Das verlorene Schaf - Bibel-Blog
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Das verlorene Schaf


Samstag, 29. Oktober 2011

Das verlorene Schaf

Im 15. Kapitel des Lukasevangeliums steht das bekannte Gleichnis vom verlorenen Schaf.

Dazu ein schönes Kinderlied, das den Inhalt des Gleichnisses kindgerecht wiedergibt:

Ein kleines, wildes Schäfchen, das lief einfach fort und hörte nicht mehr auf des Hirten Wort.

Da ließ der gute Hirte die Herde allein und suchte das Schäfchen, er hörte es schrein.

Es fiel in spitze Dornen, der Hirte zog’s heraus. Dann trug er es froh auf den Armen nach Haus.

Wir ist denn dieses Schäfchen? Das Schäfchen bin ich. Der Hirte ist Jesus, er sucht dich und mich.

Ja, der Heiland sucht heute noch die Verlorenen. Und im Himmel ist große Freude über jeden, der sich finden lassen hat und mit seiner Sündenschuld zu dem Heiland gekommen ist.

Aber leider gibt es auch noch die vielen “Gerechten” aus dem Gleichnis. Das sind solche Personen, die meinen sie seien Gerecht und bräuchten keinen Heiland.
Aber, gibt es wirklich einen einzigen, der so gerecht ist, dass er den Heiland nicht nötig hat? Einen einzigen, der keine einzige Sünde getan hat? NEIN – und das weiß eigentlich auch jeder. Aber leider wollen das viele nicht wahr haben.

Wir freuen uns mit über die, die heute zum Heiland gefunden haben. Aber wir beten auch, dass heute noch Menschen erkennen, dass sie keine “Gerechten” sind, sondern den Heiland dringend nötig haben.

Klaus Brinkmann

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