„Wahrhaftigkeit und Politik wohnen selten unter einem Dach“, sagte einmal Marie Antoinette (1755-1793), Königin von Frankreich als Frau von Ludwig XVI. Nicht zuletzt darum haben Christen nichts mit der Politik zu tun. Sie ist der Versuch, diese Welt, die unter dem Gericht Gottes steht, lebenswerter zu machen. Wie gut, dass wir uns heute schon auf die Seite dessen stellen dürfen, der einmal diese Welt in vollkommener Gerechtigkeit regieren wird. „Siehe, ein König wird regieren in Gerechtigkeiet; und die Fürsten, sie werden nach Recht herrschen“ (Jesaja 32,1). Heute stellen wir uns auf die Seite des Verworfenen, dann stehen wir im 1.000-jährigen Reich auf der Seite des Regierenden, des Verherrlichten, unseres Herrn Jesus Christus. Es lohnt sich zu warten!