„Wenn nur der Kutscher klar sieht, dann wird auch mit blinden Pferden das Ziel erreicht“, schrieb einmal Johann Nepomuk Nestroy (1801-1862), österreichischer Dramatiker und Schauspieler. Zugegeben, wir sind oft wie blinde Pferde. Aber wir haben einen Kutscher, der immer klar sieht: Gott, der Heilige Geist. So, wie wir im Alten Testament lesen, dass Er das Volk Israel durch die Wolkensäule am Tag und die Feuersäule in der Nacht durch die Wüste führte, so führt Er auch uns heute durch den Nebel der Zeit. Wohl dem, der sich von diesem „Kutscher“ den Weg weisen lässt! Der Heilige Geist führt uns immer in Übereinstimmung mit Gottes Wort – aber jeden von uns einen ganz persönlichen Weg. Gott sei Dank dafür!