Der Glaube aber ist eine Verwirklichung dessen, was man hofft, eine Überzeugung von Dingen, die man nicht sieht. (Hebräer 11 Vers 1)

Jeder glaubt irgendetwas. Der eine glaubt, dass morgen schönes Wetter ist, der andere glaubt, dass das Horoskop recht hat. Ist das ,,glauben"?

Das sind sicher ganz unterschiedliche ,,Qualitäten" von ,,glauben". In unserem Sprachgebrauch verwenden wir den Begriff einfach in dem Sinn, dass wir etwas zwar nicht genau wissen, aber es eben doch für möglich halten. Dieses ,,glauben" ist häufig eine ganz unsichere Sache. Wir sagen ja sogar manchmal: „Ich weiß zwar nicht genau, aber ich glaube doch …“. Aber auch wenn jemand ,,fest“ an etwas glaubt, ist dieses noch nicht wirklich sicher. Das hängt nämlich davon ab, was man glaubt, oder vielmehr, wem man glaubt.

Denn alle Aussagen im weitesten Sinn haben einen Urheber, eine Quelle.

Sind wir dankbar, dass wir dem absolut glaubwürdigen ,,Gott der Wahrheit" glauben dürfen, dass wir Seine Aussagen in seinem Wort besitzen dürfen? Denn nur dieser Glaube bringt absolute Sicherheit.