Dem Bild seines Sohnes gleichförmig - Bibel-Blog
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Dem Bild seines Sohnes gleichförmig


Dienstag, 24. Juli 2012

Dem Bild seines Sohnes gleichförmig

“Denn welche er zuvor erkannt hat, die hat er auch zuvor bestimmt, dem Bild seines Sohnes gleichförmig [zu sein], damit er [der] Erstgeborene sei unter vielen Brüdern” (Römer 8,29).

Wir möchten als Jünger des Herrn unserem Meister immer ähnlicher werden, oder, wie es in einer anderen Übersetzung heißt: verändert in sein Ebenbild.

Um dem Herrn ähnlicher zu werden, muss ich Ihn kennen. Wenn ich Ihn nicht kenne, wie soll ich wissen, wie ich Ihm ähnlich denken und handeln soll?

Gerade aus diesem Grund wird viel Nachdruck darauf gelegt, die Bibel, Gottes Wort, zu lesen. Doch wie liest du die Bibel? Suchst du darin Antworten auf Fragen in deinem Leben. Du suchst an der richtigen Stelle. Du suchst nach den Gedanken und Prinzipien Gottes für dein Handeln als Christ? Auch das findest du im Wort Gottes. Doch die Bibel bietet weit mehr als das! Sie ist ein Buch über eine Person, über den Herrn Jesus Christus, den Sohn Gottes, der uns Gott offenbart hat.

Lies die Bibel und suche nach Ihm, nach Christus! Dann wirst du in Ihm Antworten finden für deine Fragen und die Gedanken und Grundsätze Gottes kennenlernen. Und dann, nur dann, wirst du Ihm ähnlicher werden!

Wie schön wäre es, wenn Gott, der Vater auf dich oder mich blickend sagen könnte: Sieh da, diese Gesinnung meines Kindes kenne ich von meinem Sohn! Es hat Ähnlichkeit mit Ihm!

Bernhard Brockhaus

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