„Es geht doch nichts über eine gute Ausrede!“ - Bibel-Blog
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„Es geht doch nichts über eine gute Ausrede!“


Freitag, 17. Februar 2017

„Es geht doch nichts über eine gute Ausrede!“

Und der Mensch sagte: Die Frau, die du mir gegeben hast, sie gab mir von dem Baum, und ich aß. (1 . Mose 3 Vers 12)

Dieser Vers zeigt, dass Ausreden schon so alt sind wie die Menschheit. Adam war Gott ungehorsam gewesen und hatte von der verbotenen Frucht gegessen. Als Gott ihn zur Rede stellt, sagte er nicht Ja oder Nein, sondern versuchte mit einer Ausrede allen Ernstes, die Schuld Gott selbst zuzuschieben.

So ist es bis heute geblieben. Wir reden gern zuerst von fremder Schuld und geben am Ende höchstens das zu, was wir sowieso nicht bestreiten können, so wie Adam schließlich sagt: „Und ich aß.“

Aber  Gott kennt uns durch und durch, besser als jeder Psychologe. Wir sind seine Geschöpfe! Meinen wir, wir könnten durch eine Ausrede eigene Schuld von uns schieben, und sie vielleicht noch anderen zu schieben? Gott sieht und kennt das Herz und seine Beweggründe dafür.

Sollten wir ihm nicht die Schuld bekennen? Er kennt doch auch das Heilmittel für jede Schuld. Längst hat Gott seinen Sohn Jesus Christus zum Opfer für unsere Schuld gegeben. Meinen wir, dass unsere Ausreden dann noch zählen?

Johannes Berthin

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