Mit einem Mitschüler oder Arbeitskollegen über Glauben oder Religion zu sprechen fällt uns vielleicht gar nicht so schwer. Wenn jeder seinen eigenen Glauben haben darf, damit glücklich wird und regelmäßig in einen Gottesdienst geht, ist die „Welt in Ordnung“.

Aber reicht es wirklich mit anderen über ihren Glauben oder wo möglich auch Probleme zu sprechen? Man ist erstaunt wie viele offen über sich selbst reden, und schließlich das Fazit gezogen wird „das Leben geht weiter“ oder „jeder muss aus seinem Leben das Beste machen“. „Wenn der Glaube glücklich macht, dann soll man ihn nicht aufgeben“. Wie oft hört man solche Aussagen?

Sind wir bereit Ungläubigen das zu sagen, was sie nicht hören wollen, aber hören müssen? Es mag sein, dass wir eine negative Reaktion erleben müssen, aber hält uns das davon ab den ungläubigen Menschen das für sie „Unangenehme“ zu sagen,  dass sie Sünder sind und einen Heiland brauchen, der für sie am Kreuz auf Golgatha gestorben ist?

In Markus 10, 17-22 legt der HERR Jesus seinen Finger direkt in die Wunde eines Mannes, der mit seinem ganzen Herzen am Reichtum hing. Der HERR sagte ihm das, was er als letztes hören wollte, nämlich seinen Besitz aufzugeben. Lasst uns hier von dem HERRN lernen, der immer in Liebe die Wahrheit gesprochen hat.

Dem HERRN lagen die ungläubigen Menschen am Herzen?  Uns auch?