Der Blick auf Ihn droben - Bibel-Blog
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Der Blick auf Ihn droben


Freitag, 17. Februar 2012

Der Blick auf Ihn droben

"Wir sehen aber Jesus … mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt."  (Hebräerbrief, Kapitel  2 Vers 9)

Sind wir solche, die unverwandt gen Himmel schauen? Ach, welch unbeständige Herzen haben wir! Wie sind sie wankelmütig und veränderlich! Der Heilige Geist lenkt das Auge immer auf Jesus hin und möchte es bei Ihm festhalten. … Ihn zu offenbaren und zu verherrlichen, ist das gewohnheitsmäßige Ziel des Geistes.

Es ist gut, dass wir mit uns selbst zu Ende gekommen und ganz Jesus beigesellt sind. Wir sind berechtigt, uns selbst zu vergessen, wir sind berechtigt, unsere Sünden zu vergessen; wir sind berechtigt, alles zu vergessen außer Jesus.

Der Herr gebe uns, daß wir, ruhend in Seinem kostbaren Blut, Ihn nun betrachten, uns von Ihm nähren und durch Ihn leben. … Sehen Sie Ihn, den niedrigen, gesegneten, geduldigen Einen, jetzt zur rechten Hand Gottes, den Einen, den Gott gegeben hat, um unsere Herzen recht zu bewahren in der Welt der Torheit und des Hochmuts.

John Nelson Darby

 

Henning Brockhaus

1 Kommentar to “Der Blick auf Ihn droben”

  1. Peter Vogel schreibt:

    Stephanus sah IHN zur Rechten des Vaters stehen…  Stephanus schaute nach oben und ihm wurde diese Gnade gewährt.
     
    Auf dem Berg der Verklärung hoben sie ihre Augen auf… sie sahen allein Jesum.
    Der römische Hauptmann schaute hoch zu IHM, zu IHM der am Kreuz war. Der Hauptmann kam zur Erkenntnis der Wahrheit… dieser war Gottes Sohn.
     
    Nun ist ER beim Vater… wir können nur zu IHM aufschauen… so wie an IHM dem Sündlosen, wahrer Mensch und wahrer Gott, ausschließlich aufgeschaut werden kann.
     
    Ich möchte das mehr tun… mehr bedenken wo ER wirklich ist… wo ER mich vertritt vor dem Vater…  ich darf hinaufschauen zur himmlischen Heimat.
     
    Nun aufwärts froh den Blick gewandt
    August Hermann Franke – 1889
    1. Nun aufwärts froh den Blick gewandt
    und vorwärts fest den Schritt!
    Wir gehn an unsers Meisters Hand,
    und unser Herr geht mit.

    2. Vergesset, was dahinten liegt
    und euern Weg beschwert;
    was ewig euer Herz vergnügt,
    ist wohl des Opfers wert.

    3. Und was euch noch gefangen hält,
    o werft es von euch ab!
    Begraben sei die ganze Welt
    für euch in Christi Grab.

    4. So steigt ihr frei mit ihm hinan
    zu lichten Himmelshöhn.
    Er uns vorauf, er bricht uns Bahn –
    wer will ihm widerstehn?

    5. Drum aufwärts froh den Blick gewandt
    und vorwärts fest den Schritt!
    Wir gehn an unsers Meisters Hand,
    und unser Herr geht mit.

    Gelobt sei der Name des Herrn.

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