Eigentlich einfach - Bibel-Blog
Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

Eigentlich einfach


Freitag, 30. Dezember 2011

Eigentlich einfach

Heute fuhr ich mit dem Auto durch unseren Ort. Da fiel mein Blick auf ein Plakat am Straßenrand:

Glaube an den Herrn Jesus und du wirst errettet werden. Apostelgeschichte 16 Vers 31

Ich wusste schon, dass das Plakat dort hängt, trotzdem habe ich mich sehr gefreut und gedacht, dass der Weg zum Glück doch eigentlich sehr einfach ist. Der Sünder muss nur die Aufforderung dieses Verses beherzigen und an Christus – und damit an Sein Werk am Kreuz von Golgatha, das mit Ihm untrennbar verbunden ist – glauben.

Und doch fällt es vielen Menschen so schwer, weil sie sich selbst und ihr Eigenwille im Weg stehen…

Dass noch viele dieser Aufforderung nachkämen!

 

Henning Brockhaus

3 Kommentare to “Eigentlich einfach”

  1. Marc schreibt:

    Lieber Henning,
    mir ist aufgefallen, dass der Vers: Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden", im Vers 31 in der Apostelgeschichte 16 steht. 
    Ja, hoffentlich kommen noch viele Menschen der Aufforderung dieses Verses nach, und lassen sich vom Herrn Jesus Christus erretten. 
    "Und es ist in keinem anderen das Heil; denn auch kein anderer Name unter dem Himmel ist den Menschen gegeben, in dem wir gerrettet werden müssen." (Apostelgeschichte 4,12)
     
    Gruß
    Marc

  2. Henning Brockhaus schreibt:

    Lieber Marc,
    danke für den Hinweis. Ich habe es verbessert.
    Viele Grüße
    Henning

  3. g.bongards schreibt:

    Nun ja, Plakate mit Bibelversen sind gut und schön und es ist auch meine Bitte zum Herrn, das Ungläubige aufmerksam werden und dadurch Frieden finden.
    Bitte vernachlässigen wir aber nicht das persönliche Zeugnis in der vielleicht ungläubigen Verwandtschaft, am Arbeitsplatz und in der Nachbarschaft, auch dort, wo wir wissen, dass wir aufgrund unseres Glaubens angefeindet werden. Mehr Freude für's Herz erfährt man durch das persönliche Zeugnis, welches sich durch den Wandel und/oder durch das Verteilen von Traktaten im Rahmen einer persönlichen Kommunikation ergibt.
    Ich möchte hiermit nicht die positive Erfahrung und Freude über ein Evangeliumsplakat schmälern, aber doch mehr zu einer offenen, geradlinigen persönlichen Verkündigung des Evangeliums aufrufen.
     

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