz bezahlen vieler Sünder Schuld.
    Dann jauchzt…

    5. Wenn schwerer Bürden Last mich niederbeuget,
    wenn meine Seel betrübt ist bis zum Tod
    und er in Lieb und Huld sich zu mir neiget,
    mich tröstet und errettet aus der Not,
    Dann jauchzt…

    (Anbetungslied, Autor: Carl Boberg (1859-1940), übersetzt Manfred von Glehn (1867-1924))

    Staunen… oh ja.
    Überwältigt… oh ja.
    Ich vermag es nicht zu fassen… weder vom Verstand her noch in Worte.

    Aber weil es Gottes Wort ist… glaube ich es. Und ich bedauere das ich IHM für SEINE Schöpfung, für die auch mir aufgezeigte Herrlichkeit bei IHM, für SEINE Liebe und Gnade nicht genug danke… IHM nicht genug Lob bringe.

    Ich wünsche mir die Spontaneität der Königin von Saba… jene eines vertrauenden Kindes.

    Gelobt sei der Name des Herrn.

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