Verschiedene Stärken - Bibel-Blog
Ein Glaubensimpuls für jeden Tag

Verschiedene Stärken


Freitag, 21. September 2012

Verschiedene Stärken

Wenn man längere Zeit schon immer mit einem PS-starken Auto unterwegs war, fällt es zunehmend schwer, sich in Verkehrsteilnehmer hineinzuversetzen, die mit einem 60-PS Kleinwagen unterwegs sind. Dann steht man in Gefahr, Unverständnis zu zeigen, vielleicht Ungeduld oder ein ähnliches.

So kann es auch im geistlichen Bereich sein. Es gibt auch dort “PS-Unterschiede”. Nicht alle können gleich “schnell fahren” oder gleich schnell “beschleunigen”. Nicht jeder hat die Kraft, über mehrere Tage hinweg oder sogar Wochen einen Dienst zu tun.

Gott hat viele Diener und Er benutzt sie nach ihrem Vermögen. Wer mit mehr Kraft ausgestattet ist, sollte den Schwächeren achten, und der Schwächere auch den Stärkeren akzeptieren. Wir brauchen einander alle. Und vonseiten Gottes ist es nur Gnade, wenn Er uns benutzt – seien wir physisch und mental stärker oder schwächer.

Wichtig ist: “Was irgend ihr tut, arbeitet von Herzen.” Kolosser 3,23

Henning Brockhaus

11 Kommentare to “Verschiedene Stärken”

  1. Demut zu Gott schreibt:

    Es mag sein daß gott Menschen auf unterschiedliche Art und Weise gebraucht und wir deshalb unterscheidliche Einsatzgebiete bzw unterschiedliche geistliche Aufgabenbreiche von Gott zugeteilt bekommen Gott hat uns mit  unterschiedlichen Garben , die uns bei der geisltichen Arbeit nützlich sein können, ausgestattet.Es ist jedoch unstrittig daß die Entscheidung für Gott vollkommen unabhängig von unseren Fähigkeiten ist Deshalb ist ein geistliches Leben nur möglich wenn ich Gottes Gnade annehme und mich demütig nach ihm ausrichte.Gott zu dienen bedeutet Gott über das eigene wOHLERGEHEN zu stellen.Christsein bedeutet nicht nur ein  pflichtprogramm wie Bibelessen Tischgebet usw zu erfüllen sondern vom herzen voll und ganz für Gott  zu leben .Wenn mein Herz für Gott schlägt wünsche ich mir auch nichts anderes als sein Werkzeug zu sein und freue mich ihm zu dienen auch wenn ich leiden muß.Wer Gott in seiner Heiligkeit erkennt bergreift auch daß er jedes Opfer wert ist denn Gott will nicht daß wir leiden.An verschiedenen Stellen sagt Jesus nehmt mein kreuz und folgt mir nach und in Lukas 14 " Wer mein Kreuz nicht tragen kann  der kann nicht mein Jünger sein."Jesus hat einen altruistischen Charakter und fordert ihn auch von uns um Gottes Reich aufzurichten. Gott lebt nur in einem demütigen Herz das ihm 100 % ergeben ist denn Gottes Geist gießt Liebe in unser Herz aus.Die Liebe sagt Paulus erduldet alles leidet  für andere usw. Eine demütige Einstellung zu Gott ist Grundvorraussetzung um ein geistliches Leben zu führen Gott lehnt niemanden ab sondern ruft dazu auf daß wir uns von sich aus bereiterklären sein Reich mitaufzubauen.Wir müssen nur diesen Ruf bejahen und dann wird uns Gott leiten und jeder kann auf seine Weise einen wichtigen Beitrag für Gott leisten und unsere Tätigkeiten ergänzen sich.Es kommt  darauf  den Willen zu haben Gott unter allen Umständen zu dienen  undJesus als Erretter anzunehmen denn unter diesen Umständen leisten  alle CHRISTEN einen unendlich wertvollen Beitrag für Gott.

  2. Quartus schreibt:

    1 Korinther 12,4-6  Es sind aber Verschiedenheiten von Gnadengaben, aber derselbe Geist;  und es sind Verschiedenheiten von Diensten, und derselbe Herr; und es sind Verschiedenheiten von Wirkungen, aber derselbe Gott, der alles in allen wirkt.

    Lukas 17,10     Also auch ihr, wenn ihr alles getan habt, was euch befohlen ist, so sprechet: Wir sind unnütze Knechte; wir haben getan, was wir zu tun schuldig waren.

    Röm 12,3     Denn ich sage durch die Gnade, die mir gegeben worden, jedem, der unter euch ist, nicht höher von sich zu denken, als zu denken sich gebührt, sondern so zu denken, daß er besonnen sei, wie Gott einem jeden das Maß des Glaubens zugeteilt hat.

    Philipper 2,13     denn Gott ist es, der in euch wirkt sowohl das Wollen als auch das Wirken, nach seinem Wohlgefallen.

  3. P.Vogel schreibt:

    @ Demut zu Gott
    SEIN Kreuz… des Herrn Jesus Kreuz… wie wollte ein Mensch das gleich IHM tragen? Geschrieben steht das die SEINEN

    Mt 10,38
    Und wer nicht sein Kreuz aufnimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig.
     

    Lk 14,27
    und wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachkommt, kann nicht mein Jünger sein.

    ihr Kreuz auf sich nehmen sollen… und dies tragend IHM nachfolgen sollen.
     
     

  4. DEMUT ZU gOTT schreibt:

    @ P.Vogel
    wenn du nicht bereit bist Jesus bis in den Tod nachzufolgen bist Du seiner nicht wert,denn Jesus starb am Kreuz  um dich von Deinen Sünden die Dich von gott trennen zu erlösen .So sagt Jesusu in kapitel 10 in Matthäus 39 Wer sein Leben festhalten will, wird es verlieren. Wer es aber um meinetwillen verliert, wird es gewinnen.
    Ich verstehe den Einwand nicht denn in mt bzw Lk 14 geht es  darum daß ein  wirklicher Jünger willig ist die Last die Jesus durch seine Kreuzigung aufgebürdet wurde selbst zu tragen was nicht bedeutet daß ein Mensch die Tat Jesu nachahmen kann.Wenn der Mensch den Sühnetod Jesu nicht nötig gehabt hätte wäre Jesu der Tod am kreuz als Unschuldiger sicherlich erspart geblieben. Der TOD jESU geschah jedoch aus Gnade und soll uns helfen in einer Gemeinschaft mit Gott bzw. Jesus zu leben ( joh 14 Ich bin er Weg Niemand kommt zum Vater als durch micH ) 
    ein Mensch  kann die Last die Jesus trug nicht aus eigener Kraft tragen sondern benötigt eben Gnade die der Mensch durch den Glauben empfängt.Die Gnade bewirkt daß der alte Mensch stirbt und Jesus in unserm Herzen wohnt und der Geist Gottes bewirkt daß wir selbst in der schlimmsten Notlage jESUS nachzufolgen können.Ein wahrer Jünger läßt sich durch den edn Glauben von seiner Sünde befreien und folgt Jesus nach und kann dadruch sein Kreuz tragen.
      
    Wahrer Glaube ist in hebräer 11 definiert ,denn wahrer Glaube führt dazu daß der heilige Geist in uns wohnt und der gläubige unter Leitung dieser göttlichen Kraft nach dem vorbild Jesu leben kann.
    Ich kann echt aus eigener Erfahrung tieferen Wissen usw. sagen daß Gott unsere opfer verdient hat und ein wahrer Christ ist zumindest aufopferungsbereit. Ich kann nur sagen es lohnt sich ein Jünger Jesu zu sein ( und wer will nicht jünger statt älter werden )UND  es macht das leben so tiefgründig. Ich bin bereit für Gott zu leiden und denke daß mir vielleicht deshalb der heilige Geist die Botschaft überbrachte daß mich Hebräer 11 betrifft. Ich finde es todtraurig wenn Christen Gott nur toll finden weil sie sich nciht für ihn opfern müssen denn er hat mir seine unendliche Herrlichkeit gezeigt . Ich kenne soviel Menschen die Gott ignorieren und habe auch keine gläubige Familie . Ist es denn so schwer Ja zu Gott zu sagen ? eS BEDARF WIE GESAGT KEINER fÄhigkeiten und wer kloptt dem wird aufgetan. Wer sucht der findet :gOTT ist vollkommen und deshalb können wir uns ihm  ohne Altruismus  nicht annähern. Ist es denn so schwer altruistisch zu denken um die grausame Welt besser zu machen ?

  5. Henning Brockhaus schreibt:

    Liebe Schreiber,

    mein Beitrag zu den verschiedenen Stärken, mit denen Gläubige ausgestattet sind, sollte niemand dazu bringen, faul zu sein oder seine Faulheit durch Schwachheit zu entschuldigen. Jeder ist dazu aufgerufen, mit ganzer Kraft Christus und Gott zu dienen.

    Herzliche Grüße
    Henning
     

     

  6. DemutzuGott schreibt:

    Hallo Henning,
    es stimmt daß Faulheit nicht m it Schwachheit entschuldig werden darf. Deshalb möchte ich auch für Gott aktiv sein. Ich sollte dabei auch meine Fähigkeiten einsetzen.Ich wies nur darauf hin daß   Gott der Charkter unabhängig von den Fähigkeiten unendlich wichtig ist. (das weiß ich im übrigen AUCH durch Gott weil er mir das durch ein gefühl offenbarte und dafür halte ich meine Hand ins feuer).ich  wollte deshalb klarstellen daß  wir alle durch eiNE Herzenentscheidung für Gott ( indem wir kompromißlos ja zu Gott und Jesus sagen)  zu Werkezugen Gottes werden und dadurch  unabhängig von unseren Stärken  einen unendlich wichtigen Dienst für Gott leisten:

  7. Hallo schreibt:

     Liebe Schreiber usw.,
    meint ihr auch daß ein Mensch der geisitlich ist und für Gott lebt  sogar so weit geht daß er für seine Feinde betet bspw . ? Ich kann ja nicht Jesus als erlöser annehmen ohne meine Leben nach seinem Vorbild bzw seinen Richtlinien auszurichten was ja bedeutet nach der bergpredigt zu leben. Ich versuche natürlich nicht aus eigener Kraft die Bergpredigt zu halten sondern folge Jesus nach und kann mich mittels seines geistes dem Gesetz Gottes voll unterordnen ( was die Einhaltung aller Gesetze inkl. der Bergpredigt miteinschließt) Jesus nachzufolgen bedeutet auch seinen Idealen nachzueifern so daß ich Gerechtigkeit nach dem göttlichen Moralmaßstab ausüben kann.

  8. Henning Brockhaus schreibt:

    Ein gläubiger Christ, für den Christus am Kreuz von Golgatha gestorben ist, hat durch das neue Leben, das er besitzt und den Heiligen Geist, der in ihm wohnt, die Kraft, gottgemäß zu leben. Das beinhaltet auch, dass er für seine Feinde beten kann, ja.

    Die Bergpredigt ist die Magna Carta des Königreichs, dass Christus bei seiner Menschwerdung auf dieser Erde vor 2.000 Jahren aufrichten wollte. Sie gilt für Jünger in diesem Königreich, aber – und da gebe ich Dir recht – sie zeigt auch moralische Grundsätze für alle Jünger auch heute auf, die Christus nachfolgen wollen.

    Das Gesetz ist für Israel gewesen, Christus ist das Ende des Gesetzes, Römer 10,4. Römer- und Galterbrief zeigen, welches Verhältnis der Christ zu dem Gesetz vom Sinai hat. Es hat keine Gültigkeit für ihn. Aber auch hier gilt, dass der Christ durch den Heiligen Geist sich so verhalten wird, dass er Gottes Ansprüchen genügt, die in dem Gesetz niedergelegt sind.

    Römer 8 Verse 3-5:

    "Denn das dem Gesetz Unmögliche, weil es durch das Fleisch kraftlos war, tat Gott, indem er, seinen eigenen Sohn in Gleichgestalt des Fleisches der Sünde und für die Sünde sendend, die Sünde im Fleische verurteilte, damit das Recht erfüllt würde in uns, die nicht nach dem Fleische, sondern nach dem Geiste wandeln."

     

     

  9. Leseempfehlungen KW 35-38 « lgvgh – ein Blog von Viktor Janke schreibt:

    […] Verschiedene Stärken – Schöne Kurzandacht! […]

  10. Nath. schreibt:

    Paulus erhebt ja keine inhaltlichen Einwände gegen das Gesetz sondern stellt klar daß der Mensch die Gnade Gottes benötigt um den Ansprüchen der Gesetze gerecht zu werden.Im Galterbrief erklärt Paulus daß "Gerechtigkeit aus dem gesetz gekommen wäre wenn das Gesetz lebendig machen könnte".Also stimmt Paulus dem Gesetz voll und ganz zu und weist daraufhin daß der einzige Fehler des Gesetzes allein darin besteht daß die Gesetze nur theoretisch den Willen Gottes verkündigen.
    Die praktische Umsetzung des Gesetzes scheitert wie Paulus im Römerbreif sagt am schwachen Fleisch des  Menschen Paulus erklärt ja im Galaterbrief lang und breit daß jeder Mensch durch die Erbsünde mit einem verdorbenen Herz auf die welt kommt und daher von seinem fleisch bestimmt wird.Ein Mensch der im Fleisch lebt ist wie Paulus sagt geisitlich gesehn tot und kann die Gesetze nur in Form von toten Buchstaben zur Kenntnis nehmen weil die Gesetze nicht in das Herz eindringen können Ein fleischlicher mensch unterstellt sich"dem Buchstaben des Gesetzes".Ein fleischlicher Mensch klebt sozusagen an dem buchstaben des gesetzes und unterwirft sich nicht der herrschaft gottes denn das fleisch widersetzt sich dem willen gottes wie Paulus sowohl im Römerbreif als auch im Galaterbrief erklärt.( ein Mensch kann auch nicht 2 Herren gleichzeitig dienen)
    Das Sühneopfer Jesu  das wir im glauben an Jesus annehmen dürfen bzw die Gnade Gottes kann den Menschen von der Erbsünde bzw von seinem gottesfeindlichen Fleisch erlösen und den Menschen von einem geistlich Toten zu einem geisitlich lebendigen auferwecken siehe  römer 6  " Wir sollen also begreifen, dass unser alter Mensch mit Christus gekreuzigt worden ist, damit unser sündiges Wesen unwirksam gemacht wird und wir der Sünde nicht mehr sklavisch dienen. (Galater 5.24) Denn wer gestorben ist, ist vom Herrschaftsanspruch der Sünde befreit. Wenn wir nun mit Christus gestorben sind, vertrauen wir darauf, dass wir auch mit ihm leben werde."
    Bei einer aufrichtigen bekehrung kann der heilige Geist den Menschen lebendig machen weil der Mensch von seiner Sünde die ihn von Gott trennt erlöst wird. Die Gnade wurde sehr teuer gekauft um wie paulus selbst sagte das zu tun was dem gesetz unmöglich war nämlich lebendig zu machen Lebendig sein bedeutet die Gesetze in dem Herzen zu tragen weil derGeist Gottes  die Gesetze auf das herz schreibt und liebe in das Herz ausgießt  ( die Liebe ist laut Paulus die Erfüllung des Gesetzes und faßt alle Gesetze zusammen)Damit ist ein Gläubiger der unter Gnade lebt rechtlich an die Gesetze gebunden denn ein Mensch der sündigt wandelt nicht mehr im Geist und steht auch nicht unter Gnade.So heißt es"wandelt im Geist und ihr werdet die Lüste des Fleisches nicht vollbringen."
     Im Römerbrief heißt es daß die gesetze durch die Gnade gottes in den glaübigen selbst erfüllt werden
    Paulus weist auch daraufhin daß die gesetzlosigkeit bzw die gesetzesvertöße allein auf das schwache fleisch des Menschen zurückzuführen sind und stellt klar daß nur die Gnade und nicht das Gesetz das schwache Fleisch besiegen kann "Die Gnade tat das was dem Gesetz unmöglich war weil das Gesetz durch das Fleisch kraftlos war"
    Gottes Gnade kostete seinem sohn  das Leben damit die  Gnade dem Menschen vom Fleisch erlöst und ihm einenZugang zum Gesetz veschafft damit das gesetz nicht am schwachen Fleisch der Menschen scheitert.Paulus ehrt das Gesetz und „unterstellt “sich deshalb der Herrschaft  Christi weil er erkennt daß er nur unter Gnade bzw geistlicher Leitung die Gesetze erfüllen kann
    So erkennt Paulus daß der Geist Gottes ihm Leben schenkt damit „ die Rechtsforderungen des Gesetzes in dem gläubigen selbst erfüllt werden "Also wird die gerechtigkeit die vom Gesetz  gefordert wird mittels der Gnade Gottes in die tat umgesetzt Die Gnade baut auf dem  Gesetz auf denn die Gesetzlosigkeit der Menschen veranlaßte Gott seinen Sohn zu opfern  So sagt Pulaus daß Jesus am Kreuz starb um uns von de Gestzlosigkeit freizukaufen siehe Titusbreif bzw um das Gesetz  wieder aufzurichten siehe Römerbrief Das gesetz in toten Buchstaben kann nur an das Gewissen eines fleischlichen Menschens apelliern aber ihn nicht lebendig machen und somit kann nur der Geist Gottes den Menschen von seiner Sünde erlösen und den Menschen damit von einerm Hörer des Gesetzes zu einem Täter des Gesetzes verwandeln. 
    Mit anderen Worten: unter der herrschaft christi folgen wir dem willen gottes und dienen Gott hingebungsvoll als geistlich mündige kinder gottes weil der geist gottes wie Paulus  im Römerbriefsagt "dem Menschen um der Gerechtigkeit Willen lebendig macht "Erst durch die Befreiung von der Sündenmacht kann der Mensch den willen gottes praktisch umsetzen und hält alle seine Gebote weil der geist gottes ihn lenkt  :"…alle, die vom Geist bestimmt sind, trachten nach dem, was dem Geist entspricht".Die Frucht des geistes ist Liebe Friede Geduld usw
    Das Gesetz kann also nicht von einem geistlich gesinnten Menschen gebrochen werden und so erkennt paulus daß er nur als "alter Mensch sündigte  "ich wurde fleischlich unter die Sünde verkauft."
    Der Geist Gottes der im Gegensatz zum fleisch dem gesetz gottes untergeordnet ist stellt also die vorraussetzung für die erfüllung des gesetzes dar und somit kann der Mensch nicht aus eigenen Kräften gute  Werke vollbringen  und benötigt die Gnade Gottes um das Gesetz zu halten 
    Deshalb kritisiert Paulus den scheinheiligen Gesetzeseifer und die Stellung der Menschen die sich allein auf der grundlage des gesetzes rechtfertigen zum Gesetz und stellt folgendes klar "Wem  ihr euch als herrscher unterwirft dem dient ihr" Paulus erklärt daß der Mensch sich  entweder Gott unterwerfen kann oder sich den toten "buchstaben des Gesetzes " unterstellen kannEr stellt klar daß ein  Gott ergebener Mensch der gerechtigkeit dient Ein  Mensch der sich dagegen auf seine menschliche Gerechtigkeit" verläßt " dient dagegen der Sünde und untersteht dem Gesetz wie ein unmündiges Kind seinem Vormund.
    Ein Mensch der Jesus als Herrrscher annimmt maßt sich nicht an Gott mit "menschlichen Werken "zu gefallen denn Demut schließt ja das Prinzip des Selbstruhmes aus Solange der Mensch sich  Gott demütig unterwirft und seine Gnade nicht zurückweist wird der Mensch den geistlichen Ansprüchen des Gesetzes gerecht und erfüllt das Gesetz im vollen Umfang.
    Zusammenfassend könnte man sagen daß Paulus dazu aufruft die Gnade Gottes anzunehmen weil derMensch die Gnade Gottes nicht selbst verdienen kann. Der mensch ist aufgrund seiner Erbsünde geisitlich gesehen tot und daher auf die Gnade Gottes die ihn von der Sünde erlöst  angewiesen Die Gnade Gottes schenkt dem Menschen ein neues Herz und den Willen die GeboteGottes zu haltenund eine geisitliche Gesinnung (Die praktische umsetzung der Gesetze erfordert eine geisitliche Gesinnung deshalb bezeichnet Paulus das Gesetz auch als geistlich)Der Mensch lebt dann in einem Gnadenbund und erwidert die Gnade Gottes indem der Mensch Gott für sein erlösungswerk aufrichtig dankt Der Mensch  wird unter derGnade Gottes geisitlich geführt und lebt im einklang mit den   Das Gesetz wird durch die Gnade Gottes verwirklicht und zur Geltung gebracht denn Christus wohnt in einem geistlich gesinnten Menschen und so sagt Paulus "nicht mehr ich lebe sondern Christus in mir ."Jesus ist quasi das Endziel des Gesetzes weil er die Gesetze vollkommen erfüllt hat In einer Gemeinschaft mit Jesus kannder Gläubige dem Beispiel Jesu nachfolgen weil die Gesetze in dem Herzen der Gläubigen regieren
    Das Gesetz in toten Buchstaben kann einen fleischlichen Menschen bzw einen Menschen der die Gnade Gottes ablehnt also nicht navigieren weil das Fleisch den Menschen in eine andere Richtung lenkt Solange derMensch jedoch die Gnade Gottes animmt herrscht der gestzeskonfome Geist christi überden Menschen und die Rechtsforderungen des Gesetzes sind in den Menschen erfüllt Ein Mensch der die Gnade Gottes in Anspruch nimmt ordnet sich also dem  Gesetz  im vollem Umfang unter   
    ein Gläubiger unterstellt sich nicht sklavisch dem  Gesetz in Form von toten Buchstaben denn ein Gläubiger unterstellt sich  Jesus und Jesus vollbringt als Herr über das Gesetz im Gläubigen gute Werke die dem Gesetz Gottes100 % entsprechen.
    Ein Gläubiger wendet sich demütig Gott zu und erwidert damit die Gnade Gottes.Der heilige Geist der selbst 100% den Geboten Gottes entspricht kann so in dem herzen des Gläubigen wirken und führt dazu daß der Gläubige aus freiem Willen das  Gesetz Gottes als geistlich mündiges Kind Gottes erfüllt.

  11. Nath. schreibt:

    Im prinzip würde ich das Verhältnis zwischen Gesetz und Gnade so beschreiben Das Gesetz ist der wille gottes und unveränderlich und für alle Menschen gültig. Das Gesetz ist gut und heilig wie Paulus sagt und erhebt geistliche Ansprüche Der mensch ist von Natur aus nicht den geistlichen Ansprüchen des Gesetzes gewachsen weil jeder Mensch von Natur aus fleischlich ist
    Gott bietet daher den Menschen seine Gnade an die den Menschen von seinenSünden erlöst und erneuert  Jesus bzw der gesetzeskonforme Geist gottes ergreift von dem Gläubigen Besitz und steuert bzw navigiert den Gläubigen  "Ihr aber seid nicht vom Fleisch, sondern vom Geist bestimmt, da ja der Geist Gottes in euch wohnt. Wer den Geist Christi nicht hat, der gehört nicht zu ihm".
    Das Gesetz regiert in dem Herzen eines Gläubigen weil der Gläubige sich Jesus bzw dem gestzeskonformen Geist Gottes unterwirft und sich nicht wie ein fleischlicher Mensch am toten Buchstaben des Gesetzes ausrichtet.
    Das Gesetz ist  wie gesagt der Wille Gottes und es heißt Nur die die den willen meines Vaters tun werden erlöst. die Sünde wird als Gesetzlosigkeit definiert und keiner kommt miteiner ungebüßten sünde in das Reich Gottes.Die Gnade Gottes zeigt daß Gott  zu einem unvorstellbar großen opfer bereit war um den Menschen von der Gesetzlosigkeit freizkaufenDas Gesetz ist eine perfekte Betriebsleitung für ein gottgefälliges christliches Leben aber es kann nicht lebendig machen Die Gerechtigkeit die das Gesetz fordert wird durch die Gnade in den Gläubigen selbst erfüllt und somit ist das Gesetz für einen christen auch ein gültiger Moralmaßstab.Ein wirklicher Christ schreibt seine guten Werke Gott zu und achtet damit die  Gnade Gottes. Deshalb erfüllt ein christ mithilfe des heiligen und 100%gesetzeskonformen Geistes das Gesetz im vollen Umfang ohne sich auf der Grundlage des Gesetzes zu rechtfertigen
     
    Jesus ist das Ende des Gesetzes imSinne des ereichten Ziels welches Gott für den Menschen vorgesehn hat und daher auch der Weg zum Vater denn gott sagt laut dem NT " Weicht von mir ihr Gesstzlosen."Das Gesetz wird durch Jesus nicht abgeschafft denn Paulus stellt rhetorisch die Frage Schaffen wir das Gesetz ab ? und verneint diese entschieden mit dem Hinweise ." Ganz im Gegenteil das Gesetz wird wieder aufgerichtet."

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