Die unangenehme Wahrheit - Bibel-Blog
Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

Die unangenehme Wahrheit


Sonntag, 18. Dezember 2011

Die unangenehme Wahrheit

Mit einem Mitschüler oder Arbeitskollegen über Glauben oder Religion zu sprechen fällt uns vielleicht gar nicht so schwer. Wenn jeder seinen eigenen Glauben haben darf, damit glücklich wird und regelmäßig in einen Gottesdienst geht, ist die „Welt in Ordnung“.

Aber reicht es wirklich mit anderen über ihren Glauben oder wo möglich auch Probleme zu sprechen? Man ist erstaunt wie viele offen über sich selbst reden, und schließlich das Fazit gezogen wird „das Leben geht weiter“ oder „jeder muss aus seinem Leben das Beste machen“. „Wenn der Glaube glücklich macht, dann soll man ihn nicht aufgeben“. Wie oft hört man solche Aussagen?

Sind wir bereit Ungläubigen das zu sagen, was sie nicht hören wollen, aber hören müssen? Es mag sein, dass wir eine negative Reaktion erleben müssen, aber hält uns das davon ab den ungläubigen Menschen das für sie „Unangenehme“ zu sagen,  dass sie Sünder sind und einen Heiland brauchen, der für sie am Kreuz auf Golgatha gestorben ist?

In Markus 10, 17-22 legt der HERR Jesus seinen Finger direkt in die Wunde eines Mannes, der mit seinem ganzen Herzen am Reichtum hing. Der HERR sagte ihm das, was er als letztes hören wollte, nämlich seinen Besitz aufzugeben. Lasst uns hier von dem HERRN lernen, der immer in Liebe die Wahrheit gesprochen hat.

Dem HERRN lagen die ungläubigen Menschen am Herzen?  Uns auch?

Johannes Berthin

1 Kommentar to “Die unangenehme Wahrheit”

  1. Bibelleser schreibt:

    "Der HERR sagte ihm das, was er als letztes hören wollte, nämlich seinen Besitz aufzugeben."
    Wenn ein Mensch diese materielle Welt hier verlässt, dann muss er so oder so seinen angesammelten Besitz zurück lassen bzw. aufgeben. Nur einem reichen Menschen fällt dies höchstwahrscheinlich viel schwerer als einem armen Menschen, der sowieso nicht viel oder gar nichts besitzt. Darum ist es auch für einen Reichen schwerer in den Himmel zu kommen. Das hier unten was er hat bzw. was er meint zu haben, das hält ihn fest oder besser noch, der Reiche klammert sich an seine Habe, weil sein Reichtum für ihn ja schon der Himmel auf Erden bedeutet. Denn wo der Reiche nach seinem Tod hingeht, so meint er wenigstens, da ist es nur noch kalt, dunkel, öde und überhaupt das wars dann, mehr kommt nach seiner Meinung nicht mehr. Der reiche Mann kapiert eben nicht, worauf es ankommt.
    Ein Kamel kann eben leichter durch ein Nadelöhr eingehen, als ein Reicher in das Reich Gottes eingehen wird.
    Der Reiche Mann versteht Gott nicht!
     
    Matthäus 19,25Als die Jünger das hörten, entsetzten sie sich sehr und sprachen: Wer kann denn gerettet werden? 26Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist das unmöglich; aber bei Gott ist alles möglich.
     
    Vor Gott und in dessen Reich sind eben alle Menschen GLEICH.
     
     

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