„Hebt man den Blick, so sieht man keine Grenzen“.  So lautet ein japanisches Sprichwort. Auch für einen gläubigen Christen gilt ähnliches. Wenn wir hier auf unsere Umstände blicken, sehen wir unsere Grenzen, sehen Probleme, Schwierigkeiten, Unmöglichkeiten.

Heben wir aber den Blick nach oben, wo unser uns liebender Gott und Vater ist, der über allen Dingen steht, sehen wir selbst die Umstände auf dieser Erde mit anderen Augen.

Lassen wir uns ermuntern, nach „oben“ zu blicken und alle Umstände vor Ihn zu bringen, zu vertrauen und dann zu erkennen, dass es bei Ihm keine Grenzen gibt.

Wo Grenzen der Unmöglichkeit
bedrängen ein Gemüte,
zeigst du in der Verlegenheit
die Allmacht deiner Güte!

Aus: Du bist der Gott, der Wunder tut, Text: nach Charlotte Friede, bearbeitet: Ernest J. Findeisen (1901-1974)