Die Gerüchteküche - Bibel-Blog
Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

Die Gerüchteküche


Dienstag, 26. April 2011

Die Gerüchteküche

Lass mich eine kleine Geschichte erzählen von einem Unternehmen. Dieses Unternehmen gibt es in jeder größeren und kleineren Stadt. Es macht keine Gewinne und bringt auch sonst nichts ein, sondern es ist nur für eine einzige Sache gut: für den Schaden, das es anrichtet.

Man nennt es: Die Gerüchteküche

Wenn irgendetwas verdreht werden kann, dann kannst du dir sicher sein, dass es diesem Unternehmen gelingt, denn es macht vor nichts Halt. Dort arbeiten nur Freiwillige und ein Bewerber muss nur zwei Qualifikationen mitbringen: einen Mund und zwei große Ohren. Wenn ein Bericht nicht deutlich genug ist, ist das gar kein Problem für dieses Unternehmen. Der Bericht wird ordentlich aufgepeppelt und dann verbreitet. Dabei ist es völlig unerheblich, für wen der Bericht eigentlich bestimmt war oder wen er vielleicht verletzen könnte. Die Hauptsache ist, die Leute lesen ihn, und solange sie das tun, wird man weiter mit Dreck werfen in diesem Unternehmen. Ein paar Worte zu den Produkten. Das Unterhehmen “Die Gerüchteküche” produziert Lügen, verschleiert die Wahrheit, ruiniert den Ruf vieler, verdreht, was sich verdrehen lässt und gibt sich bei allem alle Mühe, keine Möglichkeit der “Verarbeitung” auszulassen.

Das war auch schon die kleine Geschichte über “Die Gerüchteküchte”.

Kennst du das Unternehmen? Bist du da auch ein Mitarbeiter? Dann lass dich warnen: “Was irgend ein Mensch sät, das wird er auch ernten” (Galater 6,7).

“Legt nun ab alle Bosheit und allen Trug und Heuchelei und Neid und alles üble Nachreden” (1.Petrus 2,1).

Kündige bei diesem Unternehmen und dränge jeden deiner Freunde, ebenfalls zu kündigen!

(nach dem Lied “The Rumor Mill” von Vocal Union)

Bernhard Brockhaus

2 Kommentare to “Die Gerüchteküche”

  1. Henning Brockhaus schreibt:

    Noch eine passende Bibelstelle dazu:

    Im Übrigen, Brüder, alles was wahr, alles was würdig, alles was gerecht, alles was rein, alles was lieblich ist, alles was wohllautet, wenn es irgend eine Tugend und wenn es irgend ein Lob gibt, dieses erwäget. Philipperbrief, Kapitel 4 Vers 8

  2. frank schreibt:

    hey, ist ein toller und wahrhaftiger text, würde ich gerne zur warnung an alle auch in den ckb blog stellen, wäre das für euch o.k.?

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