„Es hat keinen Sinn, Sorgen in Alkohol ertränken zu wollen, denn Sorgen sind gute Schwimmer“, sagte einmal Robert Musil (1880-1942), österreichischer Erzähler, Essayist und Dramatiker. Er hat recht. Sorgen werden wir nicht durch Alkohol, Drogen oder Rauchen oder sonstige Spezial-Erfahrungen los. Als Christen haben wir es „einfacher“: „Seid um nichts besorgt, sondern in allem lasst duch Gebet udn Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden; und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und euren Sinn bewahren in Christus Jesus“ (Philipper 4,6.7). Lass die Sorgen bei Gott – und vergiss nicht, das Gebet mit einem Dank zu schließen.