Das erste Kapitel aus dem Brief an die Römer beschreibt, dass eigentlich alle Menschen an Gott glauben müßten.
ER hat sich in der Schöpfung gezeigt. Und wenn die Menschen ehrlich sein würden, müßten sie anerkennen, dass die Dinge nicht von selbst entstanden sein können. Und trotzdem glauben sie nicht an Gott.

Ist es denn so schwer?

Das vielleicht nicht, aber die Konsequenzen sind so weitreichend.

Wenn es einen Gott gibt, dann gibt es auch Seinen Sohn, Jesus Christus.
Und wenn es Jesus Christus gibt, dann gibt es auch einen Heiland und Retter.
Und wenn es einen Retter gibt, dann sind wir Sünder.
Und wenn wir Sünder sind, müssen wir das schonungslos anerkennen.
UND DAS FÄLLT UNS SO SCHWER!

Anzuerkennen, dass wir vor Gott NICHTS, aber auch garnichts vorzuweisen haben (bis auf unseren großen Sündenberg), fällt uns Menschen so schwer.

Deshalb ist es so schwer, an Gott zu glauben.