Vorfreude auf ein Leben nach dem Tod - Bibel-Blog
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Vorfreude auf ein Leben nach dem Tod


Montag, 28. Mai 2012

Vorfreude auf ein Leben nach dem Tod

"Meine Vorfreude auf ein Leben nach dem Tod ist nicht übermäßig groß. Ich bin sehr begeistert von dem Leben vor dem Tod." Das sagt Nicolas Berggruen, deutsch-amerikanischer Finanzinvestor & Karstadt-Besitzer. Was für eine Tragik liegt in solchen Gedanken. Natürlich dürfen wir uns über das Leben hier auf der Erde freuen. Gott hat es uns geschenkt – wer denn sonst! Aber wer keine Freude auf das Leben nach dem Tod hier auf der Erde hat, der kenn nichts von diesem Leben. Es ist ewige Glückseligkeit. Der Apostel Paulus konnte sagen: "Indem ich Lust habe, abzuscheidne udn bei Christus zu sein, denn es ist weit besser" (Philipper 1,23). Wer das ewige Leben in dem Herrn Jesus kennt, der freut sich auf die Zeit nach dem Tod (oder besser nach der Entrückung durch den Herrn Jesus). Wer das Leben hier mehr liebt als die Zeit danach, der scheint überhaupt kein Leben aus Gott zu haben. Und wenn ich als Christ das Leben hier so sehr liebe? Dann habe ich die falschen Prioritäten gesetzt, dann weiß ich offenbar nichts von der Herrlichkeit des Himmels. Das wäre schade – und würde echten Verlust bedeuten. Denn lebe ich auch mein Leben hier schon mit einer falschen Ausrichtung.

Manuel Seibel

12 Kommentare to “Vorfreude auf ein Leben nach dem Tod”

  1. Daniel schreibt:

    Da gebe ich dir vollkommen Recht. Die Aussicht auf ewige Glückseligkeit vergisst man nur leider allzu oft in dem täglichen Kampf.
    Kein Gebrechen mehr, keine Schmerzen mehr und völlig bei Gott geborgen –
    Gruß
    Daniel
     

  2. Andreas schreibt:

    Es gibt mittlerweile genug seriöse Hinweise auf ein Leben nach dem Tod. Wer sich z.B. ernsthaft und vorbehaltlos mit Nahtoderfahrungen auseinandersetzt, wird Spiritualität vielleicht in einem anderen Licht sehen. Ausführliche Infos zu Nahtoderfahrungen unter http://www.der-familienstammbaum.de/mementomori/nahtoderfahrungen/

  3. Manuel Seibel schreibt:

    Entscheidend ist, dass man sich auf Gott und sein Wort verlässt. Was Er sagt, ist die Wahrheit. Da haben wir keine anderen Erfahrungen für nötig. Denn der Glaube stützt sich auf Gott.

  4. Mueller-Mertens schreibt:

    "Vorfreude auf ein Leben nach dem Tod"
     
    Es gibt kein Leben nach dem Tod!

  5. Manuel Seibel schreibt:

    Voher weißt Du das so genau?

  6. Mueller-Mertens schreibt:

    Woher weißt du so genau, dass es ein Leben nach dem Tod gibt?
     
    Stelle mir hier und jetzt nur einen Menschen vor, der leibhaftig und direkt dafür den Beweis antreten kann, dass er nach dem Tod ein neues Leben bekommen hat. Ich spreche nicht von dem, was in irgendeiner Schrift darüber geschrieben steht. Ich meine einen direkten lebendigen Beweis. Ansonsten bleibe ich dabei, dass es kein Leben nach dem Tod gibt. Es ist eine Lüge! Die größe Lüge von allen! Die Bergsteiger, die kürzlich bei ihrer Tour gestorben sind, die sind tot und sie werden es auch bleiben.

  7. Manuel Seibel schreibt:

    "Er [der reiche Mann im Hades] aber sprach: Nein, Vater Abraham, sondern wenn jemand von den Toten zu ihnen geht, werden sie Buße tun. Er sprach aber zu ihm: Wenn sie nicht auf Mose und die Propheten hören, werden sie auch nciht überzeugt werden, wenn jemand aus den Toten aufersteht" (Lukasevangelium, Kapitel 16, Verse 30 und 31).

    Es ist ein Irrtum zu glauben, dass ein sichtbarer Auferstandener dazu führt, dass man Gott glaubt. Man wird sofort sagen, das ist nur ein Geist, nur eine Erfindung. Es gab nämlich jemand, der als Auferstandener aus den Toten Menschen erschienen ist – man lese 1. Korinther 15. Ausreichend Zeugen. Sie haben es bezeugt – aber man will ihnen nicht glauben. So werden viele Menschen, die heute sagen, es gebe kein Leben nach dem Tod, einmal persönlich erfahren müssen, was es heißt, dass es doch ein Leben nach dem Tod gibt. Heute ist dazu Glaube nötig – keine Frage (als ob wir nur an das glaubten, was wir sehen und fühlen …). Dann wird es ein ewiges Sehen und Erleben sein – so oder so.

  8. Mueller-Mertens schreibt:

    Ein gewisser Henoch, der angeblich lebendig in den Himmel entrückt worden sein soll, soll das hier verfasst haben:
     
    In der apokryphen Schrift Henoch heißt es im Kapitel: Der Fall der Engel und die Geheimnisse, die sie den Menschen verrieten
    „9 Er hat die Menschen das Schreiben mit Tinte und auf Papier gelehrt, und dadurch haben sich viele seit Ewigkeit bis in Ewigkeit und bis auf diesen Tag versündigt. 10 Denn dazu sind die Menschen nicht geschaffen worden, daß sie in dieser Weise durch Griffel und Tinte ihre Treue bekräftigen. 11 Denn die Menschen sind nicht anders als die Engel geschaffen worden, damit sie gerecht und rein bleiben, und der alles vernichtende Tod hätte sie nicht berührt, aber durch dieses ihr Wissen gehen sie zu Grunde und durch diese Kraft verzehrt er der Tod mich.“
     
    Dass das Buch Henoch für Christen eine ernstzunehmende Schrift ist, beweist die Tatsache, dass selbst ein Bibelschreiber wie Judas daraus zitiert hat. Siehe Judas 1:14-15.
     
    Mit den letzten Worten "verzehrt er der Tod mich" in diesem Abschnitt oben, meint Henoch sich zweifellos selbst. Was bedeutet, er ist gestorben wie alle anderen auch. Und mit den Worten "der alles vernichtende Tod", spricht er das gleiche aus wie ich, dass nämlich mit dem Tod alles zu Ende ist. Mag sein, es ist mal anders gewesen. Nun aber hat der gefallene Engel Satan uns Menschen beim Wickel und er wird keinen einzigen mit dem Leben davon kommen lassen. Und mit einem zweiten Leben schon gar nicht.

  9. Mueller-Mertens schreibt:

    "(Lukasevangelium, Kapitel 16, Verse 30 und 31)."
     
    Ich weiß was dazu in der Bibel steht. Dazu sage ich: Kinderkacke!
     
    So etwas wurde nur aufgeschrieben, damit die Armen nicht auf die Idee kommen sollen, sich gegen die Unterdrückung der Reichen auf der Welt zur Wehr zu setzen. Bis jetzt waren die Armen auch so dumm, das so zu schlucken.

  10. Manuel Seibel schreibt:

    Dass Henoch bis heute ein apokryphes Buch ist, zeigt schon, dass es nicht Wort Gottes ist. Mit vielen anderen halte ich dieses Buch für eine Fälschung. Dass Judas dieses apokryphe Buch zitiert haben soll, halte ich für eine unbegründete Spekulation. Eine intensive Auseinandersetzung mit dem Judasbrief und diesem apokryphen Buch zeigt viel eher, dass dieser sogenannte Henochschreiber den Judasbrief kannte und eine schlechte Kopie davon – in viel ausführlicherer Form abgeschrieben und in spekulativer Weise erweitert hat.

    Ich bitte zu respektieren, dass für uns die Bibel Gottes Wort ist. Ich kann niemand, der nicht will, davon überzeugen. Aber hier auf dem Forum können wir nicht hinnehmen, dass über Gott und sein Wort gelästert wird.

    Seltsam, dass das Christentum dazu geführt hat, dass die Sklaverei weit zurückgedrängt wird. Auch wenn man das nicht wahrhaben will …

  11. P.Vogel schreibt:

    @ Müller-Mertens…
    Ich will mich als normaler Unser äußern… Ihr Ton ist verletzend und unsachlich,
    vor allem sollte hier Fäkalsprache unterbleiben.

    Mueller-Mertens schreibt:
    23. Juli 2012 um 13:50
    "(Lukasevangelium, Kapitel 16, Verse 30 und 31)."
     
    Ich weiß was dazu in der Bibel steht. Dazu sage ich: Kinderkacke!
     
    So etwas wurde nur aufgeschrieben, damit die Armen nicht auf die Idee kommen sollen, sich gegen die Unterdrückung der Reichen auf der Welt zur Wehr zu setzen. Bis jetzt waren die Armen auch so dumm, das so zu schlucken.

    Weiter sollte es unterbleiben Arme /Gläubige) Dummheit zu unterstellen… und damit  auch Gottes Wort als Unwahrheit hinzustellen. So ist kein Austausch möglich…

  12. Germanwings bringt sie direkt in den Himmel | Edesch Li Gusdh schreibt:

    […] http://www.bibel-blog.de/?p=6167 […]

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