„Wer Heiratsgesuche, Stellenbewerbungen und Grabinschriften liest, lernt die Menschheit von ihrer besten Seite kennen“, sagte einmal der deutsche Schauspieler Georg Thomalla (1915-1999). Ist da nicht zumindest ein wahrer Kern vorhanden? Wie oft stellen wir uns besser dar, als wir sind (Stellenbewerbungen). Wie oft schmeicheln wir uns und anderen, anstatt die Wahrheit zu reden? „Deshalb, da ihr die Lüge abgelegt habt, redet Wahrheit, jeder mit seinem Nächsten, denn wir sind Glieder voneinander“ (Epheser 4,25). Wir wollen uns befleißigen, weder uns in ein zu gutes (und damit falsches) Licht zu stellen, noch dies bei unseren Kindern etc. zu tun. Ehrlichkeit währt am längsten.